Mittwoch, 18. Januar 2017 |

 

 

Zehntausende gegen TTIP und Ceta - Kundgebungen kleiner als erwartet

Berlin/Köln (dpa) Aus Protest gegen die geplanten Handelsabkommen TTIP und Ceta sind am Samstag in Deutschland mehr als 100.000 Menschen auf die Straße gegangen. Zwei Tage vor dem SPD-Konvent zum Ceta-Abkommen der EU mit Kanada machten sie ihrem Unmut mit bunten Plakaten, Luftballons und Trillerpfeifen Luft. Allerdings blieb die Zahl der Teilnehmer nach ersten Zählungen hinter den Erwartungen der Veranstalter zurück.
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Hilpoltstein: Ziviler Widerstand gegen Handelsabkommen

Ziviler Widerstand gegen Handelsabkommen

Hilpoltstein (HK) Bei der Frühjahrsvollversammlung des Kreisjugendrings hat ein Vortrag von Andrea Dornisch, Sprecherin des Bündnisses "Gentechnikfreier Landkreis Roth und Stadt Schwabach", zum Thema Handelsabkommen TTIP und CETA auf der Tagesordnung gestanden. Das erste dieser beiden Handelsabkommen werde derzeit zwischen den USA und der EU verhandelt, allerdings immer noch weitestgehend geheim und an den Parlamenten vorbei, berichtete Dornisch.
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TTIP und die Profiteure - EU-Studie zeigt Risiken und Chancen des Freihandelsabkommens

Brüssel (DK) Egal ob Jeans, Sonnencreme oder Autos - nichts davon wird günstiger durch das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA. Eigentlich war genau das versprochen worden. Doch in Europa würden die Preise durch TTIP um 0,3 Prozent ansteigen. Das ist das Ergebnis der sogenannten Ecorys-Studie, welche die EU-Kommission in Auftrag gegeben hat. Demzufolge steigen zwar auch die Löhne, doch die positiven Effekte des Abkommens seien geringer, als die EU angenommen hatte. Die Studie zeigt detailliert, wer profitieren würde und wer verliert.
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Unterschriften gegen TTIP

Neuburg (DK) Das Neuburger "Aktionsbündnis gegen TTIP" informierte am Samstag am Schrannenplatz über die geplanten Handelsabkommen TTIP und CETA und warb dabei um Unterschriften für das Vorhaben von "Mehr Demokratie" nach der Einführung eines bundesweiten Volksentscheides.
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Koalition uneins über TTIP-Verhandlungen

Berlin (DK/AFP) Die Veröffentlichungen über die Verhandlungen zum umstrittenen transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP sind in der großen Koalition unterschiedlich beurteilt worden.
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Die Skepsis wächst

Ein paar Meter hinter der Stadtgrenze, im Berliner Süden liegt die Firma Code Mercenaries. Guido Körber produziert dort zusammen mit acht Mitarbeitern Mikroprozessorchips für Tastaturen. Nicht für Computer, sondern für Einzelanfertigungen für Druck- oder Werkzeugmaschinen. Körber macht genau das, wofür der deutsche Mittelstand gefeiert wird: Er bietet ein hoch spezialisiertes Nischenprodukt an, mit dem er auch im Ausland erfolgreich ist. Rund 40 Prozent seiner Ware geht in andere EU-Länder, 10 Prozent liefert er an Kunden in den USA.
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Roth: Wider die Macht der Konzerne

Wider die Macht der Konzerne

Roth (HK) Knapp 150 Menschen haben am Samstagvormittag in Roth Front gegen die Freihandelsabkommen mit den USA und Kanada gemacht. Nach einem Marsch mit Transparenten und Plakaten von der Steinernen Eiche auf den Marktplatz der Kreisstadt fand dort eine Kundgebung statt.
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Böhmfeld: Bei TTIP "schon einiges erreicht"

Bei TTIP "schon einiges erreicht"

Böhmfeld (EK) Informationen über die Auswirkungen des TTIP-Abkommens zwischen der EU und den USA gab die Landtagsabgeordnete Mechthild Wittmann im Arbeitskreis der Meisterinnen und Meister im Verband landwirtschaftlicher Fachbildung Eichstätt bei der Jahresversammlung in Böhmfeld.
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Berlin: Fast alles auf null

Fast alles auf null

Berlin (DK) In den Verhandlungen über das Freihandelsabkommen TTIP haben die EU-Unterhändler den USA angeboten, die Einfuhrzölle auf 8000 Produkte zu senken oder ganz aufzuheben. Für Verbraucher könnte das zu Preissenkungen führen. Manche Branche fürchtet dagegen die US-Konkurrenz.
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Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) eröffnet einen TTIP-Leseraum in seinem Ministerium. Bundestagsabgeordnete können dort geheime Dokumente einsehen. Minister Sigmar Gabriel eröffnet einen TTIP-Leseraum

Gabriel eröffnet TTIP-Lesesaal in Berlin

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat einen Leseraum in seinem Ministerium eröffnet, in dem alle Abgeordneten des Bundestags ab Montag Dokumente zum Transatlantischen Freihandelsabkommens zwischen der EU und den USA (TTIP) einsehen können.
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