Die Papst-Dokumentation von Regisseur Wim Wenders kommt im Mai in den USA in die Kinos. Der Film trägt den Titel "Pope Francis - A Man of His Word" (etwa: Papst Franziskus - ein Mann, der zu seinem Wort steht). Papst Franziskus
Die Papst-Dokumentation von Regisseur Wim Wenders kommt im Mai in den USA in die Kinos. Der Film trägt den Titel "Pope Francis - A Man of His Word" (etwa: Papst Franziskus - ein Mann, der zu seinem Wort steht).
© 2018 AFP

Die Papst-Dokumentation von Regisseur Wim Wenders kommt im Mai in den USA in die Kinos. In dem Film mit dem Titel "Pope Francis - A Man of His Word" (etwa: Papst Franziskus - ein Mann, der zu seinem Wort steht) wendet sich der Pontifex direkt an die Zuschauer und spricht über Glauben und Leben sowie über seine eigene Geschichte. Kinostart des Films, der vom Vatikan koproduziert wurde, ist der 18. Mai, wie die Produzenten von Focus Features am Mittwoch bekannt gaben.

"Papst Franziskus ist ein lebendiges Beispiel für einen Mann, der sein Wort hält. In unserem Film spricht er direkt, sehr offen und spontan mit dem Zuschauer", mit "Bauern und Arbeitern, Flüchtlingen, Kindern, Alten und Gefangenen", heißt es in der Mitteilung. Die Gesprächssequenzen werden angereichert durch Archivmaterial von Reden und Besuchen bei den Vereinten Nationen, im US-Kongress oder in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Israel.

Der frühere Erzbischof von Buenos Aires, als Jorge Mario Bergoglio 1936 in der argentinischen Hauptstadt geboren, wurde am 13. März 2013 als erster lateinamerikanischer Kleriker zum Papst gewählt. Der Autoren- und Dokumentarfilmer Wenders war bereits dreimal für den Oscar nominiert.