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Mittwoch, 30.05.2012 |

 

03.02.2012 20:22 Uhr | 192x gelesen
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Derby geht an Straubing


Bild: Derby geht an Straubing.  Ingolstadt (dk) Beim Derby ERC Ingolstadt gegen die Straubing Tigers haben sich die Gäste mit 5:3 durchgesetzt. Die Treffer für die Panther erzielten Christoph Gawlik (19./57.) und Tyler Bouck (59.).

Ingolstadt (dk) Beim Derby ERC Ingolstadt gegen die Straubing Tigers haben sich die Gäste mit 5:3 durchgesetzt. Die Treffer für die Panther erzielten Christoph Gawlik (19./57.) und Tyler Bouck (59.).


ERC-Straubing
Bild: Strisch Die Panther haben es schwer, sich gegen die Straubing Tigers durchzusetzen.
Einem Derby eilt gerne mal der Ruf von erhohtem Kampfgeist und ruppigerer Spielweise als voraus. Bei der Begegnung des ERC Ingolstadt gegen die Straubing Tigers hatte das durchaus seine Berechtigung. Gleich nach ein paar Sekunden gerieten die Spieler aneinander. Kleine Nickligkeiten waren auch das komplette Spiel über an der Tagesordnung. Die Straubing Tigers überzeugten aber nicht nur mit den Fäusten, sondern auch mit spielerischem Können auf dem Eis. In der Anfangszeit nahmen sie dem ERC das Heft aus der Hand. So hieß es in der 10. Minute 1:0 für Straubing durch Laurent Meuniert und in der 14. gleich 2:0. Karl Stewart schoss das Tor in eigener Unterzahl. Knapp eineinhalb Minuten vor Drittelende erzielte der ERC seinen Anschlusstreffer durch Christoph Gawlik. Seine blitzschnelle Reaktion ließ Tigers-Torhüter Jan Guryca keine Chance.
  
Das zweite Drittel brachte dem ERC auch kein Glück. Zwar überstanden die Panther eine doppelte Unterzahl unbeschadet und konnten sogar daraus einen Angriff starten. Trotzdem waren die Straubing Tigers die stärkere Mannschaft. Daniel Sparre (Bruder von Kris Sparre) erzielte in der 22. Minute das 3:1 aus Sicht der Gäste. In der 37. Minute schlenzte René Röthke die Scheibe über Ian Gordons linke Schulter ins Tor zu, 4:1. Die Panther hatten kein rechtes Mittel parat, um dagegenzusetzen. 
 
Die Panther gingen stark ins dritte Drittel und hatten zeitweise guten Zug richtig Tor. Denn zur Mitte des Drittels gingen den Panthern ein wenig die Ideen aus. Da war das 2. Tor des Abends ein wenig überraschend. Aber wieder stand Christoph Gawlik genau richtig für das 2:4 (57.) Da schien der Knoten geplatzt. In der 58. Minute war der Torjubel noch nicht verhallt, als Tyler Bouck zum 3:4 einnetzte. Knapp zwei Minuten vor Schluss nahm Ingolstadt den Torhüter zugunsten eines 6. Feldspielers heraus. Das nutzte aber Straubings Matt Hussey zu einem Fernschuss, der zielgenau in der 59. Minute ins leere Tor zum 3:5 ging. 
 
Ein ausführlicher Spielbericht folgt in Kürze.
 



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