Montag, 23. April 2018
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Einer der mutmaßlichen Attentäter von Boston ist angeklagt worden. Dschochar Zarnajew wird vierfacher Mord und der Einsatz von Massenvernichtungswaffen vorgeworfen, erklärte die Staatsanwaltschaft. Zarnajew droht die Todesstrafe. (Archivbild) Dschochar Zarnajew angeklagt
Dossier Boston

Anklage gegen mutmaßlichen Boston-Attentäter erhoben

Der überlebende mutmaßliche Attentäter von Boston ist angeklagt worden. Dschochar Zarnajew wird vierfacher Mord und der Einsatz von Massenvernichtungswaffen vorgeworfen, erklärte die Bundesstaatsanwaltschaft. Ihm droht die Todesstrafe.
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Der mutmaßliche Drahtzieher des Attentats von Boston, Tamerlan Zarnajew (r.), ist nach US-Medienberichten durch Schüsse und stumpfe Gewalteinwirkung an Kopf und Oberkörper gestorben. Sein Bruder Dschochar (l.) wurde bei der Flucht verletzt. Boston-Attentäter starb durch Schüsse und stumpfe Gewalt

Boston-Attentäter starb durch Schüsse und stumpfe Gewalt

Der mutmaßliche Drahtzieher des Attentats von Boston, Tamerlan Zarnajew, ist nach US-Medienberichten durch Schüsse und stumpfe Gewalteinwirkung an Kopf und Oberkörper gestorben.
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Der kirgisische Geheimdienst sucht nach den Verfassern eines in der Hauptstadt Bischkek verbreiteten Flugblatts zugunsten des mutmaßlichen Attentäters von Boston, Dschochar Zarnajew. (Archivbild) Terrorverdächtiger Dschochar Zarnajew

Zarnajew-Flugblatt in Kirgisien aufgetaucht

Der kirgisische Geheimdienst sucht nach den Verfassern eines in der Hauptstadt Bischkek verbreiteten Flugblatts zugunsten des mutmaßlichen Attentäters von Boston, Dschochar Zarnajew.
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Die mutmaßlichen Attentäter von Boston hatten offenbar zunächst vor, am US-Nationalfeiertag am 4. Juli Selbstmordanschläge zu verüben. Berichten zufolge änderten sie aber ihre Pläne, nachdem sie mit dem Bombenbau schneller fertig wurden als gedacht. Das von der US-Bundespolizei FBI veröffentlichte Foto zeigt Feuerwerkskörper, die im Rucksack des mutmaßlichen Boston-Attentäters Dschochar Zarnajew gefunden wurden. Bei Zarnajew gefundene Feuerwerkskörper

Boston-Attentäter wollten am Nationalfeiertag zuschlagen

Die mutmaßlichen Attentäter von Boston haben Medienberichten zufolge ursprünglich am US-Nationalfeiertag zuschlagen wollen. Sie änderten ihre Pläne jedoch, als sie mit dem Bombenbau schneller fertig wurden als gedacht.
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laut US-Justizministerium wollten die drei Festgenommenen im Zusammenhang mit den Anschlägen auf den Boston-Marathon den mutmaßlichen Bombenleger Dschochar Zarnajew decken. Sie sollen einen Laptop und einen Rucksack mit entleerten Feuerwerkskörpern aus Zarnajews Wohnheimzimmer mitgenommen und entsorgt haben. Die Ermittler fanden die Beweismittel später auf einer Mülldeponie. Entsorgte Feuerwerkskörper

Boston: Drei Verdächtige sollen Spuren vertuscht haben

Zwei Studenten aus Kasachstan und ein US-Bürger sitzen wegen des Verdachts der Behinderung der Justiz sowie der vorsätzlichen Falschaussage im Zusammenhang mit den Anschlägen von Boston in Untersuchungshaft.
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In den USA hat die Polizei drei weitere Verdächtige im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Boston-Marathon festgenommen. Die Bomben sollen von den Brüdern Tamerlan und Dschochar Zarnajew gelegt worden sein. (Archivbild) Boston-Anschlag: Drei weitere Verdächtige festgesetzt

Boston-Anschlag: Drei weitere Verdächtige festgenommen

In den USA hat die Polizei drei weitere Verdächtige im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Boston-Marathon festgenommen. Die Bomben sollen von den Brüdern Tamerlan und Dschochar Zarnajew gelegt worden sein, diese hatten aber möglicherweise Helfer.
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Angesichts von Kritik am Umgang der US-Sicherheitsdienste mit Informationen zum mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge von Boston hat die US-Regierung eine umfassende Untersuchung eingeleitet. Boston gedenkt der Anschläge auf den Marathon

Boston-Anschlag: USA ermitteln Umgang mit Informationen

Angesichts von Kritik am Umgang der US-Sicherheitsdienste mit Informationen zum mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge von Boston hat die US-Regierung eine umfassende Untersuchung eingeleitet.
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US-Präsident Barack Obama hat die Sicherheitsbehörden gegen Kritik wegen der Bombenanschläge von Boston verteidigt. Dem FBI war Versagen vorgeworfen worden, da es Hinweise auf eine Radikalisierung eines der Attentäter gegeben hatte. (Archivfoto) Trauer um die Opfer von Boston

Obama nimmt FBI nach Boston-Anschlägen in Schutz

US-Präsident Barack Obama hat die Sicherheitsbehörden gegen Kritik wegen der Bombenanschläge von Boston verteidigt. Dem FBI war Versagen vorgeworfen worden, da es Hinweise auf eine Radikalisierung eines der Attentäter gegeben hatte.
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Die beiden Terrorverdächtigen von Boston haben dem New Yorker Bürgermeister Bloomberg zufolge auch einen Anschlag auf den Times Square geplant. (Archivbild) Offenbar Anschlag auf Times Square geplant

Boston-Attentäter planten offenbar Anschlag in New York

Die beiden Terrorverdächtigen von Boston haben dem New Yorker Bürgermeister Bloomberg zufolge auch einen Anschlag auf den Times Square geplant. Das sagte der Überlebende der beiden Brüder laut Bloomberg dem FBI im Krankenhaus.
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Die Eltern der mutmaßlichen Attentäter haben eine Schuld ihrer Söhne an den Anschlägen von Boston zurückgewiesen. Der in der russischen Kaukasus-Republik Dagestan lebende Vater Ansor Zarnajew erklärte, dass er in die USA reisen wolle, "um alles aufzuklären". "Ich will meinen jüngsten Sohn sehen und meinen ältesten beerdigen", sagte er. Seine Frau Subeidat habe noch nicht entschieden, ob sie ihn begleite. Die Mutter muss sich in den USA offenbar noch wegen eines Ladendiebstahls aus dem Jahr 2012  Vater von Terrorverdächtigen

Boston-Attentäter planten Anschlag auf Times Square

Die beiden Terrorverdächtigen von Boston haben dem New Yorker Bürgermeister Bloomberg zufolge auch einen Anschlag auf den Times Square geplant. Das habe der Überlebende der beiden Brüder dem FBI im Krankenhaus gesagt, erklärte Bloomberg.
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Gegen den überlebenden mutmaßlichen Attentäter von Boston, Dschochar Zarnajew, ist Anklage erhoben worden. Ihm droht nun die Todesstrafe. Chronologie zu den Anschlägen von Boston

Nach Boston-Anschlag: US-Behörden ermitteln im Kaukasus

Nach dem Bombenanschlag auf den Boston-Marathon verlagern die Behörden ihren Ermittlungsschwerpunkt auf die frühere Heimat der mutmaßlichen Attentäter. Eine US-Delegation reiste in die Kaukasusrepublik Dagestan, um die Eltern der Erüder zu vernehmen.
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