Die Zahl der Toten durch das schwere Erdbeben in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Irak ist auf rund 70 gestiegen. Allein auf iranischer Seite seien mindestens 61 Menschen ums Leben gekommen, berichtete die amtliche iranische Nachrichtenagentur Irna. Erdbebenopfer im Irak
Die Zahl der Toten durch das schwere Erdbeben in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Irak ist auf rund 70 gestiegen. Allein auf iranischer Seite seien mindestens 61 Menschen ums Leben gekommen, berichtete die amtliche iranische Nachrichtenagentur Irna.
© 2017 AFP

Die Zahl der Toten durch das schwere Erdbeben in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Irak ist auf rund 70 gestiegen. Allein auf iranischer Seite seien mindestens 61 Menschen ums Leben gekommen, berichtete die amtliche iranische Nachrichtenagentur Irna in der Nacht zum Montag. 300 weitere Menschen seien verletzt worden. Es sei damit zu rechnen, dass die Opferzahl weiter steigt. Die Behörden in der irakischen Provinz Suleimanija berichteten zunächst von sechs Todesopfern und rund 150 Verletzten.

Das Beben der Stärke 7,3 hatte sich rund 30 Kilometer südwestlich der Stadt Halabdscha im Nordosten des Irak ereignet. Das Beben war sogar in der irakischen Hauptstadt Bagdad zu spüren. Auch im Südosten der Türkei wurden die Erschütterungen registriert.