Audi-Werkzeugbau gewinnt Bayerischen Qualitaetspreis
Bayerischer Qualitaetspreis 2013: Der Audi-Werkzeugbau hat die Auszeichnung bereits zum zweiten Mal gewonnen: Michael Breme, Leiter Audi-Werkzeugbau (von links), Wirtschaftsminister Martin Zeil, Anton Habermeier, Segmentleiter Anlagenbau Audi-Werkzeugbau, Nils Parr, Projektleiter Audi-Werkzeugbau, Rainer Brumm, Beauftragter für das Qualitaetsmanagement, und Rico Brendl, Leiter Qualitaetsmanagement Audi-Werkzeugbau.
Audi
„Kompromisslose Präzision und ein Höchstmaß an Perfektion – das macht den Werkz­eugbau bei Audi aus“, sagte Michael Breme bei der Verleihung. Der Preis sei eine große Ehre und zugleich Bestätigung sowie Lob für das Qualitätsbewusstsein, den Einsatz und den Fleiß der gesamten Mannschaft. Beim Bayerischen Qualitäts­preis 2013 setzten sich die Audi-Werkzeugbauer in der Kategorie Industrie­unter­nehmen durch. Die Jury aus Politik, Forschung und Handelskammern war überzeugt vom hohen Qualitätsanspruch, dem konsequenten Qualitätsmanagement im Herstellungsprozess und vom Qualitäts­bewusstsein der Audianer. Insgesamt nahmen 52 Betriebe am Wettbewerb teil.

Der Audi-Werkzeugbau arbeitet als Generalunternehmer unter dem Dach der Audi AG und deckt die gesamte Kette der Blechteileherstellung ab. Er beliefert sowohl Audi als auch andere Marken des Volkswagen-Konzerns mit Umformwerkzeugen und Karosseriebauanlagen. Innerhalb des Volkswagen-Konzerns hat der Audi-Werkzeug­bau eine technologische Führungsrolle. An den fünf Standorten Ingolstadt, Neckarsulm, Barcelona (Spanien), Gyor (Ungarn) und Peking (China) beschäftigt der Werkzeugbau derzeit mehr als 1900 Mitarbeiter.