Das Amtsgericht Gießen hatte kürzlich eine Ärztin wegen unerlaubter Werbung für Schwangerschaftsabbrüche zu 6000 Euro Strafe verurteilt. Die SPD bemüht sich nun um eine fraktionsübergreifende Initiative, um den entsprechenden Paragrafen 219 a ersatzlos zu streichen, der Werbung für Abtreibungen verbietet. Union und Kirchen laufen gegen eine Änderung des Abtreibungsrechtes Sturm.