Mittwoch, 17.03.2010 |

 

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) muss möglicherweise nicht im Prozess gegen den Waffenlobbyisten Karlheinz Schreiber aussagen.

Politiker und ihre Krankheiten

Berlin (DK) Plötzlich wird es mucksmäuschenstill im Plenarsaal. Wolfgang Schäuble ist wieder da: Pünktlich zur Beratung des Bundeshaushaltes hat er Krankenbett und Klinik verlassen. "Die Ärzte haben ein wenig die Stirn in Falten gelegt, als ich gesagt habe, ich muss jetzt gehen", berichtet der Bundesfinanzminister blass und mit matter Stimme, dass er sich gegen den Rat der Mediziner nicht noch länger auskuriert hat. weiter...

 

 

 

 

Schäuble ist alarmiert

Berlin (DK) Griechenland am Rande der Pleite, der Euro in Gefahr – Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ist alarmiert: "So können wir nicht mehr weitermachen." Zur Bewältigung künftiger Krisen will er die europäischen Institutionen ausbauen, die Aufsicht verstärken und Strafen verschärfen, bis hin zum Ausschluss von Ländern aus der Euro-Zone. weiter...

 

 

 

Die europäischen Mitgliedsländer der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wollen in den nächsten zehn Jahren die umweltbedingten Gefahren für die Gesundheit reduzieren. (Archivfoto)

Europäer sagen umweltbedingten Gesundheitsrisiken Kampf an

Die europäischen Mitgliedsländer der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wollen in den nächsten zehn Jahren die umweltbedingten Gefahren für die Gesundheit reduzieren. weiter...

 

 

 

Die Europäische Union will die Mobilität junger Europäer während ihrer Ausbildung steigern. Dazu gehört nach Angaben von EU-Bildungskommissarin Androulla Vassiliou (r.) auch die Vergabe von Stipendien.

EU will Mobilität junger Menschen durch Stipendien steigern

Die Europäische Union will die Mobilität junger Europäer während ihrer Ausbildung steigern. Dazu gehört nach Angaben von EU-Bildungskommissarin Androulla Vassiliou auch die Vergabe von Stipendien. weiter...

 

 

 

Der UN-Sondergesandte für Birma, Tomas Ojea Quintana, hat "systematischen Verletzung der Menschenrechte" in dem südostasiatischen Land angeprangert. Der Militärjunta warf er vor, Urheber und nicht nur passiver Zuschauer dieser Missstände zu sein. (Archivbild)

UN-Gesandter erhebt schwere Vorwürfe gegen Junta in Birma

Der UN-Sondergesandte für Birma, Tomas Ojea Quintana, hat "systematischen Verletzung der Menschenrechte" in dem südostasiatischen Land angeprangert. Der Militärjunta warf er vor, Urheber und nicht nur passiver Zuschauer dieser Missstände zu sein. weiter...

 

 

 

In der Altsdat von Jerusalem haben palästinensische Jugendliche israelische Polizisten mit Steinen beworfen.

Israel riegelt Westjordanland für 48 Stunden ab

Angesichts der Empörung über Israels neue Siedlungspläne im Osten Jerusalems hat die israelische Armee das Westjordanland für zwei Tage vollständig abgeriegelt. weiter...

 

 

 

Die NATO braucht nach Einschätzung ihres Generalsekretärs Anders Fogh Rasmussen eine schlagkräftige Raketenabwehr. US-Präsident Barack Obama hatte angekündigt, ein flexibles Abwehrsystem gegen Raketen aus dem Iran aufbauen zu wollen.

NATO-Generalsekretär wünscht sich umfassende Raketenabwehr

Die NATO braucht nach Einschätzung ihres Generalsekretärs Anders Fogh Rasmussen eine schlagkräftige Raketenabwehr. US-Präsident Barack Obama hatte angekündigt, ein flexibles Abwehrsystem gegen Raketen aus dem Iran aufbauen zu wollen. weiter...

 

 

 

Nach dem Bruch von zwei Dämmen infolge der Schneeschmelze sind in Kasachstan mindestens 25 Menschen bei Überschwemmungen ums Leben gekommen. Rings um die Stadt Almaty wurden tausende Menschen vor den Fluten in Sicherheit gebracht. Das Archivfoto zeigt den Kokaral-Damm in Kasachstan.

Mindestens 25 Tote nach Dammbrüchen in Kasachstan

Nach dem Bruch von zwei Dämmen infolge der Schneeschmelze sind in Kasachstan mindestens 25 Menschen bei Überschwemmungen ums Leben gekommen. Rings um die Stadt Almaty wurden tausende Menschen vor den Fluten in Sicherheit gebracht. weiter...

 

 

 

China hat den Menschenrechtsbericht der USA wütend zurückgewiesen und seinerseits schwere Vorwürfe gegen Washington erhoben. Die US-Regierung benutze den Bericht als politisches Instrument, um sich in die inneren Angelegenheiten Pekings einzumischen. Das Archivbild zeigt eine Menschenrechtsaktivistin bei einer Demonstration in Hongkong.

China über Vorwürfe im US-Menschenrechtsbericht empört

China hat den Menschenrechtsbericht der USA wütend zurückgewiesen und seinerseits schwere Vorwürfe gegen Washington erhoben. Die US-Regierung benutze den Bericht als politisches Instrument, um sich in die inneren Angelegenheiten Pekings einzumischen. weiter...

 

 

 

VIDEO: Bomben-Schnüffler verbessern Hunde-Image im Irak

Streit um Wahlfälschungen im Irak

Nach der Parlamentswahl im Irak gibt es Streit um angebliche Wahlfälschungen. Das Wahlbündnis des früheren Regierungschefs Ijad Allawi sprach von "unverhohlenem Betrug" zugunsten der Partei von Ministerpräsident Nuri el Maliki. weiter...

 

 

 

Innenminister Thomas de Maiziere (CDU) hat Kompromissbereitschaft im Streit um die Neuordnung der Deutschen Islamkonferenz signalisiert. So könnten auch Themen wie Rassismus und Islamophobie "durchaus Platz finden". (Archivbild)

Muslimverbände über Haltung zu Islamkonferenz uneins

Die großen muslimischen Verbände haben sich nicht auf eine gemeinsame Haltung zur Deutschen Islamkonferenz von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) einigen können. weiter...

 

 

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