11:54 Die Fragerunde geht zu Ende. Damit verabschieden wir uns von der Audi-Jahrespressekonferenz und bedanken uns fürs Mitlesen.
11:52 14-AudiJPK (16), Hauser, 11.03.2014
11:52 Personalvorstand Thomas Sigi weicht der Frage aus. Die Vorstandsvergütung regelt der Aufsichtsrat, und "dazu möchte ich mich nicht äußern."
11:52 Warum ist die Erfolgsbeteiligung der Mitarbeiter gesunken, aber die Vergütung des Vorstandes gestiegen?
11:47 Die Automobil-Industrie steht vor dem größten Umbruch der letzten Jahre, sagt Stadler. "Dieser Herausforderung stellen wir uns. Das macht das Ganze so spannend."
11:43 Audi werde 2014 die Zahl der Leiharbeiter weiter reduzieren und Leiharbeiter in ein festes Arbeitsverhältnis bei Audi übernehmen.
11:33 Es sollen acht bis zehn Prozent werden, nennt Alex Strotbek ein "sportliches Ziel".
11:31 Wie wird sich die Rendite entwickeln?
11:16 Das virtuelle Cockpit wie im neuen TT werde es zukünftig auch in anderen Modelle geben, beantwortet Ulrich Hackenberg eine entsprechende Frage,
11:10 Jetzt geht es um Uli Hoeneß. Ein Pressevertreter will wissen, ob der Bayern-Präsident nicht besser zurücktreten sollen. Doch dazu will sich Rupert Stadler nicht äußern. Er verweist auf das laufende Verfahren.
11:09 Hackenberg sieht beim Elektroantrieb weiter die geringe Reichweite als Problem und das würden die Kunden nicht wollen. Audi setze weiter auf Hybrid-Technik, bis die Akku-Technologie ausgereifter sei. 
11:08 Warum scheint BMW beim Elektroantrieb Audi den Rang abzulaufen?
11:06 Jetzt können von den Journalisten Fragen gestellt werden.
11:05 "Wir wollen die Nummer 1 werden", schließt Stadler seinen Vortrag.
10:59 Auch 2014 soll Audi weiter wachsen. 1500 neue Mitarbeiter sollen eingestellt werden. Mittelfristig sieht Stadler die Marke von 80.000 Mitarbeitern bei Audi.
10:58 Fernziel sei das CO2-neutrale Auto.
10:57 Stadler setzt dabei auch auf die neuen Modelle, auch von Lamborghini und Ducati.
10:57 Der A3 und der A8 sollen nach USA und China kommen.
10:56 Wachstum ist auch für Stadler das Ziel für 2014. 
 
10:55 Jetzt übernimmt wieder Rupert Stadler. 
10:54 Audi sei mit seinen Entwicklungen auf einem guten Weg für die Herausforderungen der Zukunft.
10:53 Der R8 e-tron werde in Zukunft auf Kundenwunsch als Manufaktur gebaut.
10:52 Thema R8 e-tron: Es gibt laut Hackenberg Fortschritte. Es solle Leistung aus Ausdauer kombiniert werden. 
10:48 Natürlich spielt auch die Reduzierung der CO2-Emissionen eine Rolle. Hackenberg hebt den TDI-Antrieb hervor. 
  Jahrespressekonferenz 2014
10:43 2014 soll es eine Modelloffensive geben. 17 Modelle und Derivate wird es mit den vier Ringen geben. Hackenberg nennt auch hier den Q1 Das Highlight ist der Audi TT der dritten Generation.
10:42 Jetzt wird es extrem technisch: Hackenberg stellt die modulare Bauweise vor, mit der die technische Komplexität beherrschbar wird.
10:40 Im neuen A8 soll das pilotiertes Fahren im Stop-and-Go-Verkehr möglich sein. 
10:39 Trotz aller Technik soll die Bedienung eifach bleiben.
10:36 Der Trend geht auch bei Audi zur Vernetzung des Autos. Heckenberg nennt die Zusammenarbeit mit Apple und Google.
10:36 Heckenberg lobt die "starke Innovationskultur", die bei Audi herrscht.
10:33 Das war der Bericht des Finanzvorstandes Alex Strotbek. Jetzt spricht Ulrich Hackenberg, Vorstand für technische Entwicklung.
10:32 Audi will auch 2014 weiter investieren. Bis 2018 sollen rund 22 Milliarden Euro investiert werden.
10:31 Die Auslieferungen sollen weiter steigen und auch die Umsatzerlöse.
10:29 Jetzt kommt der Ausblick auf 2014
10:28 Zählt man zum operativen Ergebnis das Finanzergebnis dazu erhält man ein Vorsteuerergebnis von 5,3 Milliarden Euro.
10:26 Währungseffekte würden laut Strotbek das operative Ergebnis belasten.
10:25 In der Gewinn- und Verlustrechnung ergibt sich ein operatives Ergebnis von rund fünf Milliarden Euro und sank damit von 5,4 Milliarden um 6,2 Prozent.
10:23 Jetzt zu den nackten zahlen: Die Umsatzerlöse stiegen auf 49,9 Milliarden Euro.
10:22 Dennoch hat sich Audi besser entwickelt als der jeweilige Gesamtmarkt.
10:22 USA, Deutschland, Russland hatte nur ein geringes Wachstum. Einzig in China wuchs die Wirtschaft um 7,7 Prozent.
10:20 Die Herausforderungen für die Autoindustrie sein auch 2013 herausfordernd gewesen. Strotbek nennt in diesem Zusammenhang weiter die Finanzkrise und geringes Wirtschaftswachstum der Länder.
10:19 Die Frage nach der Zukunft stellt Strotbek in den Mittelpunkt. 
10:17 Das war der Bericht des Vorstandsvorsitzenden Rupert Stadler. Als nächstes wird Finanzvorstand Alex Strotbek den Geschäftsbericht 2013 vorstellen.
10:14 2013 hat Audi rund 6000 neue Mitarbeiter eingestellt. Audi ist laut Stadler als Arbeitgeber attraktiver denn je. Zum Jahresende 2013 arbeiten bei den vier Ringen 73.751. Das Jahresergebnis sei auch der Verdienst der Mitarbeiter. Daher erhalten Tarifmitarbeiter im Schnitt eine Erfolgsbeteiligung von 6900 Euro.
10:13 Für die neuen Produktionsstätten wie im ungarischen Györ hat Frank Dreves verantwortet. Stadler bedankt sich im Namen der Audi-Mitarbeiter bei Dreves, der in Ruhestand geht.
10:11 Rupert Stadler blickt jetzt nach Mittel- und Südamerika. In Mexiko werden bis Ende 2014 1000 Audianer arbeiten. Und in Brasilien soll ab 2015 die A3 Limousine gebaut werden. Brasilien sieht Stadler nicht als Risiko, sondern eher als guten Standort. Das Land habe Marktpotential und das wolle Audi nutzen. Am besten mit der Produktion vor Ort.
10:09 Allerdings ist das operative Ergebnis auf fünf Milliarden Euro gesunken. Auch der Gewinn ist um 7,7 Prozent auf rund vier Milliarden Euro gesunken.
10:08 Neuer Rekordumsatz. 49,9 Milliarden Euro.
10:08  Über der RS-Modell kommt Stadler zum Sport. Ein kurzer Film zeigt die sportlichen Erfolg von Audi.
10:06 "Der Coup mit dem Q ist aufgegangen", sagt Stadler. Seit 2006 hat Audi 1,6 Millionen Q-Modelle verkauft. Und ab 2016 will Audi mit dem Q1 auch noch einen "Einsteiger-SUV" unterhalb des Q3 auf den Markt bringen.
10:05 Stadler vergleicht Audi immer wieder mit den beiden anderen deutschen Premiumherstellern.
10:03 Der Vorstandsvorsitzende beginnt seinen Bericht mit dem chinesischen Markt. Wohl ein Zeichen, dass das Reich der Mitte der wichtigste Markt außerhalb Europas ist.
10:02 Stadler bezeichnet das Jahr 2013 als außergewöhnlich. Audi ist heute beliebter als je zuvor. Ein Zuwachs von 8,3 Prozent belegt das.
10:00 Melfi stellt das Programm vor und übergibt das Wort an Rupert Stadler.
9:59 Audi-Kommunikationchef Toni Melfi begrüßt die rund 300 Pressevertretern aus 26 Ländern.
 
9:40 Vor dem Podium schießen die Fotografen die ersten Bilder.
9:39 Die ersten Vorstände nehmen auf dem Podium Platz. Auch das rund der Journalisten füllt sich langsam.
9:37 Herzlich willkommen zu unserem Liveblog zur Jahrespressekonferenz von Audi. In einer knappen halben Stunde wird der Vorstandvorsitzende Rupert Stadler das Ergebnis für 2013 vorstellen.