Donnerstag, 23. März 2017 |

 

 

Enrico de Paruta

Stille Nacht heilige Nacht

Ingolstadt (DK) Inzwischen gehört es in der Region schon zur weihnachtlichen Tradition: das "Weihnachtssingen Heilige Nacht" des bekannten Schauspielers und Moderators Enrico de Paruta, organisiert vom DONAUKURIER und seinen Heimatzeitungen. Daran ändert sich auch in diesem Jahr nichts. Am Donnerstag um 9 Uhr startete der Vorverkauf für das stimmungsvolle symphonische Singspiel.
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Augsburg: Brecht für Surfer

Brecht für Surfer

Augsburg (DK) Er wolle ein bisschen durch Brechts Werk surfen, hat Patrick Wengenroth über seine Revue "Die Welt ist: Schlecht! Und ich bin: Brecht" gesagt. Also ein bisschen hier, ein bisschen dort, nicht zu lange verweilen, nicht zu tief rein, schnell weiter. Wie man das im Internet so macht. Hauptsache weg von der ebenso weihevollen wie verstaubten Klassiker-Verehrung. Ganz im Sinne Brechts.
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München: Verzweifelte Identitätssuche

Verzweifelte Identitätssuche

München (DK) Autobiografisch ist ja vieles in Rainer Werner Fassbinders voluminösem Gesamtwerk. Aber in dem 1978 entstandenen Film mit dem zwar sperrigen, aber symbolhaften Titel "In einem Jahr mit 13 Monden" hat er seinem langjährigen Lebensgefährten Armin Meier ein ebenso rührendes wie trauriges literarisches Denkmal gesetzt.
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Der britische Popstar Ed Sheeran hat beim Musikstreamingdienst Spotify einen Rekord aufgestellt. Sein am Freitag erschienenes Album "Divide" wurde am ersten Tag knapp 57 Millionen Mal gehört. Ed Sheeran

Sympathischer Superstar

München (DK) Ed Sheeran kommt am nächsten Montag in die ausverkaufte Olympiahalle. Nach seinen unglaublichen Erfolgen wird der Superstar seinen Fans mit Sicherheit ein bombastisches Konzert bieten - voller romantischer Balladen und Gute-Laune-Krachern.
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Ingolstadt: Weber warnt

Weber warnt

Ingolstadt (DK) Philipp Weber ist nervös. Sein neues Programm "Weber No. 5" wird er heute, an diesem Samstagabend in der Ingolstädter Eventhalle, erst zum neunten Mal spielen. "Ein neues Programm ist wie ein neues Paar Schuhe", erklärt der Unterfranke. "Es muss sich noch einlaufen."
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Neuburg: Blindes Vertrauen

Blindes Vertrauen

Neuburg (DK) Duo-Konzerte mit zwei gleichberechtigten Musikern sind immer etwas Besonderes. Zwei Individuen tun sich zusammen, legen einen Teil ihrer künstlerischen Eigenständigkeit in die Hände des jeweiligen Partners, teilen sich die Verantwortung, um musikalische Augenblicke zu schaffen, die einer alleine nicht schaffen könnte.
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München: Anti-Kriegsparabel mit Frauenpower

Anti-Kriegsparabel mit Frauenpower

München (DK) Der zehnjährige Krieg um Troja hat die einst so schöne und stolze Stadt in eine Trümmerwüste verwandelt. Als Sinnbild der Zerstörung dient das Klassenzimmer eines Schulhauses. Die Stützpfeiler und die Mauern sind geborsten und der Boden mit Wasserlachen übersät (Bühnenbild: Stefan Hageneier). Doch einige Tische und Stühle sind in diesem Klassenzimmer unversehrt geblieben. Dreh- und Angelpunkt für die Regisseurin Tina Lanik, das Drama "Die Troerinnen" des griechischen Autors Euripides (485-406 v. Chr.) in der 1965 in Paris aufgeführten Bearbeitung durch Jean-Paul Sartre als ebenso lehrreiche wie überzeitliche Parabel über die Sinnlosigkeit und Menschenverachtung militärischer Auseinandersetzungen gerade in einer vom Krieg demolierten Schule als Aufklärungsstück anzusiedeln. Weshalb die Regisseurin den in antiken Schauspielen üblichen Chor als Volkes Stimme mit Schülerinnen und Mitgliedern des Münchner Mädchenchors besetzt hat. Eine tolle Idee, die gegenseitigen Schuldzuweisungen der weiblichen Protagonisten dieses Stückes bezüglich der Ursachen des Krieges mit jugendlich-pazifistischer Frauenpower zu konterkarieren.
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Ingolstadt: Die Mätresse des Königs

Die Mätresse des Königs

Ingolstadt (DK) "Ich bin Elizabeth Gilbert." "Ich bin Lola Montez." "Ich bin der König." Immer spricht dieselbe Frau. Wer also ist sie wirklich? Falco Blome spürt in seinem neuen Stück für das Ingolstädter Altstadttheater dieser Frau nach, die Ludwig I. den Kopf verdrehte, sich in seine Politik einmischte und die Münchner so provozierte, dass er schließlich abdanken musste. Einer Frau, die in Irland geboren wurde, in Indien aufwuchs, sich als Spanierin ausgab, durch Europa tingelte, Affären auslebte und immer wieder Grenzen überschritt. Einer Frau, die sich stets selbst neu erfand - eine Meisterin des Rollenwechsels, die das Leben als Bühne begriff. "Ein pikantes Solo" hat Falco Blome sein Stück über Lola Montez im Untertitel genannt. Bei der Premiere am Samstagabend gab es viel Applaus - und Bravorufe für Katrin Wunderlich in der Titelrolle.
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Ingolstadt: Trennkost aus dem Duden

Trennkost aus dem Duden

Ingolstadt (DK) Womit nur anfangen? Mit dem gemeinschaftlich intonierten Gospelsong "Kumbaya, my Lord", bei dem das Publikum die jeweiligen Blätter im richtigen Moment in die Höhe hält? Mit Tippex, dem niedlichen "reinrassigen japanischen Kassetter", der so aufgeregt mit seinem Antennen-Schwanz wedelt und sich bei Bedarf in einen Rasierapparat verwandelt? Mit dem Sabotageakt des kleinen "Schreibhals"? Nein, lieber mit dem Anfang. Mit der Namenssuche.
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Das Leiden beginnt

Altmühlmünster (DK) Donnernde Hammerschläge machen dem stillen Schluchzen der Gottesmutter Maria ein jähes Ende. Die Mutter weint um ihren Sohn, der von den Henkern ans Kreuz genagelt wird. Blutüberströmt und dornengekrönt findet Jesus seinen Platz zwischen zwei Schächern, um sein Leben für die Menschen hinzugeben.
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Ingolstadt: Neue Freiheit des Stadttheaters

Neue Freiheit des Stadttheaters

Ingolstadt (jsr) Das Kulturangebot der Stadt Ingolstadt wandelt sich. Nachdem im vergangenen Jahr bereits zahlreiche Projekte und Festivals wie etwa die Jazztage vom Kulturamt in eine Gemeinnützige Veranstaltungs-GmbH überführt wurden, soll nun wahrscheinlich auch das Stadttheater eine neue Rechtsform erhalten. "Es spricht allerdings einiges dafür, dass die Rechtsform der GmbH nicht besonders geeignet ist für das Stadttheater", gibt der Ingolstädter Kulturreferent Gabriel Engert zu verstehen.
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