Am vierten Spieltag ist der TSV nun beim Aufsteiger STV Deutenbach favorisiert, während die Ornbauer mit dem Gastspiel beim TSV Greding vor einer hohen Hürde stehen. DER TSV ist mit sieben Punkten selbst noch ungeschlagen und war zuletzt beim SV Marienstein mit 0:1 erfolgreich. Dabei hatte der glückliche Treffer durch einen abgefälschten Schuss von Daniel Schlupf zum 0:1 aus der 20. Minute bis zum Ende bestand. Die Vorstädter sind damit auf eigenem Platz noch ohne Punkt. Am Wochenende tritt die Zengerle-Elf zum ungewohnten Samstagstermin (16 Uhr) bei der TSG Roth an und hofft nach dem Auswärtssieg beim TSV Freystadt auf die nächsten Zähler in der Fremde. Die Rother sind ihrerseits mit drei Niederlagen enttäuschend gestartet, hatten mit dem SV Ornbau, dem TSV 1860 Weißenburg und dem FC Holzheim aber starke Gegner. Das Tabellenende möchten sie am Wochenende verlassen. In der Vorsaison endeten beide Partien zwischen dem SVM und der TSG 1:1, und in einem spannenden Schlussspurt gelang beiden Mannschaften der Klassenerhalt. SVM-Trainer Stephan Zengerle rechnet am Samstag mit einem engen Spiel: "Gegen Greding waren wir besser, aber haben mehrere gute Torchancen nicht verwertet. Vielleicht haben wir in Roth wieder das nötige Glück, um erneut auswärts etwas mitzunehmen."