Ingolstadt: Der Weg in die Play-offs
Joshua Morgan und die Ingolstadt Dukes sicherten sich einen Spieltag vor Schluss die Teilnahme an den Play-offs. - Foto: Rimmelspacher
Ingolstadt

n Dukes - Munich Cowboys 45:27: Die Anspannung war groß vor dem ersten Spiel in der GFL 1. Die rund 2000 Zuschauer, die trotz strömenden Regens ins ESV-Stadion gekommen waren, gingen nach der Partie gegen den Nachbarn aus München mit einem guten Gefühl nach Hause. Nach einer anfänglichen Nervosität fanden die Dukes besser ins Spiel. Jan Hochschild gelang schließlich der historische erste Touchdown für die Dukes in der höchsten Liga. Damit war der Bann gebrochen, die Dukes brachten einen sicheren Auftaktsieg nach Hause.

 

  • Dukes - Marburg Mercenaries 10:16: Die Ernüchterung folgte eine Woche später. Nach 637 Tagen ohne Niederlage mussten sich die Dukes gegen Marburg geschlagen geben. Das Team brachte gerade einmal einen Touchdown zustande.

 

  • Dukes - Allgäu Comets 54:35: Eine Woche später präsentierten sich die Dukes in alter Stärke. Das Team aus Kempten ging nach der Halbzeitpause noch deutlich unter. Einziger Wermutstropfen: Nicht einmal 1000 Fans wollten das zweite bayerische Duell ihres Teams sehen.

 

  • Dukes - Saarland Hurricanes 27:7: Wieder brauchten die Dukes eine kurze Anlaufzeit, um ins Spiel zu finden. Dann zogen sie unaufhaltsam davon und ließen den verletzungsgeplagten Gästen keine Chance mehr.

 

  • Munich Cowboys - Dukes 24:27: Im ersten Auswärtsspiel standen die Dukes am Rande einer Niederlage. Erst 84 Sekunden vor dem Ende sicherte Richard Samuel per Touchdown den Sieg.

 

  • Schwäbisch Hall Unicorns - Dukes 65:53: Der Außenseiter aus Ingolstadt lieferte beim Top-Team eine großartige Partie ab und zeigte diverse Trickspielzüge. Die Sensation wurde aber knapp verpasst.

 

  • Stuttgart Scorpions - Dukes 13:39: Mit der starken Leistung gegen Schwäbisch Hall im Rücken spielten die Dukes auch in Stuttgart selbstbewusst auf. Am Ende stand ein souveräner Sieg.
  • Dukes - Frankfurt Universe 17:42: Auch gegen den zweiten Hochkaräter der Liga hielten die Dukes lange gut mit, erst im letzten Viertel, als sie hohes Risiko gingen, um den knappen 17:21-Rückstand noch aufzuholen, wurden sie eiskalt ausgekontert und gerieten noch deutlich unter die Räder.

 

  • Saarland Hurricanes - Dukes 0:31: Im Rückspiel gegen die Saarländer hatten die Dukes ebenso wie in der Vorrunde wenig Probleme. Am Ende stand der erste Zu-null-Sieg in der GFL 1 zu Buche.

 

  • Marburg Mercenaries - Dukes 40:22: Auch beim zweiten Aufeinandertreffen boten die Ingolstädter eine schwache Partie, womit die Chancen auf Platz drei dahin waren. Sicher gab es aufseiten der Herzöge etliche Verletzte zu beklagen, doch das allein konnte nicht der Grund für die Pleite sein.
  • Dukes - Schwäbisch Hall Unicorns 20:39: Inzwischen quoll das Verletztenlager der Dukes über. Die Gäste krönten sich dann auch mit dem 39:20-Erfolg zum Meister.

 

  • Frankfurt Universe - Dukes 48:3: Die Hessen waren gegen die personell geschwächten Dukes in allen Belangen überlegen. Durch die dritte Niederlage in Folge geriet plötzlich auch die Play-off-Teilnahme der Dukes noch mal in Gefahr.

 

  • Dukes - Stuttgart Scorpions 39:18: Dank einer konzentrierten ersten Halbzeit führten die Dukes früh mit 20:0. Am Ende gerieten Sieg und Play-off-Teilnahme nicht mehr in Gefahr.

 

  • Allgäu Comets - Dukes 32:12: Im sportlich bedeutungslosen Nachholspiel verloren die Dukes, die etliche Starter schonten, am Ende erwartungsgemäß.