Montag, 11. Dezember 2017
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Landtagswahl Bayern

Absolute Mehrheit für die CSU, FDP scheitert an 5-Prozent-Hürde

Triumphaler Sieg für die CSU und Ministerpräsident Horst Seehofer, Schock für die FDP, Ernüchterung bei SPD, Grünen und Freien Wählern - fünf Jahre nach ihrem historischen Absturz haben die Christsozialen die Alleinherrschaft in Bayern zurückerobert. Sie kamen bei der Landtagswahl am Sonntag nach den Hochrechnungen auf knapp 50 Prozent - und haben damit die absolute Mehrheit im neuen Landtag sicher.

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Linksammlung zu den Wahlergebnissen

Ingolstadt (dk) Wie haben die Wähler in den Stimmkreisen entscheiden? Antwort auf diese Frage finden Sie in unserer Linksammlung.
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Hilpoltstein: "Das ist der Lohn"

"Das ist der Lohn"

Hilpoltstein (HK) Volker Bauer ist am Ziel. Der 42-jährige CSU-Mann aus Kammerstein hat im Stimmkreis Roth das Direktmandat für den Landtag geholt. „Ich habe die letzten Jahre viel gearbeitet. Das ist der Lohn.“
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Hilpoltstein: Abgeordneter im Wartestand

Abgeordneter im Wartestand

Hilpoltstein (HK) Selbst der Sieg hat für Hermann Kratzer, den Direktkandidaten der Freien Wähler (FW), einen faden Beigeschmack: Als seine Heimatgemeinde Greding als erste aller 16 Kommunen die Ergebnisse verkündet, liegt er mit 43,6 Prozent klar vor Volker Bauer – und doch relativ schlecht.
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Hilpoltstein: "Ich freue mich über jede Stimme"

"Ich freue mich über jede Stimme"

Hilpoltstein (HK) Er hat einen furiosen Wahlkampf-Marathon hingelegt, doch am Ende muss Sven Erhardt, der 25-jährige Student aus Roth, eine herbe Schlappe wegstecken. Das Direktmandat, das er gewinnen wollte, geht an Volker Bauer (CSU). Jetzt kann er nur über die Liste in den Landtag einziehen.
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Neumarkt: "Jetzt kämpfen wir weiter bis nächsten Sonntag"

"Jetzt kämpfen wir weiter bis nächsten Sonntag"

Neumarkt (HK) Bei der Wahlparty der Christsozialen im Johanneszentrum in Neumarkt kommt schon um 18 Uhr Jubel auf: Die Prognose sagt der CSU 49 Prozent und damit die absolute Mehrheit voraus. Und Albert Füracker verbessert sein Ergebnis von knapp 50 Prozent im Jahr 2008 auf stolze 56,65 Prozent.
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Klare Sache für CSU

Heideck (dbr) Erwartungsgemäß überragt die CSU mit satten 64 Prozent der Zweitstimmen in Heideck. In der als schwarze Hochburg bekannten Stadt legt die CSU gegenüber der Landtagswahl 2008 sogar noch um fünf Prozent zu.
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Abgestürzter Wahlsieger in Greding

Greding (jom) Es ist gewiss keine Sensation, dass Hermann Kratzer in Greding die meisten Stimmen gesammelt hat. Überraschend ist vielmehr, dass sich der Landtagskandidat der Freien Wähler aus Heimbach nicht als Wahlsieger in seiner Heimat fühlen darf.
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Jeweils fünf Prozent

Thalmässing (luf) In Thalmässing wendet sich der Wähler wieder der CSU zu: Volker Bauer hat mit 33,9 Prozent den direkten Vergleich mit seinen Kontrahenten klar gewonnen, liegt gut zehn Prozent vor Kratzer und Ehrhardt. Bauer hat damit Boden gut gemacht, vor fünf Jahren lag Manfred Weiß noch fünf Prozent hinter Kratzer.
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SPD schneidet in Hilpoltstein schlechter ab als im Kreis

Hilpoltstein (luf) Von einem Bonus für Sven Ehrhardt im rot regierten Hilpoltstein kann man beileibe nicht sprechen: Mit 21,5 Prozent liegt der SPD-Kandidat und Zweiter des jüngsten Burgfestlaufs unter dem landkreisweiten Durchschnitt – und sogar knapp unter dem Zweitstimmenergebnis der SPD. Seine Vorgängerin Christine Rodarius konnte in ihrer Heimatkommune mit stolzen 30,3 Prozent glänzen. Überhaupt setzt der Landkreis in Gänze mehr auf die Sozialdemokraten als die Hilpoltsteiner, obwohl sie zu den wenigen Kommunen zählen, die einen SPD-Bürgermeister haben.
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In Freystadt wandern die Wähler von Gerngroß zu Füracker

Freystadt (jom) Das gestrige Wahlergebnis in Freystadt lässt nur einen Schluss zu: Der Landtagsabgeordnete Albert Füracker hat sich in den vergangenen fünf Jahren zunehmend das Vertrauen der Bürger in der Großgemeinde erarbeitet. Hatte der Neumarkter bei seiner ersten Wahl ins Maximilianeum 2008 noch fast 25 Prozent weniger erhalten als sein Vorgänger Hans Spitzner, so steigerte sich Füracker nun von 42,7 auf 48,8 Prozent und wurde damit zum überragenden Wahlsieger in Freystadt.
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Dreikampf um das Direktmandat bleibt aus

Hilpoltstein (mes) Nichts ist es geworden aus dem erwarteten Dreikampf um das Direktmandat im Landkreis Roth. Zu eindeutig haben sich die Wähler für den Direktkandidaten der CSU, Volker Bauer, entschieden, dem es nahezu überall gelang, ein besseres Ergebnis als Manfred Weiß bei seiner letzten Wahl zu erzielen, einzig Wendelstein tanzte aus der Reihe.
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Volker Bauer triumphiert auch in Allersberg

Allersberg (cyb) Volker Bauer kann jubeln: Er vereint in Allersberg knapp 46 Prozent der Stimmen auf sich. Und seine Partei, die CSU, liegt mit 49 Prozent ganz im landesweiten Trend. Trotzdem musste die CSU in Allersberg Federn lassen. Sie büßt im Vergleich zu 2008 vier Prozent ein.
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