Dienstag, 16.03.2010 |

 

08.02.2010 12:06 Uhr | 310x gelesen
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Audi mit 39 Prozent Absatzplus im Januar


Bild: Audi mit 39 Prozent Absatzplus im Januar                       .  Ingolstadt (dk) Mit rund 77.800 Auslieferungen weltweit hat Audi im Januar ein Absatzplus von rund 39 Prozent (2009: 56.138) erzielt. Allein 16.798 chinesische Kunden wählten im vergangenen Monat einen Audi – mehr als doppelt so viele wie im Januar 2009 (2009: 7816).

Ingolstadt (dk) Mit rund 77.800 Auslieferungen weltweit hat Audi im Januar ein Absatzplus von rund 39 Prozent (2009: 56.138) erzielt. Allein 16.798 chinesische Kunden wählten im vergangenen Monat einen Audi – mehr als doppelt so viele wie im Januar 2009 (2009: 7816).


In den USA stiegen die Verkäufe um 37,9 Prozent auf 6.510 Autos (2009: 4722). Der Zuwachs im europäischen Ausland lag mit rund 33.300 verkauften Autos bei 23 Prozent (2009: 27.020).
 

Bild: (AUDI AG) Beliebt: Der Audi A5 Sportback
„Aufgrund der aktuellen Auftragslage rechnen wir mit einem starken ersten Quartal 2010“, sagt Peter Schwarzenbauer, Vorstand für Marketing und Vertrieb. Zu dieser guten Absatzlage trage auch der neue A5 Sportback bei, der jetzt erstmals voll verfügbar sei, wie auch der Audi Q5.
 
In Europa lagen die Verkaufszahlen in allen großen Absatzmärkten über denen des Vorjahresmonats. Auf dem deutschen Heimatmarkt setzten die Ingolstädter 11.657 Autos ab, ein Plus von 9,3 Prozent (2009: 10.662). In Großbritannien steigerte Audi den Absatz im Januar um 42,9 Prozent auf 9004 Einheiten (2009: 6302). Besonders der Audi Q5 trug in Italien zu einem Zuwachs um 21,0 Prozent auf 4755 Autos bei (2009: 3929). In Frankreich verkaufte Audi 3690 Autos (plus 0,2 Prozent; 2009: 3683); in Spanien waren es 3311 Einheiten (plus 11,1 Prozent; 2009: 2979).

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FrageAntwort von   pyx  (36) | 09.02.2010 07:46 Diesen Kommentar melden
Kurzarbeit?

Wie möchte Audi nach diesem Pressebericht die Kurzarbeit argumentieren?
Ein Unternehmen, das einen Absatzplus von 39% verzeichnet und dann noch so dreist ist auf Gelder von uns Steuerzahler zurückzugreifen.
Solch einem dreisten Vorgehen gehört sich ein Riegel vorgeschoben!
Der Staat sieht hier wieder einmal Tatenlos zu und mutiert zum Selbstbedienungsladen.


FrageAntwort von   bamsi | 10.02.2010 01:11 Diesen Kommentar melden
Re: Kurzarbeit?

Es wird Zeit, daß Betriebe ganz massiv finanziell bestraft werden, wenn Steuerzahler derartig dreist betrogen werden. Für solch einen Betrug müssten eigentlich die Verantwortlichen ins Gefängnis wandern, sowohl vom Betrieb als auch von der Arbeitsagentur aus, die diesen Betrug nicht verhindert.


FrageAntwort von   einfeindesein  (43) | 09.02.2010 19:44 Diesen Kommentar melden
Re: Kurzarbeit?

Kaum, denn wenn jetzt die Sozialhilfe angehoben wird/werden muß, dann wird es sich für so manche nicht mehr lohnen zu arbeiten. Dann wird sich der "einfache" Arbeiter dreimal überlegen, ob er morgens früh aufsteht oder für das gleiche Geld schlafen kann, solange er will.


 

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