München: Medaillenflut in München
Schnell im Wasser: Die jungen Schwimmer des SC Delphin sammelten bei den Jahrgangsmeisterschaften in München fleißig Edelmetall - darunter 45-mal Gold. - Foto: privat
München

Damit schlossen die Ingolstädter Schwimmer die Wettkämpfe auf einem starken zweiten Platz im Medaillenspiegel ab. Nur der ausrichtende SC Prinz Eugen München hatte eine noch bessere Ausbeute. Bis zu 30 Schwimmer pro Jahrgang und Disziplin traten an, um einen Platz auf dem Siegerpodest zu ergattern.

Wesentlichen Anteil am erfolgreichen Abschneiden des SC Delphin hatten die sieben Seriensieger (drei oder mehr Goldmedaillen) in den Reihen der Donaustädter. Allen voran einmal mehr Jonas Drieling (Jahrgang 2001), der neben fünf Einzelsiegen und zwei Silbermedaillen auch den Pokal für den ersten Platz in der offenen Vierkampfwertung aller 100-Meter-Strecken (Schmetterling, Rücken, Brust und Freistil) gewann.

In Siegerlaune präsentierte sich bei ihrem ersten Auftritt auf Bezirksebene auch die erst neunjährige Valerie Höfl mit ebenfalls fünf Goldmedaillen. Den Medaillensatz vervollständigte sie zudem mit zweimal Silber und einmal Bronze. Auch Joshua Hollweck (2001) und Larissa Heinemann (2003) bewiesen ihre Leistungsfähigkeit mit jeweils fünf Einzeltiteln. Zudem sicherte sich Heinemann mit Rang zwei im Vierkampf ebenfalls einen Pokal.

Mit sage und schreibe acht Medaillen (viermal Gold, zweimal Silber und zweimal Bronze) kehrte Maria Kapfer (2003) aus München zurück. Christina Schulz glänzte mit drei Gold- und vier Silbermedaillen bei den Zehnjährigen. Im Jahrgang 2005 bewies zudem Sara Krönert einmal mehr ihr Ausnahmetalent, gewann sie doch neben den sechs Einzelmedaillen (dreimal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze) doch tatsächlich mit ihren erst zwölf Jahren hinter Heinemann den Pokal für Platz drei im Vierkampf.

Die weiteren Medaillen für den SC Delphin Ingolstadt gingen an Maximilian Hagl (zweimal Gold, zweimal Silber, zweimal Bronze), Raphael Mooser (zweimal Gold, zweimal Silber, einmal Bronze), Elija Neumüller (zweimal Gold, zweimal Silber), Viktoria Krönert (zweimal Gold, dreimal Bronze), Sascha Santa (zweimal Gold, viermal Bronze), Emma Weiß (zweimal Gold, dreimal Bronze), Emely Neumüller (einmal Gold, zweimal Silber, zweimal Bronze), Damaso Devoto (einmal Gold, zweimal Bronze), Fabian Heinemann (fünfmal Silber, einmal Bronze), Manuel Bösl und Julia Iberle (je dreimal Silber), Julia Kuhls, Ariana Lind, Isabell Schiller, Johanna Schmid und Clarissa Schulz (einmal Silber, einmal Bronze) sowie an Lina Kapfer, Lilly Perschbacher und Dmitris Petrovs (je einmal Bronze).