Montag, 26. Juni 2017
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Einer der mutmaßlichen Attentäter von Boston ist angeklagt worden. Dschochar Zarnajew wird vierfacher Mord und der Einsatz von Massenvernichtungswaffen vorgeworfen, erklärte die Staatsanwaltschaft. Zarnajew droht die Todesstrafe. (Archivbild) Dschochar Zarnajew angeklagt
Dossier Boston

Anklage gegen mutmaßlichen Boston-Attentäter erhoben

Der überlebende mutmaßliche Attentäter von Boston ist angeklagt worden. Dschochar Zarnajew wird vierfacher Mord und der Einsatz von Massenvernichtungswaffen vorgeworfen, erklärte die Bundesstaatsanwaltschaft. Ihm droht die Todesstrafe.
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Der mutmaßliche Drahtzieher des Attentats von Boston, Tamerlan Zarnajew (r.), ist nach US-Medienberichten durch Schüsse und stumpfe Gewalteinwirkung an Kopf und Oberkörper gestorben. Sein Bruder Dschochar (l.) wurde bei der Flucht verletzt. Boston-Attentäter starb durch Schüsse und stumpfe Gewalt

Boston-Attentäter starb durch Schüsse und stumpfe Gewalt

Der mutmaßliche Drahtzieher des Attentats von Boston, Tamerlan Zarnajew, ist nach US-Medienberichten durch Schüsse und stumpfe Gewalteinwirkung an Kopf und Oberkörper gestorben.
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Der kirgisische Geheimdienst sucht nach den Verfassern eines in der Hauptstadt Bischkek verbreiteten Flugblatts zugunsten des mutmaßlichen Attentäters von Boston, Dschochar Zarnajew. (Archivbild) Terrorverdächtiger Dschochar Zarnajew

Zarnajew-Flugblatt in Kirgisien aufgetaucht

Der kirgisische Geheimdienst sucht nach den Verfassern eines in der Hauptstadt Bischkek verbreiteten Flugblatts zugunsten des mutmaßlichen Attentäters von Boston, Dschochar Zarnajew.
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Die mutmaßlichen Attentäter von Boston hatten offenbar zunächst vor, am US-Nationalfeiertag am 4. Juli Selbstmordanschläge zu verüben. Berichten zufolge änderten sie aber ihre Pläne, nachdem sie mit dem Bombenbau schneller fertig wurden als gedacht. Das von der US-Bundespolizei FBI veröffentlichte Foto zeigt Feuerwerkskörper, die im Rucksack des mutmaßlichen Boston-Attentäters Dschochar Zarnajew gefunden wurden. Bei Zarnajew gefundene Feuerwerkskörper

Boston-Attentäter wollten am Nationalfeiertag zuschlagen

Die mutmaßlichen Attentäter von Boston haben Medienberichten zufolge ursprünglich am US-Nationalfeiertag zuschlagen wollen. Sie änderten ihre Pläne jedoch, als sie mit dem Bombenbau schneller fertig wurden als gedacht.
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Durch zwei Explosionen im Zielbereich des Boston-Marathons sind am 15. April drei Menschen getötet und weit über 200 verletzt worden. Der Marathon-Lauf gilt als ältester jährlich stattfindender seiner Art, 20.000 Menschen nahmen daran teil. Anschlag bei Marathon in Boston

Boston: Drei Verdächtige sollen Spuren vertuscht haben

Zwei Studenten aus Kasachstan und ein US-Bürger sitzen wegen des Verdachts der Behinderung der Justiz sowie der vorsätzlichen Falschaussage im Zusammenhang mit den Anschlägen von Boston in Untersuchungshaft.
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Der 19-jährige Dschochar Zarnajew gilt neben seinem Bruder Tamerlan als Hauptverdächtiger im Fall des Anschlags von Boston. Überlebender Terrorverdächtiger Zarnajew

Boston-Anschlag: Drei weitere Verdächtige festgenommen

In den USA hat die Polizei drei weitere Verdächtige im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Boston-Marathon festgenommen. Die Bomben sollen von den Brüdern Tamerlan und Dschochar Zarnajew gelegt worden sein, diese hatten aber möglicherweise Helfer.
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Angesichts von Kritik am Umgang der US-Sicherheitsdienste mit Informationen zum mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge von Boston hat die US-Regierung eine umfassende Untersuchung eingeleitet. Boston gedenkt der Anschläge auf den Marathon

Boston-Anschlag: USA ermitteln Umgang mit Informationen

Angesichts von Kritik am Umgang der US-Sicherheitsdienste mit Informationen zum mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge von Boston hat die US-Regierung eine umfassende Untersuchung eingeleitet.
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US-Präsident Barack Obama hat die Sicherheitsbehörden gegen Kritik wegen der Bombenanschläge von Boston verteidigt. Dem FBI war Versagen vorgeworfen worden, da es Hinweise auf eine Radikalisierung eines der Attentäter gegeben hatte. (Archivfoto) Trauer um die Opfer von Boston

Obama nimmt FBI nach Boston-Anschlägen in Schutz

US-Präsident Barack Obama hat die Sicherheitsbehörden gegen Kritik wegen der Bombenanschläge von Boston verteidigt. Dem FBI war Versagen vorgeworfen worden, da es Hinweise auf eine Radikalisierung eines der Attentäter gegeben hatte.
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Die beiden Terrorverdächtigen von Boston haben dem New Yorker Bürgermeister Bloomberg zufolge auch einen Anschlag auf den Times Square geplant. (Archivbild) Offenbar Anschlag auf Times Square geplant

Boston-Attentäter planten offenbar Anschlag in New York

Die beiden Terrorverdächtigen von Boston haben dem New Yorker Bürgermeister Bloomberg zufolge auch einen Anschlag auf den Times Square geplant. Das sagte der Überlebende der beiden Brüder laut Bloomberg dem FBI im Krankenhaus.
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Die mutmaßlichen Attentäter von Boston haben nach Angaben des Bürgermeisters von New York ein Attentat auf dem dortigen Times Square geplant. Dies habe der Überlebende der beiden Brüder der US-Bundespolizei FBI gesagt, sagte Michael Bloomberg vor Journalisten. New York war demnach "das nächste Ziel auf der Liste" der Brüder gewesen. Überlebender Verdächtiger äußert sich offenbar

Boston-Attentäter planten Anschlag auf Times Square

Die beiden Terrorverdächtigen von Boston haben dem New Yorker Bürgermeister Bloomberg zufolge auch einen Anschlag auf den Times Square geplant. Das habe der Überlebende der beiden Brüder dem FBI im Krankenhaus gesagt, erklärte Bloomberg.
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Eine Delegation der US-Botschaft in Moskau ist in die Kaukasusrepublik Dagestan gereist, um dort die Eltern der beiden mutmaßlichen Attentäter von Boston zu vernehmen. (Archivfoto) US-Diplomaten vernehmen Eltern von Boston-Attentätern

Nach Boston-Anschlag: US-Behörden ermitteln im Kaukasus

Nach dem Bombenanschlag auf den Boston-Marathon verlagern die Behörden ihren Ermittlungsschwerpunkt auf die frühere Heimat der mutmaßlichen Attentäter. Eine US-Delegation reiste in die Kaukasusrepublik Dagestan, um die Eltern der Erüder zu vernehmen.
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