Ingolstadt (DK) Die rote Post ist da – nun auch in Ingolstadt. Ab kommenden Dienstag, den 12. September, nimmt mit der DONAUKURIER Post GmbH ein privater Briefdienstleister den Zustelldienst auf. Auf roten Rädern, E-Bikes und Motorrollern werden von da an im Stadtgebiet Ingolstadt alle bekannten Postsendungen zugestellt: Postkarten, Briefe, Päckchen und Warensendungen. „Wir bieten alle Leistungen an, die die Kunden von einem Briefdienstleister gewohnt sind“, erklärt Markus Menne, der Prokurist der DONAUKURIER Post:
„Also etwa auch Express-Sendungen, Einschreiben oder Pakete, wobei wir hier
mit anderen Dienstleistern zusammenarbeiten.“

Auf flotten roten Flitzern – Motorrollern, Rädern und E-Bikes – wird die DONAUKURIER Post GmbH ab dem 12. September Postkarten, Briefe, Päckchen, aber auch Warensendungen im Stadtgebiet Ingolstadt zustellen. Das Team der DONAUKURIER Post GmbH, Prokurist Markus Menne und die Verwaltungsfachkräfte Johannes Schrätzenstaller und Diana Schmidt (von links), stecken mitten in den Vorbereitungen, damit am Stichtag alles glatt läuft.
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Somit steigt der Donaukurier, das mit weitem Abstand größte Medien- und Informationsunternehmen in der Region in den Briefdienst ein. „Auch der Postmarkt wandelt sich und fordert verstärkt relativ kleine, flexible Firmen, die ihre Stärke aus ihrer Beweglichkeit und ihrer Nähe zu den Kunden und Firmen vor Ort ziehen“, sagt Florian Mühldorfer, der als Geschäftsführer die „Mutterfirma“, die „Neue Presse Post GmbH“ in Passau und die DONAUKURIER Post GmbH leitet.

Die angesprochenen kleinräumigen und schlanken Strukturen führen auch dazu, dass die DONAUKURIER Post ihre Beförderungspreise sehr niedrig halten kann. So kosten zum Beispiel etwa ein Standardbrief nicht 70 Cent, sondern 61 Cent oder ein Maxibrief nicht 2,60 Euro, sondern mit 40 Cent weniger – 2,20 Euro.

„Es sind aber nicht nur die Preise, mit denen wir uns von der Konkurrenz abheben wollen“, erklärt Menne: „Vor allem setzen wir auf erstklassigen Service: Der Kunde soll es praktisch haben, er soll es einfach haben.“ So entfällt beispielsweise bei der DONAUKURIER Post für Großkunden der aufwendige Betrieb und Unterhalt einer Frankiermaschine. Ab durchschnittlich 25 Briefen pro Monat holt die DONAUKURIER Post die Sendungen kostenlos ab; anschließend werden die Briefe elektronisch erfasst,
sortiert und am Folgetag durch den Zusteller ausgetragen. Am Monatsende erhalten die Kunden eine detaillierte Abrechnung.

Im Bedarfsfall werden auch Druck- und Kuvertieraufträge sowie Kurierdienste übernommen. „Mit unserem Service kann sich ein Mittelständler bei täglich rund 50 Postsendungen bis zu 2000 Euro im Jahr sparen – und da ist die Portoersparnis noch gar nicht mit eingepreist“, rechnet Menne vor. Er setzt vor allem auf eine persönliche Kundenbetreuung und eine qualitativ hochwertige Zustellung. Die weitere Expansion hat der Prokurist der DONAUKURIER Post schon im Blick: Nachdem die Zustellung nun im Stadtgebiet Ingolstadt startet, soll das Zustellgebiet in den kommenden Monaten sukzessive auf das gesamte Verbreitungsgebiet des DONAUKURIER und seiner Heimatzeitungen erweitert werden.

Weitere Informationen zur DONAUKURIER-Post erhalten Sie im Internet unter www.donaukurier-post.de oder telefonisch unter 0841/9666888.