"Wir sind natürlich sehr glücklich, die Stimmung nach den beiden Wettkämpfen war entsprechend gelöst. Zwar kommen die schweren Gegner erst noch, aber die bis jetzt erreichten vier Siege sind schon fast die halbe Miete zum Klassenerhalt", sagte Mannschaftsführer Christoph Strobl.

Im ersten Wettkampf gegen Mitteleschenbach reichte den Hilpoltsteinern eine durchschnittliche Leistung zum 3:2-Erfolg. Letztlich gab der starke Auftritt von Anja Harrer den Ausschlag. Sie musste gegen Christian Heckel ins Stechen. "Dort war sie extrem gut und schoss eine Zehn", lobte Strobl. Die erkältete Barbara Strobl verlor danach zwar ihr Duell, dafür holte Zugang Melanie Wenninger mit einer guten Leistung den zweiten Punkt (385:381). Ersatzschützin Tanja Hutzler zeigte ein wenig Nervenflattern und verlor 372:377. Dafür zeigt die Leistungskurve bei Moritz Bosch nach oben (382:375). Noch besser lief es für die FSG danach gegen die SSG Dynamit Fürth II. "Fast alle konnten sich steigern, das war eine sehr gute Leistung." Nur Harrer haderte mit sich, da sie diesmal im Stechschuss verlor.

SSV Mitteleschenbach - FSG Hilpoltstein 2:3 (1906:1906) - Heckel - Anja Harrer 386:386 (Stechen 8:10), Buckl - Barabra Strobl 387:381, Ramspeck - Melanie Wenninger 381:385, Kocher - Tanja Hutzler 377:372, Sehorz - Moritz Bosch 375:382.

SSG Dynamit Fürth II - FSG Hilpoltstein 1:4 (1863:1929) - Müller - Anja Harrer 389:389 (Stechen 10:9), Radl - Barbara Strobl 377:388, Pfaff - Melanie Weniger 379:384, M. Lawendel - Tanja Hutzler 366:383, J. Lawendel - Moritz Bosch 352:385.