Dieser hatte den tschechischen Autobauer weit nach vorne gebracht - dann aber den VW-Konzern Ende 2015 verlassen, als er das Volkswagen-Geschäft in Nordamerika leiten sollte. Eine Alternative im Fall einer Absage von Vahland sei BMW-Entwicklungschef Klaus Fröhlich. In dem Bericht werden Insider zitiert, denen zufolge der Audi-Aufsichtsrat Stadler Missmanagement im Zusammenhang mit der Dieselabgasaffäre vorwirft. Zuletzt hatte es erneut Razzien im Zuge der Abgas-Affäre beim Ingolstädter Autobauer gegeben. 

Inzwischen äußerte sich VW-Chef Müller zu dem Bericht: www.donaukurier.de/3686008