Zwei Wochen nach dem Tod des Linkin Park-Sängers Chester Bennington sind zwei Alben der Band zurück in den Top Ten der US-Charts. Verstorbener Linkin-Park Sänger Chester Bennington
Zwei Wochen nach dem Tod des Linkin Park-Sängers Chester Bennington sind zwei Alben der Band zurück in den Top Ten der US-Charts.
© 2017 AFP

Zwei Wochen nach dem Tod des Linkin Park-Sängers Chester Bennington sind zwei Alben der Band zurück in den Top Ten der US-Charts. Ihr im Mai erschienenes neuestes Album "One More Light" steht diese Woche auf dem vierten Platz der Charts, wie der Branchendienst Nielsen Music bekannt gab. Auch das Debutalbum der Band, "Hybrid Theory", ist dabei: an achter Stelle der Billboard Charts.

"Hybrid Theory" war 2001 das meistverkaufte US-Album der kalifornischen Rockband. Es wurde seit seiner Veröffentlichung allein in den USA mehr als zehn Millionen Mal verkauft. Titel wie "In the End" und "Crawling" wurden zu Hits. Auch in Singapur und Hongkong wurde der bekannte Song "Numb" zuletzt am häufigsten im Internet heruntergeladen.

Der 41-jährige Bennington war am 20. Juli tot in seinem Haus in Los Angeles aufgefunden worden, nach Feststellung der Gerichtsmediziner hatte er sich erhängt. Er wurde am Samstag im Kreise seiner Familie und Freunde beerdigt, wie Fotos und Mitteilungen von Trauergästen in sozialen Medien belegen.