Grund für diese Entwicklung sind den Angaben zufolge die jährlichen Rentenanpassungen und das Rentenpaket 2014. Danach werden im Rahmen der Mütterrente für vor 1992 geborene Kinder zusätzliche Zeiten der Erziehung bei der Berechnung der Renten berücksichtigt.

"Da die Erhöhungen der Renten in den letzten Jahren über der Inflation lagen, profitierten die Rentnerinnen und Rentner in dieser Zeit von einer positiven Entwicklung der Kaufkraft ihrer Bezüge", wie es heißt. Allein 2016 gab es ein Plus von rund drei Prozent. Die durchschnittlichen Zahlbeträge für Neurentner stiegen im vergangenen Jahr auf 837 Euro. Im Jahr 2015 hatte der Betrag noch bei 810 Euro gelegen.