Montag, 15.03.2010 |

 

Im Norden Afghanistans haben sich Bundeswehrsoldaten ein mehrstündiges Gefecht mit Aufständischen geliefert. Wie das Einsatzführungskommando in Potsdam mitteilte, wurde eine deutsche Patrouille rund sechs Kilometer westlich des Regionalen Wiederaufbauteams (PRT) in Kundus mit Gewehren und Panzerfäusten beschossen. Die Soldaten und zur Verstärkung gerufene Einheiten hätten das Feuer erwidert. (Archivbild)

Angriff auf Bundeswehrsoldaten in Nordafghanistan

Im Norden Afghanistans haben sich Bundeswehrsoldaten ein mehrstündiges Gefecht mit Aufständischen geliefert. Wie das Einsatzführungskommando in Potsdam mitteilte, wurde eine deutsche Patrouille mit Gewehren und Panzerfäusten beschossen. weiter...

 

 

 

 

Mit einem fiktiven Fernsehbericht über einen angeblich neuen Einmarsch russischer Truppen hat ein georgischer Sender Panik ausgelöst. Der Privatsender Imedi hatte gemeldet, russische Panzer seien auf dem Weg in die Hauptstadt Tiflis. Die Opposition warf der Regierung vor, den von einem Verbündeten von Präsident Michail Saakaschwili betriebenen Sender zu missbrauchen, um ihre Kritiker in Misskredit zu bringen. Das Foto zeigt aufgebrachte Anhänger der georgischen Opposition in Tiflis.

Panik in Georgien nach Falschmeldung über russische Invasion

Mit einem fiktiven Fernsehbericht über einen angeblich neuen Einmarsch russischer Truppen hat ein georgischer Sender Panik ausgelöst. Der Privatsender Imedi hatte gemeldet, russische Panzer seien auf dem Weg in die Hauptstadt Tiflis. weiter...

 

 

 

Zweieinhalb Monate vor der Präsidentschaftswahl wird in Kolumbien heute ein neues Parlament gewählt. Die rechtsgerichteten Parteien, die Präsident Alvaro Uribe (Archivfoto) unterstützen, haben rund 60 Prozent der Sitze. Daran dürfte sich auch nicht viel ändern.

Kolumbianer wählen neues Parlament

Zweieinhalb Monate vor der Präsidentschaftswahl wird in Kolumbien heute ein neues Parlament gewählt. Die rechtsgerichteten Parteien, die Präsident Alvaro Uribe unterstützen, haben rund 60 Prozent der Sitze. Daran dürfte sich auch nicht viel ändern. weiter...

 

 

 

Ein Selbstmordattentäter hat im Nordwesten Pakistans mindestens zehn Menschen mit in den Tod gerissen. 37 weitere wurden nach Polizeiangaben verletzt, als sich der Attentäter in Mingora im Swat-Tal in die Luft sprengte.

Mindestens zehn Tote bei Anschlag im Nordwesten Pakistans

Ein Selbstmordattentäter hat im Nordwesten Pakistans mindestens zehn Menschen mit in den Tod gerissen. 37 weitere wurden nach Polizeiangaben verletzt, als sich der Attentäter in Mingora im Swat-Tal in die Luft sprengte. weiter...

 

 

 

Der Salzstock Gorleben im niedersächsischen Wendland ist seit mehr als 30 Jahren als Standort für ein Endlager für hochradioaktiven Abfall vorgesehen.

Röttgen will Gorleben weiter als Atommüll-Endlager erkunden

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) will das geplante Atommüll-Endlager Gorleben offenbar weiter erkunden lassen. Für die Erkundung soll das alte Bergrecht gelten und nicht das Atomrecht, das eine breitere Bürgerbeteiligung vorsieht. weiter...

 

 

 

Im Streit um die Vergabe eines Milliardenauftrags für US-Tankflugzeuge hat das Verteidigungsministerium in Washington Protektionismus-Vorwürfe zurückgewiesen: Es gebe "keinen Protektionismus". (Archivbild)

USA weisen Kritik wegen EADS-Rückzug zurück

Im Streit um die Vergabe eines Milliardenauftrags für US-Tankflugzeuge hat das Verteidigungsministerium in Washington Protektionismus-Vorwürfe zurückgewiesen: Es gebe "keinen Protektionismus". weiter...

 

 

 

Ein derzeit im Jemen inhaftiertes mutmaßliches Mitglied des Terrornetzwerks El Kaida hat jahrelang in einer US-Atomanlage gearbeitet. Charif Mobaïli hatte die nötige Zulassung der Bundesbehörden und wurde niemals als "Risikoperson" eingestuft. (Archivbild eines Behälters für Brennelemente)

Mutmaßliches El-Kaida-Mitglied arbeitete in US-Atomanlagen

Ein derzeit im Jemen inhaftiertes mutmaßliches Mitglied des Terrornetzwerks El Kaida hat jahrelang in einer US-Atomanlage gearbeitet. Charif Mobaïli hatte die nötige Zulassung der Bundesbehörden und wurde niemals als "Risikoperson" eingestuft. weiter...

 

 

 

Griechenlands Regierungschef Giorgos Papandreou hat sich für die Unterstützung im Kampf gegen Spekulationsgeschäfte bedankt. Die internationalen Partner hätten erkannt, dass Griechenland im Kampf gegen Spekulanten nicht allein gelassen werden könne.

Papandreou bedankt sich für internationale Unterstützung

Griechenlands Regierungschef Giorgos Papandreou hat sich für die Unterstützung im Kampf gegen Spekulationsgeschäfte bedankt. Die internationalen Partner hätten erkannt, dass Griechenland im Kampf gegen Spekulanten nicht allein gelassen werden könne. weiter...

 

 

 

Nordkoreas Staatschef Kim Jong Il bereitet seinen jüngsten Sohn Kim Jong Un einem südkoreanischen Medienbericht zufolge weiter auf eine mögliche Amtsnachfolge vor und lässt in großem Stile Bilder des 27-Jährigen herstellen. Die mutmaßlichen Fotos von Kim Jong Un wurden im vergangenen Jahr von einer südkoreanischen Zeitung gedruckt.

Nordkorea lässt offenbar Porträts von Kim Jong Un drucken

Nordkoreas Staatschef Kim Jong Il bereitet seinen jüngsten Sohn Kim Jong Un einem südkoreanischen Medienbericht zufolge weiter auf eine mögliche Amtsnachfolge vor und lässt in großem Stile Bilder des 27-Jährigen herstellen. weiter...

 

 

 

Schäuble ist alarmiert

Berlin (DK) Griechenland am Rande der Pleite, der Euro in Gefahr – Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ist alarmiert: "So können wir nicht mehr weitermachen." Zur Bewältigung künftiger Krisen will er die europäischen Institutionen ausbauen, die Aufsicht verstärken und Strafen verschärfen, bis hin zum Ausschluss von Ländern aus der Euro-Zone. weiter...

 

 

 

Die europäischen Mitgliedsländer der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wollen in den nächsten zehn Jahren die umweltbedingten Gefahren für die Gesundheit reduzieren. (Archivfoto)

Europäer sagen umweltbedingten Gesundheitsrisiken Kampf an

Die europäischen Mitgliedsländer der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wollen in den nächsten zehn Jahren die umweltbedingten Gefahren für die Gesundheit reduzieren. weiter...

 

 

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