Mittwoch, 10.03.2010 |

 

27.04.2008 21:50 Uhr | 224x gelesen
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Drei Fragen an den Letzten: Georg Janelt


Bild: Drei Fragen an den Letzten: Georg Janelt .  Ingolstadt (vk) Irgendwie wirkte er so, als wenn er es selbst nicht fassen könnte, dass er tatsächlich im Ziel war. Doch rechts von der Ziellinie wartete bereits die Verwandtschaft und jubelte dem 52-Jährigen zu. Georg Janelt lehnte den Oberkörper auf das Absperrgitter und nahm dann einen kräftigen Schluck. Der 118-Kilo-Mann lief nach 2:49:07 Stunden als Letzter ins Ziel.

Ingolstadt (vk) Irgendwie wirkte er so, als wenn er es selbst nicht fassen könnte, dass er tatsächlich im Ziel war. Doch rechts von der Ziellinie wartete bereits die Verwandtschaft und jubelte dem 52-Jährigen zu. Georg Janelt lehnte den Oberkörper auf das Absperrgitter und nahm dann einen kräftigen Schluck. Der 118-Kilo-Mann lief nach 2:49:07 Stunden als Letzter ins Ziel.


Sie wirken nicht so, als wären Sie traurig darüber, als Letzter ins Ziel gekommen zu sein

Georg Janelt: Nein, das war mein erster Halbmarathon. Ich bin froh, dass ich es überhaupt geschafft habe.

Was war Ihre Motivation, in Ingolstadt zu starten

Janelt: Ich bin ja auch schon 10 000 Meter gelaufen, und als ich das bei einem Geburtstag meinem Neffen Michael Schneider erzählt habe, hat der gemeint, dass hier in Ingolstadt im April ein Halbmarathon stattfindet. Dort könnte ich beweisen, was ich wirklich noch drauf habe.

Hatten Sie Zweifel, ob sie durchkommen würden

Janelt: Bei Kilometer 18 hätte ich beinahe aufgehört. Aber dann haben mich die zwei Mädels, die den Letzten mit ihren Besen begleiten, so motiviert, da musste ich durchhalten.

Von Gerhard Kapff


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