Montag, 27. März 2017 |

 

 

"Ein Mund voll Staub" fällt aus

Ingolstadt (dk) Die für heute Abend um 20.30 Uhr geplante Veranstaltung "Ein Mund voll Staub" des Kabarettisten Volkmar Staub in der Neuen Welt findet nicht statt. Aufgrund einer Erkrankung des Künstlers muss sie heute ausfallen. Die Karten können in den Geschäftstellen des Donaukurier abgegeben werden. Das Geld wird erstattet.
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Buchmesse Leipzig beginnt

„Wir können Buch“ - Branche zeigt zur Leipziger Buchmesse Zuversicht

Leipzig (dpa) Die deutsche Buchbranche geht optimistisch in die Leipziger Buchmesse. Das Jahr 2016 sei mit einem Umsatzplus von 0,8 Prozent (2015: knapp 9,2 Milliarden Euro) positiv verlaufen, sagte Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, am Mittwoch in Leipzig. Die Buchbranche habe die digitale Herausforderung bewältigt. „Wir können Buch - und zwar in jeder Ausformung“, sagte Skipis.
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Drischt gerne mal auf Sachen ein: Der "Wutbauer" Peutschnig Hons.

Petutschnig Hons in der Neuen Welt: Wutkonzept geht nicht auf

Ingolstadt (dk) Wut als Konzept im Kabarett kann wunderbar funktionieren. Das beste Beispiel dafür ist die wohl erfolgreichste Figur der „heute-Show“, Gernot Hassknecht. Aber Wut als Konzept ist kein Selbstläufer. Das wiederum hat der Abend mit Petutschnig Hons gezeigt. Der österreichische Kabarettist stellte sein Programm „Auf’s Maul“ am Dienstagabend im Rahmen der Kabaretttage in der Neuen Welt vor.
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Ingolstadt: Voll Heiterkeit in die Ewigkeit

Voll Heiterkeit in die Ewigkeit

Ingolstadt (DK) Schon bei den letztjährigen Kabaretttagen hat das Duo Blözinger als Ösi-Special das Ingolstädter Publikum zu Begeisterungsstürmen hingerissen. Heuer ging die Reise jedoch nicht in die Welt der "Literaturheldinnen", sondern ins Altersheim und von dort in die Ewigkeit.
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Lesebühne, Literatur, Litauen

Leipzig (dpa) Vier Tage lang ist Leipzig wieder das Mekka für Autoren, Verlage und Literaturfreunde. Zuletzt eilte der Frühjahrstreff der Branche von Besucherrekord zu Besucherrekord. Vergangenes Jahr kamen 260 000 Gäste. Vom 23. März bis 26. März öffnet die Messe erneut ihre Tore. Und sie bietet dabei einen Blick auf die neuen Titel, die EU-Nachbarn aus Litauen, die bunte Comic- und Mangawelt, aber auch Podien für die Debatten zu den aktuellen politischen und gesellschaftlichen Fragen. Rund 3400 Veranstaltungen auf 570 Bühnen stehen auf dem Programm.
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Bühne frei

Ingolstadt (DK) Poetry Slam, das ist Kunst, das ist Poesie, das ist Theater, vor allem aber ist es texten. Das Junge Theater Ingolstadt präsentiert am Freitag, 24. März, eine neue Runde Poetry Slam für alle um die 20 Jahre, die sich gerne ausprobieren und gerne Texte schreiben.
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Ingolstadt: Mit doppelter Kraft

Mit doppelter Kraft

Ingolstadt (DK) Manche Stücke halten viel aus. Der "Messiah" von Georg Friedrich Händel etwa, mit seinem "Hallelujah!" das wohl berühmteste Musikstück überhaupt. Uraufgeführt wurde es von lediglich einer Handvoll Musikern, später, in der Romantik, avancierte es zum Breitwandkoloss der Klassik, wurde mit Tausenden von Sängern auf die Bühne gebracht - mal sehr schnell gespielt, mal gefühlig-langsam.
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Berlin: Zeitreise in Weiß

Zeitreise in Weiß

Kein fließendes Wasser, kein elektrisches Licht: Der medizinische Alltag Ende des

19. Jahrhunderts war hart. Mit "Charité" zeigt die ARD die erste historische Krankenhausserie.


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Ingolstadt: Erstaunliche Einsichten

Erstaunliche Einsichten

Ingolstadt (DK) Bei Horst Evers, der an diesem Abend sein Programm "Der kategorische Imperativ ist keine Stellung beim Sex" in der Eventhalle einem restlos begeisterten Kabaretttage-Publikum vorstellt, beginnt alles recht harmlos. Radfahrer trifft auf bildhübsche Verkehrspolizistin, Patient mit gezerrter Rückenmuskulatur bekommt Massage, Herrchen geht mit Riesenköter Gassi.
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Im "Centre of Bavarian Schlitzohrigkeit"

Ingolstadt (DK) Das Leben auf dem Dorf ist einfach idyllisch. Kein Verkehr, überall Natur, kein Lärm und viel Kuhstallgeruch. Oder? Glaubt man den Ausführungen des gebürtigen Allgäuers Maxi Schafroth, ist das Leben auf dem Allgäuer Land nicht unbedingt so, wie es sich der Tourist aus Oberbayern ausmalt.
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Ingolstadt: Das freilaufende Gänsefüßchen

Das freilaufende Gänsefüßchen

Ingolstadt (DK) Dunkelgrauer Anzug, gepunktete Krawatte, weißes Hemd: Biederer geht es kaum. Wenn da nicht dieser merkwürdige schwarze Hut wäre. So eine Art geschrumpfter Zylinder. "Gell, schaut blöd aus, aber mir gfoit er", meint Bruno Jonas und eröffnet damit seinen Kabarettabend im Ingolstädter Theaterfestsaal. Um dann den wahren Sinn der Kopfbedeckung zu erläutern: Der sei eigentlich "ein ironisches Accessoire". Seine Worte könne man jetzt je nach Bedarf so oder auch anders verstehen.
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