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Mittwoch, 30.05.2012 |

 

13.02.2012 21:58 Uhr | 691x gelesen
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Wer ist die Nummer eins?


Bild: Wer ist die Nummer eins?. Ingolstadt Ingolstadt (DK) Neun Spiele sind es noch in der Deutschen Eishockey-Liga bis zum Beginn der Play-offs. Der derzeit Viertplatzierte ERC Ingolstadt ist dann voraussichtlich auch dabei. Derzeit liegen die Panther zwölf Punkte vor Rang sieben, der nicht mehr direkt die Play-off-Teilnahme bedeutet.

Ingolstadt (DK) Neun Spiele sind es noch in der Deutschen Eishockey-Liga bis zum Beginn der Play-offs. Der derzeit Viertplatzierte ERC Ingolstadt ist dann voraussichtlich auch dabei. Derzeit liegen die Panther zwölf Punkte vor Rang sieben, der nicht mehr direkt die Play-off-Teilnahme bedeutet.


ERC Ingolstadt - DEG Metro Stars
Bild: Oliver Strisch Markus Janka
Ein Sieg beim Tabellenschlusslicht Hannover Scorpion (heute 19.30 Uhr) ist für die Mannen von Trainer Rich Chernomaz also Pflicht, um den Vorsprung zu verteidigen. Zumal die Gastgeber ein besonderes Handicap haben – sie spielen in der heimischen TUI-Arena. Und dort verloren sie zuletzt zwölf Mal hintereinander. Das ist Negativrekord in der Geschichte der DEL.
 
Für Chernomaz und sein Team vielleicht gerade deswegen keine einfache Situation. „Jede Serie geht einmal zu Ende. Wir müssen konzentriert sein und als Team einfach und zielstrebig spielen“, sagt Chernomaz und gibt für die restliche Hauptrunde die Devise aus, Platz vier zu verteidigen. „Wir waren jetzt die ganze Saison über in der Spitzengruppe. Dort wollen wir auch bis zum Schluss bleiben.“
 

Bild: Oliver Strisch Ian Gordon
Angesichts der langen Liste angeschlagener und verletzter Spieler geht es für das Panther-Team also in erster Linie darum, seinen Status zu verteidigen. Im Fall der beiden Torhüter ist das anders. Hier kann sich Markus Janka nach guten Leistungen und einer positiven Bilanz von zwölf Siegen in 17 Spielen Chancen ausrechnen, die etatmäßige Nummer eins, Ian Gordon (13 Siege bei 29 Einsätzen), noch zu verdrängen.
 
„Ich finde das eine komfortable Situation für mich. Würden jetzt die Play-offs beginnen, wäre Ian meine Nummer eins, weil er einfach viel mehr Erfahrung hat. Aber es kommt auch auf die Form an, und da ist es leicht für mich, zu wechseln, weil Markus bisher sehr gut gehalten hat“, erklärt Chernomaz. Heute Abend erhält Gordon den Vorzug, der zuvor bei den drei Saisonsiegen gegen Hannover (3:0, 4:3 und 4:2) jeweils nur Ersatz war.

 


Von Gottfried Sterner

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