Mittwoch, 21. Februar 2018
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Vom Flughafen München sind am Dienstagabend 14 Afghanen abgeschoben worden. Sie wurden mit einem von der Bundesregierung gecharterten Flugzeug in ihr Heimatland zurückgeflogen, wie das Innenministerium in München mitteilte. 56 der 2017 bundesweit abgeschobenen 121 Afghanen kamen aus Bayern (Archivfoto)

Abschiebeflug mit 14 Afghanen an Bord gestartet

Vom Flughafen München sind am Dienstagabend 14 Afghanen abgeschoben worden. Sie wurden mit einem von der Bundesregierung gecharterten Flugzeug in ihr Heimatland zurückgeflogen, wie das ...

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Frankfurt

Probleme bei Abschiebungen

Frankfurt (AFP) Immer mehr Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber aus Deutschland scheitern in letzter Minute: 2017 wurden fast 1000 Abschiebungen kurz vor dem Abflug abgebrochen, wie aus der ...

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Berlin

Bartels zieht bittere Bilanz

Berlin (DK) Von "Ausrüstungsmisere" ist die Rede und von einer "dramatisch schlechten Lage" - der Jahresbericht des Wehrbeauftragten des Bundestags zeichnet das bislang düsterste Bild vom Zustand ...

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Berlin

Mitte oder demokratisch rechts?

Berlin (DK) Es klingt wie eine Kampfansage und erinnert an das "Wir werden sie jagen" vom Abend der Bundestagswahl. Die AfD fühlt sich im Aufwind und durch die aktuellen Meinungsumfragen bestätigt.

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Misere in allen Teilen

Es ist eine Abrechnung und ein Alarmsignal zugleich. Die Bundeswehr ist nur bedingt einsatzfähig. In der Truppe fehlt es an allen Ecken und Enden.

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Weiter ins Zeug legen

Ein Teil der Welt lebt im Überfluss. Kindersterblichkeit ist praktisch kein Problem. In Pakistan dagegen überlebt eines von 22 Neugeborenen nicht einmal den ersten Monat.

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Fragwürdige Bewertungen

Es ist ein wegweisendes Urteil, das der Bundesgerichtshof gestern gegen das Ärzte-Bewertungsportal Jameda gefällt hat.

Frankreichs EU-Gegner stellen sich am Sonntag neu auf: Im nordfranzösischen Arras werden hunderte Teilnehmer zum Gründungstreffen der rechtspopulistischen Formation Les Patriotes (Die Patrioten) erwartet. "Patrioten"-Gründer Philippot fordert Macron heraus

Frankreichs EU-Gegner stellen sich neu auf

Frankreichs EU-Gegner stellen sich neu auf: Im nordfranzösischen Arras werden hunderte Teilnehmer zum Gründungstreffen der rechtspopulistischen Formation Les Patriotes (Die Patrioten) erwartet (13.00 Uhr).

CDU-Generalsekretär Tauber will sein Amt abgeben

Berlin (DK) "Bin von Beruf Historiker, gläubiger evangelischer Christ, Reserveoffizier", stellte sich Peter Tauber (Foto) einst Parteitagsdelegierten der CDU vor. Ende 2013 hatte ihn Parteichefin Angela Merkel als Generalsekretär ausgewählt. Der Netzpolitiker, für den das Internet schon damals kein Neuland mehr war, sollte an der Erneuerung der Partei arbeiten. Er sollte das moderne Gesicht der CDU werden, vor allem junge Wählerinnen und Wähler ansprechen, konservativ und modern zugleich sein. Jetzt zieht sich der 43-Jährige zurück, macht den Weg frei für einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin, mit deren Kür Merkel das von ihren Kritikern geforderte Signal der Erneuerung geben kann. Am heutigen Montag wolle er seinen Rücktritt in den Parteigremien bekannt geben, heißt es. Als mögliche Nachfolgekandidaten gelten CDU-Vizechefin Julia Klöckner, Merkel-Rivale Jens Spahn oder JU-Chef Paul Ziemiack.

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