Der Umstand, dass der 32-Jährige nach seiner Knie-Operation im Frühjahr inzwischen wieder voll belastbar ist, gibt Trainer Achim Beierlorzer schon für das Heimspiel gegen Union Berlin am Sonntag (13.30 Uhr) neue Optionen. "Inzwischen ist er so weit, dass wir über mehr Spielzeiten reden können", sagt der Trainer, der sich unabhängig vom Personal endlich für die Regensburger Art und Weise Fußball zu spielen, "belohnen möchte". Beierlorzer hofft deshalb insbesondere auf mehr Durchschlagskraft im Offensivbereich. Doch auch in der Defensive wird die Mannschaft enorm gefordert sein, wenn am Sonntag (13.30 Uhr) laut Innenverteidiger Marvin Knoll "einer der besten Kader der Liga" nach Regensburg kommt.

Gegen Eintracht Braunschweig (2:1) feierte der Jahn vor drei Wochen seinen ersten und einzigen Heimsieg dieser Zweitligasaison. "Wir wollen gegen Union wieder unser bestes Gesicht zeigen und bis zum Umfallen kämpfen", bekräftigt Knoll. Mit ein paar Toren (möglicherweise von Freis) klappt's dann gegen Union vielleicht ja mit Heimerfolg Nummer zwei.