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Samstag, 13.03.2010 |

 

24.09.2009 11:32 Uhr | 159x gelesen
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FC 04 löst Aufgabe ohne Glanz


Bild: FC 04 löst Aufgabe ohne Glanz.  Forchheim (gst) Der FC Ingolstadt hat seine Pflichtaufgabe im Toto-Pokal beim oberfränkischen Bezirksoberligisten Jahn Forchheim mit einem 4:2(3:0)-Sieg erfüllt. Die Schanzer führten beim oberfränkischen Bezirksoberliga-Tabellenführer nach Toren von Fabian Gerber (8. Minute), Stefan Müller (16.), Steffen Wohlfarth (26.) und Ersin Demir (58.) bereits mit 4:0, ehe die Gastgeber durch Florian Eichinger (72.) und Nuhi Sylejmani (75.) noch zwei Treffer zum Endstand gelangen.

Forchheim (gst) Der FC Ingolstadt hat seine Pflichtaufgabe im Toto-Pokal beim oberfränkischen Bezirksoberligisten Jahn Forchheim mit einem 4:2(3:0)-Sieg erfüllt. Die Schanzer führten beim oberfränkischen Bezirksoberliga-Tabellenführer nach Toren von Fabian Gerber (8. Minute), Stefan Müller (16.), Steffen Wohlfarth (26.) und Ersin Demir (58.) bereits mit 4:0, ehe die Gastgeber durch Florian Eichinger (72.) und Nuhi Sylejmani (75.) noch zwei Treffer zum Endstand gelangen.


Insofern fiel das Fazit von Trainer Horst Köppel nicht positiv aus. „Ich bin mit der Mannschaft nicht zufrieden. Die beiden Gegentore waren nicht nötig, da haben wir nachlässig gespielt. Wenn man nach einer Stunde schon 4:0 führt, erwarte ich, dass es gegen solch einen Gegner am Ende 6:0 oder 7:0 steht“, mäkelte Köppel.
 
Immerhin bescheinigte der 61-Jährige aber Neuzugang Ian Joy eine ordentliche Leistung. „Er hat zwei Tore vorbereitet und gezeigt, dass er uns helfen kann. Zwar nicht sofort, weil ihm am Schluss ein wenig die Kraft gefehlt hat, aber der Einstand war ganz gut“, lobte
Köppel den 28-jährigen Linksverteidiger.
 
Pluspunkte sammelte auch Nachwuchsmann Müller. Der 19-Jährige durfte im zentralen Mittelfeld spielen und erzielte das 2:0. „Er ist ein Talent, und es waren gute Situationen dabei, aber er muss noch bissiger und selbstbewusster werden“, sagte Köppel. Auch Gerber, der
vor der Abwehr spielte, hatte mit dem Treffer zum 1:0 einen guten Start, fiel dann jedoch wie das gesamte Team nach 60 Minuten ab.
 
„Da war dann keiner mehr richtig gut. So etwas darf nicht passieren“, bilanzierte Köppel mit Blick auf das Spitzenspiel am Samstag (14
Uhr) beim Drittliga-Spitzenreiter Jahn Regensburg. Der nächste Gegner im Pokal wird den Schanzern am Samstag zugelost, der Spieltermin steht noch nicht fest.
 
Von Gottfried Sterner


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