Montag, 11. Dezember 2017
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Bei dem Anschlag im Istanbuler Nachtclub "Reina" waren in der Neujahrsnacht 39 Menschen erschossen worden. Zwei Wochen später wurde der Usbeke Abdulgadir Mascharipow als mutmaßlicher Attentäter festgenommen. Am Montag beginnt sein Prozess. Blumen und Bilder der Opfer vor dem "Reina"

Prozessauftakt zu "Reina"-Attentat in Istanbul

In Istanbul beginnt am Montag der Prozess zum Anschlag im Nachtclub "Reina", in dem in der vergangenen Neujahrsnacht 39 Menschen getötet worden waren. Angeklagt ist der Usbeke Abdulgadir Mascharipow.

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Ingolstadt

"Ein echtes moralisches Dilemma"

Ingolstadt (DK) Er ist der erste hauptamtliche Militärbischof der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und zuständig für etwa 100 evangelische Militärpfarrer in der Bundeswehr: Sigurd Rink.

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Spannende Debatte

Um die Vaterunser-Bitte "Und führe uns nicht in Versuchung" ist eine Kontroverse entstanden. Papst Franziskus selbst hat das immer wieder formulierte Unbehagen an dieser Passage aufgegriffen und ...

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Klarheit schaffen

Angst, Misstrauen, Zweifel - mag die SPD auch den Weg freigemacht haben für Gespräche über eine Regierungsbildung mit der Union, mögen die Parteitagsdelegierten auch auf ein Nein zu einer großen ...

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Die Wut der Diesel-Fahrer

Dass Auto-Guru Ferdinand Dudenhöffer eine Entscheidung der Autoindustrie lobt, passiert eher selten. Nun aber ist dieser seltene Fall tatsächlich eingetreten.

SPD-Chef Martin Schulz hat noch einmal den ergebnisoffenen Charakter der anstehenden Gespräche mit der Union hervorgehoben. "Wir müssen nicht regieren", sagte Schulz. Abschluss des Bundesparteitags in Berlin

Schulz: Wie wir Verantwortung wahrnehmen, entscheidet die SPD

SPD-Chef Martin Schulz hat noch einmal den ergebnisoffenen Charakter der anstehenden Gespräche mit der Union hervorgehoben. "Wir müssen nicht regieren", bekräftigte Schulz zum Abschluss des Bundesparteitags der Sozialdemokraten am Samstag in Berlin.

Nach seiner erneuten Festnahme und Inhaftierung in der Ukraine ist der staatenlose georgische Ex-Präsident Saakaschwili in einen unbefristeten Hungerstreik getreten. Der 49-Jährige bezichtigt die Führung in Kiew der Korruption, die ukrainische Staatsanwaltschaft wirft wiederum ihm vor, gemeinsam mit Russland einen Staatsstreich vorbereitet zu haben. Saakaschwili nach seiner Befreiung am Dienstag (Archivfoto)

Anwalt: Saakaschwili nach Inhaftierung in Ukraine in den Hungerstreik getreten

Nach seiner erneuten Festnahme und Inhaftierung in der Ukraine ist der staatenlose georgische Ex-Präsident Saakaschwili in einen unbefristeten Hungerstreik getreten. Der 49-Jährige bezichtigt die Führung in Kiew der Korruption, die ukrainische Staatsanwaltschaft wirft wiederum ihm vor, gemeinsam mit Russland einen Staatsstreich vorbereitet zu haben.

Der irakische Ministerpräsident al-Abadi hat den Sieg über die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in seinem Land verkündet. Die irakischen Streitkräfte übernahmen die vollständige Kontrolle über die irakisch-syrische Grenze, wie al-Abadi sagte. IS-Logo in Iraks Provinz al-Anbar

Al-Abadi verkündet "Ende des Kriegs gegen den IS" im Irak

Der irakische Ministerpräsident al-Abadi hat den Sieg über die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in seinem Land verkündet. Die irakischen Streitkräfte übernahmen die vollständige Kontrolle über die irakisch-syrische Grenze, wie al-Abadi sagte.

USA wenden Stillstand ab

Washington (AFP) Im Streit um den US-Haushalt hat der Kongress kurz vor Ablauf einer Frist eine Haushaltssperre und damit einen erzwungenen Regierungsstillstand verhindert. Nach dem Repräsentantenhaus stimmte am Donnerstag (Ortszeit) auch der Senat dafür, die Finanzierung der Regierungsausgaben zunächst um zwei Wochen zu verlängern.

Brüssel: Der Brexit-Marathon geht in die zweite Runde
Brüssel

Der Brexit-Marathon geht in die zweite Runde

Brüssel/London (DK) Des nächtens klärten die Diplomaten letzte Details. In den frühen Morgenstunden des Freitags flog die britische Premierministerin Theresa May nach Brüssel. Ein Durchbruch beim Brexit war geschafft. London, Dublin, Brüssel und Belfast hatten sich auf ein 15 Seiten umfassendes Papier über die Regelung der ausstehenden Fragen einigen können. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz feierten EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und May den Erfolg. Er könne nun, sagte Juncker, dem Europäischen Rat vermelden, dass genügend Fortschritte bei den Scheidungsverhandlungen gemacht worden seien, um zur nächsten Phase der heiklen Gespräche überzugehen.

Kursbestimmung als Existenzfrage

Berlin (DK) Quo vadis SPD? Das Wahldebakel vom 24. September ist noch nicht verdaut, da stecken die Genossen mitten in der Zerreißprobe zwischen Opposition und großer Koalition. "Wir werden gebraucht!", haut Fraktionschefin Andrea Nahles am Freitag beim zweiten Tag des Parteitages in Berlin auf das Rednerpult, wirbt für Verantwortungsübernahme in einer neuen Regierung und will von Vorbedingungen nichts wissen: "Man geht nicht in Verhandlungen mit einem Riesen-Rucksack von roten Linien."

"Jamaika-Aus" ist Wort des Jahres

Wiesbaden (AFP) Das Wort des Jahres 2017 lautet "Jamaika-Aus". Auf dem zweiten und dritten Platz der jährlich von einer Jury erstellten Liste landeten "Ehe für alle" und "#MeToo", wie die Gesellschaft für deutsche Sprache (GFDS) am Freitag in Wiesbaden bekanntgab.

Verflixte "letzte Meile"

Zehn Milliarden Euro, das schreibt sich so leicht. Aber zur Erinnerung: Eine Milliarde sind 1000 Millionen Euro, das ist 1000-mal der Jackpot im Lotto. Zehn Milliarden hat Deutschland in den vergangenen 25 Jahren in die turboschnelle Eisenbahnverbindung zwischen München und Berlin gesteckt.

Geduld ist gefordert

Lange hat es gedauert, sehr lange. Vor gut 18 Monaten fiel die Entscheidung für den Brexit. Im März dieses Jahres erfolgte der offizielle Startschuss für die zweijährigen Austrittsverhandlungen.

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