Freitag, 12.03.2010 |

 

Die Europäische Union will die Mobilität junger Europäer während ihrer Ausbildung steigern. Dazu gehört nach Angaben von EU-Bildungskommissarin Androulla Vassiliou (r.) auch die Vergabe von Stipendien.

EU will Mobilität junger Menschen durch Stipendien steigern

Die Europäische Union will die Mobilität junger Europäer während ihrer Ausbildung steigern. Dazu gehört nach Angaben von EU-Bildungskommissarin Androulla Vassiliou auch die Vergabe von Stipendien. weiter...

 

 

 

 

Wenige Stunden nach seiner Amtseinführung hat der neue chilenische Präsident Sebastián Piñera Hilfe für die Opfer des Erdbebens vor zwei Wochen versprochen. Seine Landsleute rief er auf, "die Tränen zu trocknen" und das Land wiederaufzubauen.

Chiles neuer Präsident verspricht Soforthilfe für Kinder

Wenige Stunden nach seiner Amtseinführung hat der neue chilenische Präsident Sebastián Piñera Hilfe für die Opfer des Erdbebens vor zwei Wochen versprochen. Seine Landsleute rief er auf, "die Tränen zu trocknen" und das Land wiederaufzubauen. weiter...

 

 

 

Der seit zwei Wochen hungerstreikende kubanische Regierungskritiker Guillermo Fariñas hat das Bewusstsein verloren und ist ins Krankenhaus eingeliefert worden. Das Foto zeigt ihn am Mittwoch.

Regierungsgegner in Kuba nach Hungerstreik in Klinik

Der seit zwei Wochen hungerstreikende kubanische Regierungskritiker Guillermo Fariñas hat das Bewusstsein verloren und ist ins Krankenhaus eingeliefert worden. weiter...

 

 

 

Gegen den Willen der Regierung hat das schwedische Parlament das Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich als "Völkermord" bezeichnet. Als Reaktion auf das Votum berief die Türkei ihre Botschafterin in Stockholm, Zergun Koruturk, zu Beratungen in die Heimat.

Parlament in Schweden spricht von Völkermord in Armenien

Gegen den Willen der Regierung hat das schwedische Parlament das Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich als "Völkermord" bezeichnet. Als Reaktion auf das Votum berief die Türkei ihre Botschafterin in Stockholm zu Beratungen in die Heimat. weiter...

 

 

 

Bei der Parlamentswahl im Irak haben die Rechtsstaatsallianz von Ministerpräsident Nuri el Maliki und das schiitisch-sunnitische Bündnis Irakija um den früheren Regierungschef Ijad Allawi nach Teilergebnissen jeweils zwei Provinzen erobert.

Maliki und Allawi führen jeweils in zwei Provinzen im Irak

Bei der Parlamentswahl im Irak haben die Rechtsstaatsallianz von Ministerpräsident Nuri el Maliki und das schiitisch-sunnitische Bündnis Irakija um den früheren Regierungschef Ijad Allawi nach Teilergebnissen jeweils zwei Provinzen erobert. weiter...

 

 

 

In Kroatien haben Menschenrechtsorganisationen die Regierung wegen der mangelnden Bereitschaft zur Aufklärung von Kriegsverbrechen aus der Zeit zwischen 1991 und 1995 kritisiert. In den von ihnen beobachteten Kriegsverbrecherprozessen habe es stets mildernde Umstände für kroatische Militärs wegen "Beteiligung am Unabhängigkeitskrieg" gegeben. Das Archivbild zeigt eine aus Kroatien vertriebene Serbien mit einem Bild flüchtender Zivilisten.

Kritik in Kroatien an Aufklärung von Kriegsverbrechen

In Kroatien haben Menschenrechtsorganisationen die Regierung wegen der mangelnden Bereitschaft zur Aufklärung von Kriegsverbrechen aus der Zeit zwischen 1991 und 1995 kritisiert. weiter...

 

 

 

ARCHIV: Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) gestikuliert in der Bundespressekonferenz in Berlin bei der Vorstellung des Jahresberichts 2008 des Bundesamtes fuer Strahlenschutz (Foto vom 15.07.09). Der Bund der Steuerzahler wirft Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) vor, auf einer aus Steuermitteln finanzierten Internetseite seines Ministeriums Wahlkampf zu betreiben. "Wenn der Bundesumweltminister in einem besonders umfangreichen Internetbeitrag explizit und ausschliesslich den politischen Gegner im Wahlkampf kritisiert und das kurz vor der Bundestagswahl, koennte damit eine vom Bundesverfassungsgericht gezogene Grenze ueberschritten sein", sagte Sebastian Panknin vom Bund der Steuerzahler der Zeitung "Welt am Sonntag" laut Vorabbericht. (zu ddp-Text) Foto: Michael Gottschalk/ddp

Gabriel kritisiert Atomwirtschaft wegen Endlager Asse scharf

SPD-Chef Sigmar Gabriel hat die Atomwirtschaft wegen des maroden Atommüllendlagers Asse scharf angegriffen. Es sei nur um eine "billige Entsorgung für die Atomwirtschaft gegangen", sagte der frühere Bundesumweltminister. weiter...

 

 

 

In Chile tritt heute der rechtsgerichtete Sebastián Piñera die Nachfolge von Präsidentin Michelle Bachelet an. Erstmals seit dem Ende der Pinochet-Diktatur vor 20 Jahren kommt damit wieder die politische Rechte an die Macht.

Piñera tritt Nachfolge von Chiles Präsidentin Bachelet an

In Chile tritt heute der rechtsgerichtete Sebastián Piñera die Nachfolge von Präsidentin Michelle Bachelet an. Erstmals seit dem Ende der Pinochet-Diktatur vor 20 Jahren kommt damit wieder die politische Rechte an die Macht. weiter...

 

 

 

Zwei Jahrzehnte nach den letzten freien Wahlen in Birma hat die Junta das Ergebnis offiziell für nichtig erklärt. Die Opposition unter Aung San Suu Kyi hatte 1990 mit Abstand die meisten Stimmen errungen; ihr Wahlsieg war aber nie anerkannt worden. Das Bild zeigt ein Mitglied von Suu Kyis Partei NDL beim Lesen der neuen Wahlgesetze unter einem Bild der Friedensnobelpreisträgerin.

Birmas Generäle annullieren 20 Jahre altes Wahlergebnis

Zwei Jahrzehnte nach den letzten freien Wahlen in Birma hat die Junta das Ergebnis offiziell für nichtig erklärt. Die Opposition unter Aung San Suu Kyi hatte 1990 mit Abstand die meisten Stimmen errungen; ihr Wahlsieg war aber nie anerkannt worden. weiter...

 

 

 

Zehn Tage nach seiner Festnahme hat ein britisches Gericht die Freilassung des früheren bosnischen Präsidenten Ejup Ganic unter strengen Auflagen angeordnet. Eine "wohlhabende Frau" habe eine Kaution von 330.000 Euro für ihn hinterlegt, hieß es. (Archivbild)

Bosnischer Ex-Präsident Ganic kommt unter Auflagen frei

Zehn Tage nach seiner Festnahme hat ein britisches Gericht die Freilassung des früheren bosnischen Präsidenten Ejup Ganic unter strengen Auflagen angeordnet. Eine "wohlhabende Frau" habe eine Kaution von 330.000 Euro für ihn hinterlegt, hieß es. weiter...

 

 

 

Der Zentralrat der Juden hat den von Israel genehmigten Bau neuer Wohnungen für jüdische Siedler als "formidable Fehlleistung" kritisiert. Die Ankündigung der Baupläne sei ein "falsches Signal zur falschen Zeit", sagte Vizepräsident Dieter Graumann. (Archivbild)

Zentralrat der Juden nennt Israels Baupläne "Fehlleistung"

Der Zentralrat der Juden hat den von Israel genehmigten Bau neuer Wohnungen für jüdische Siedler als "formidable Fehlleistung" kritisiert. Die Ankündigung der Baupläne sei ein "falsches Signal zur falschen Zeit", sagte Vizepräsident Dieter Graumann. weiter...

 

 

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