Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG; Peter Mosch, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der AUDI AG; Wendelin Göbel, Mitglied des Vorstands der AUDI AG Personal und Organisation; Rita Beck, Stellvertretende Betriebsratsvorsitzende; Jörg Schlagbauer, Stellvertretender Betriebsratsvorsitzender (von links).
Audi
Ingolstadt

Diese Nachrichten haben über Audi hinaus große Erleichterung und Genugtuung ausgelöst, sind sie doch auch ein Zeichen, dass der Konzern, der im Zuge des VW-Abgasskandals in schweres Fahrwasser geraten war, sich zum Ingolstädter Stammsitz bekennt und am hiesigen Standort weiterhin eine große Zukunft zutraut.

Vorstandsvorsitzender Rupert Stadler hat nach einer Unternehmensmitteilung von einem regelrechten „Angriffsplan“ gesprochen, nach dem Audi bis 2025 allein 20 elektrifizierte Modelle im Angebot haben will, davon mehr als zehn rein elektrisch angetrieben. Dies, so heißt es, sei ein zentraler Bestandteil der Vereinbarung „Audi.Zukunft.“

Gesamtbetriebsratsvorsitzender Peter Mosch betonte laut derselben Mitteilung, dass diese konkreten Entscheidungen des Unternehmens in Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung und neuen Antriebstechnologien dringend notwendig gewesen seien, um den Beschäftigten Zukunftsängste zu nehmen. Mosch: „Gerade die Produktion der beiden neuen voll elektrischen SUV ist deshalb ein weiterer Meilenstein für unsere sichere Zukunft.“