Das teilte das Unternehmen am US-Sitz in Woodcliff Lake (New Jersey) mit. Im bisherigen Jahresverlauf sanken die Verkäufe insgesamt um 4,2 Prozent.

Der Stuttgarter Rivale Daimler konnte seine Verkäufe am US-Markt leicht steigern. Der Absatz von Mercedes-Benz USA wuchs im November inklusive Vans und der Tochtermarke Smart im Jahresvergleich um 2,2 Prozent auf 34 242 Wagen, teilte das Unternehmen in Atlanta (Georgia) mit. Im bisherigen Jahresverlauf steht für Daimler in den USA dennoch ein Minus von 2,3 Prozent zu Buche.

Zuvor hatten schon Audi und VW ihre US-Absatzzahlen berichtet. So steigerten die Ingolstädter im November die Verkäufe um 12,1 Prozent auf 19 195 Fahrzeuge. Von Januar bis November erzielte die Marke mit den vier Ringen ein Plus von 6,7 Prozent. Volkswagen setzte dagegen mit 29 207 Fahrzeugen - 1,6 Prozent weniger. In den Vormonaten hatten die Wolfsburger am US-Markt jedoch kräftig zugelegt. Die VW-Tochter Porsche setzte im November mit 5555 Wagen 0,8 Prozent mehr Autos ab. Auf Jahressicht hat Porsche 2,5 Prozent mehr Wagen verkauft.