Frust-Shopping
München (DK) Nach der Finalniederlage in der Champions League gegen den FC Chelsea wird beim FC Bayern München alles hinterfragt. In erster Linie trifft es die Mannschaft, die verstärkt werden soll. Aber auch ein Verantwortlicher muss sich nun beweisen.
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Der Vollendete
München (DK) Die Partie war gerade erst vorbei. Didier Drogba hatte kurz zuvor beim Showdown den letzten, den entscheidenden Elfer zum ersten Champions-League-Triumph für den FC Chelsea verwandelt. Doch ans ausgiebige Feiern denkt der 34-Jährige zunächst nicht. Stattdessen kümmert er sich um die Verlierer, klopft den am Boden kauernden Bayern-Spielern auf die Schultern, tröstet den wortlos vor ihm stehenden Arjen Robben, ehe er den tragischen Helden des Abends, Bastian Schweinsteiger, lange umarmt. Der „Unvollendete“, wie er selbst bis zu diesem Finale genannt wurde, weiß, wie es sich anfühlt, wenn man ganz kurz vor dem großen Ziel scheitert.
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Drama in drei Akten
München (DK) Vom „Mia san mia“ zum „Mia san nix“. Das Champions-League-Heim-Finale des FC Bayern München gegen den FC Chelsea wurde für die Gastgeber zu einem Albtraum in drei Akten. Stets schienen das Team von Trainer Jupp Heynckes Herr der Lage und stand dann doch mit leeren Händen da.
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