Samstag, 17. Februar 2018
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Der Schauspieler Mark Waschke will trotz seines neuen Jobs als Berliner "Tatort"-Kommissar weiter Theater spielen. Waschke bildet mit Kollegin Meret Becker das neue Ermittlerteam im Berliner "Tatort" des RBB. Neues "Tatort"-Team Becker (l.) und Waschke
Berlin

Film im Film im Film

Berlin (DK) An diesem "Tatort" dürften sich die Geister scheiden: Für Filmliebhaber ist er ein Fest, für Fans konventioneller Krimis wohl eher gewöhnungsbedürftig.

Ingolstadt: Gerupft und zugekäst
Ingolstadt

Gerupft und zugekäst

Ingolstadt (DK) Oachkatzlschwoaf? Dradewixpfeiferl? Vollpfosten? Einer der drei Begriffe wird zum "Wort des Tages" gekürt und bei jeder sich bietenden Gelegenheit in Sascha Grammels Show eingebaut.

Ingolstadt: Blödelei mit Stil
Ingolstadt

Blödelei mit Stil

Ingolstadt (DK) Wer die Kabarettisten Mark'n'Simon schon 1989 auf der Bühne der Neuen Welt und dann in Folge immer wieder in Ingolstadt gesehen hat, könnte vor ihrem nächsten Auftritt ein mulmiges ...

Kinston (dpa: Gefeierte Funk-Größe
Kinston (dpa

Gefeierte Funk-Größe

Kinston (DK) Ein bisschen anmaßend klingt es schon, aber irgendetwas ist dran an der Selbstbeschreibung auf Maceo Parkers Website: "Er ist der lebende, atmende Puls, der die Geschichte des ...

Helene Fischer

Helene Fischer sagt weitere Konzerte ab

Wien (dpa) Schlagersängerin Helene Fischer ist weiter zu krank, um aufzutreten. Auf Anraten ihres Arztes müssten die ersten beiden für Dienstag und Mittwoch geplanten Konzerte in Wien abgesagt ...

DONAUKURIER
Berlin

Ins Ungewisse

Berlin (DK) "Europa ist im Chaos versunken. Rechtsextreme haben in vielen Ländern die Macht übernommen. Es herrschen Unterdrückung, Willkür und Gewalt.

DONAUKURIER
Augsburg

Von Suchenden und tragischen Helden

Augsburg (DK) Bruce Springsteen und Ballett? Nirvana und Ballett? Janis Joplin und Ballett? Geht nicht. Geht doch, sogar sehr gut, wie das Theater Augsburg mit dem mehrteiligen Tanzabend "Ballett?

München: Nonsens mit viel Charme
München

Nonsens mit viel Charme

München (DK) Wunderschön aufgebrezelt haben sich Beppi und Charlie, die beiden unternehmungslustigen Ratschn im Rentenalter, die die Welt alternativlos retten wollen.

Ingolstadt: Farbenfroh und idyllisch
Ingolstadt

Farbenfroh und idyllisch

Ingolstadt (DK) Ein mit hohen Pflanzen bewachsener Garten, der sich in voller Blüte präsentiert: Gelb, Rot, Rosa und Grün in intensiver Farbenpracht.

Weimar: Witzig und spannend
Weimar

Witzig und spannend

Weimar (DK) Eher düster ging es in den letzten Wochen im "Tatort" zu. Jetzt darf wieder geschmunzelt werden.

Ingolstadt: Das Monster weint
Ingolstadt

Das Monster weint

Ingolstadt (DK) Aus der Kiste quillt Rauch. Wie im Rausch fügen die Puppenspieler aus riesigen Gläsern neue Ingredienzen hinzu: Hautfetzen, Organe, Augen, Pflanzen, Pulver.

Im Trend sind Museen mit lokaler Anbindung: Kinderführung im Albrecht-Dürer-Haus in Nürnberg.
München

Museum 4.0

München (DK) Bald 1400 Museen gibt es in Bayern, das reicht vom Albrecht-Dürer-Haus in Nürnberg bis zum Waldmuseum in Zwiesel und von einem international beachteten Haus wie dem Museum für ...

Ingolstadt: Musikalisch niesen
Ingolstadt

Musikalisch niesen

Ingolstadt (DK) Manchmal kann auch Niesen Musik sein. Jedenfalls, wenn der fulminante britische Geiger Hugo Ticciati auf dem Podium steht.

Frankfurt: Die scheue Modemacherin
Frankfurt

Die scheue Modemacherin

Frankfurt (DK) Mit 21 Jahren mochte sie noch nicht einmal alleine ans Telefon, mit 23 wurde sie ehrgeizig und eröffnete ihre erste Boutique. Die Ersten, die kaufen, sind Hamburger.

Ingolstadt: Verquere Logik
Ingolstadt

Verquere Logik

Ingolstadt (DK) Ösi-Special zum Vierten - und wieder ein ganz besonderer Typ: Nach dem Blonden Engel vergangene Woche hat nun mit Jo Strauss eine weitere ganz besondere Kunstfigur die Bühne der ...

DONAUKURIER
München

Perücken, Tattoos und Party Metal

München (DK) Das Motto "sex sells" hat die Neo-Glam-Rocker Steel Panther groß gemacht und lässt sie mit ihrer 80er-Jahre Parodie und Hair-Metal-Hommage seit Jahren von Erfolg zu Erfolg eilen.

München: Verstörende Gefühlswelten
München

Verstörende Gefühlswelten

München (DK) "Romantiker ' kaputt" steht auf dem grün eingefärbten Papier, das wie eine Schultafel aussieht. Es könnte ein Aufsatzthema sein, eines über die deutsche Geschichte nach 1933.

Augsburg: Viel Musik für wenig Handlung
Augsburg

Viel Musik für wenig Handlung

Augsburg (DK) Am Ende ist die Party vorbei, das Feuerwerk verloschen, aus dem Salon ist wieder das kleine Zimmer in Paris geworden, in dem auch La Bohème spielen könnte.

München: Irrwitziges Zusammentreffen
München

Irrwitziges Zusammentreffen

München (DK) Historisch ist das ja alles verbürgt: Als Adolf Hitler mit 17 Jahren nach Wien zog, um Kunstmaler zu werden, findet er Unterschlupf in einem Männerwohnheim für Obdachlose. Neben der Lektüre von antisemitischen und rassetheoretischen Schriften samt dem Besuch diesbezüglicher Veranstaltungen bereitet er sich in den Jahren 1906 und 1907 auf die Aufnahmeprüfungen der Kunstakademie vor, bei denen es freilich zwei Mal erfolglos bleibt.

Kinostart - "Die kleine Hexe"
München

"Die kleine Hexe" neu im Kino

München (dpa) Wie wird man eine gute Hexe? Das verrät der Schriftsteller Otfried Preußler in seinem Kinderroman „Die kleine Hexe“. Generationen von jungen Lesern in aller Welt haben das Buch seit seinem Erscheinen 1957 begeistert gelesen. Nun kommen die vergnüglichen Abenteuer auch ins Kino: Karoline Herfurth spielt die Hexe, die mit 127 Jahren noch zu jung ist, um in der Walpurgisnacht mit den Großen auf dem Blocksberg zu tanzen. Weil sie aber trotzdem dabei sein will, soll sie beweisen, was sie kann und 7892 Zaubersprüche aus dem dicken Hexenbuch auswendig lernen.

Audi Sommerkonzerte 2017
Ingolstadt

Audi-Sommerkonzerte 2.0

Ingolstadt (DK) Facelifting für die Audi-Sommerkonzerte: Nach 28 Jahren wird das Festival in grundlegend überarbeiteter Fassung im Juli an den Start gehen. „Mit einem neuen Festivalprogramm und überraschenden Akzenten schaffen wir unserem Publikum einen lebendigen Zugang zur klassischen Musik. Wir bringen Musik zum Beispiel auch in die Museen“, schwärmt Melanie Goldmann, Leiterin Kommunikation Kultur und Trends bei Audi.

Ingolstadt: Stammelnder Besserwisser
Ingolstadt

Stammelnder Besserwisser

Ingolstadt (DK) Nach Jahrzehnten der Bühnenpräsenz im deutschen Kabarettolymp könnte man meinen, Rolf Miller hätte eine Midlife-Crisis: Der rechte Oberarm ist komplett übersäht mit Tattoos in den wildesten Farben und Formen. Erleichterung im Publikum ist spürbar, als er sich den Kostümstrumpf vom Arm herunterzieht.

München: Von Klang und Lärm   und Stille
München

Von Klang und Lärm und Stille

München (DK) "70 - und kein bisschen leise", darf der Musikfreund ihm erfreut bestätigen. Wo immer über die dominierende Polit-Phraseologie hinaus starke Worte und mehr noch: in Herz und Hirn zündende Töne notwendig sind, um Missstände offenzulegen und anzuprangern - da ist Konstantin Wecker dabei, reist meist auf eigene Kosten an, tritt auf und macht Mut.

Ingolstadt: Die Frau ohne Eigenschaften
Ingolstadt

Die Frau ohne Eigenschaften

Ingolstadt (DK) Am Ende kommt es zur Katastrophe: Schweinemänner reißen der schönen Lulu das Herz aus der Brust. Das ist im Großen Haus des Stadttheaters Ingolstadt mit morbider Schönheit von Frank Behnke inszeniert: Im Zeitlupentempo nähern sich die kahlen Unterhemdmänner mit schweineartigen Gesichtern der Tänzerin, besudeln das um Liebe und Geld flehende Mädchen mit Blut, bis sie verzweifelt um ihr Leben schreit - eine eher simple und brutale Perspektive auf den ewigen Geschlechterkrieg.

Ingolstadt: Schorf auf der Seele, ein Bier in der Hand
Ingolstadt

Schorf auf der Seele, ein Bier in der Hand

Ingolstadt (DK) Der Crash: Man hört den Aufprall. Man sieht ein Schwarz-Weiß-Foto des Unfallfahrzeugs. Auf dem Boden liegt ein Toter. Zehn Jahre ist es her, seit Tony bei einem Autounfall gestorben ist. Anlass für seine Freunde Ted, Danny und Charlotte, auf ihr eigenes Leben zurückzublicken. Was ist aus ihnen geworden? Aus ihren Träumen? Ted hat einen Anzugträgerjob, in dem er seine Lebenszeit verschwendet, aber eine Freundin, mit der er bei IKEA seine Zukunft plant. Charlotte ist Lehrerin - vielleicht sogar an einer Brennpunktschule. Danny ist immer noch in einer Band, hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser und weigert sich erwachsen zu werden. Alle drei sind frustriert. Die Partys der unbeschwerten Jugend sind vorbei. Katerstimmung macht sich breit. War es das? Kommt noch was? Oder wer? Wie hätte Tony gelebt

Ingolstadt: Es geht ums Überleben
Ingolstadt

Es geht ums Überleben

Ingolstadt (DK) In den Mikrokosmos der kleinbürgerlichen Schicht während der Weltwirtschaftskrise entführt die musikalische Lesung "Kennen Sie das Fräulein Pollinger" von Johanna und Veronika Bittenbinder im Altstadttheater. Ein 90 Jahre alter Text, dazu moderne Lieder - eine kontrastreiche Mischung.

München: Wo ist die Bombe?
München

Wo ist die Bombe?

München (DK) Weihnachten ist's. Heiliger Abend. Besinnliches Fest für die ganze Familie unterm Christbaum. Nicht so bei dem Kriminaler, der sich Thomas nennt, der am 24. Dezember laut Dienstplan im Einsatz sein muss. Widerwillig zwar, aber karrieregeil und mit 150-prozentigem Engagement. Einen akuten Fall muss er aufklären, der keinen Aufschub duldet. Denn eine Frau namens Judith, Professorin für Philosophie und Soziologie, wurde auf dem Weg zur Weihnachtsfeier mit ihren Eltern verhaftet. Zusammen mit ihrem Ex-Mann, der im Nebenraum des gerade wegen Renovierung mit Plastikplanen verhangenen Stockwerks im Polizeipräsidium (Bühnenbild: Andreas Lungenschmid) verhört wird, soll sie um Mitternacht dieses Heiligen Abends ein Bombenattentat geplant haben.

Schorf auf der Seele, ein Bier in der Hand

Ingolstadt (DK) Der Crash: Man hört den Aufprall. Man sieht ein Schwarz-Weiß-Foto des Unfallfahrzeugs. Auf dem Boden liegt ein Toter. Zehn Jahre ist es her, seit Tony bei einem Autounfall gestorben ist. Anlass für seine Freunde Ted, Danny und Charlotte, auf ihr eigenes Leben zurückzublicken. Was ist aus ihnen geworden? Aus ihren Träumen? Ted hat einen Anzugträgerjob, in dem er seine Lebenszeit verschwendet, aber eine Freundin, mit der er bei IKEA seine Zukunft plant. Charlotte ist Lehrerin – vielleicht sogar an einer Brennpunktschule. Danny ist immer noch in einer Band, hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser und weigert sich erwachsen zu werden. Alle drei sind frustriert. Die Partys der unbeschwerten Jugend sind vorbei. Katerstimmung macht sich breit. War es das? Kommt noch was? Oder wer? Wie hätte Tony gelebt?

Ingolstadt: Albtraumhaftes Verwirrspiel
Ingolstadt

Albtraumhaftes Verwirrspiel

Ingolstadt (DK) Im Leben des Malers Freddy (Felix Schäfer) passieren merkwürdige Dinge. Er soll seine Frau Paula krankenhausreif geschlagen haben, weiß aber nichts davon. Das Sorgerecht für seinen achtjährigen Sohn ist in Gefahr.

Ingolstadt: Ein Glücksfall fürs Kabarett
Ingolstadt

Ein Glücksfall fürs Kabarett

Ingolstadt (DK) Mit "Die wilde Maus" begeistert er derzeit das Kinopublikum, mit "Die Notlüge" war er kürzlich zur besten Sendezeit in der ARD und jetzt steht er bei den Kabaretttagen auf der Bühne und präsentiert sein Solo "Hader spielt Hader". Es scheint derzeit schier unmöglich, diesem Josef Hader aus dem Weg zu gehen.

München: Endlich vereint
München

Endlich vereint

München (DK) Das nennt man Happy End - Helene Weigel und Bert Brecht sind jetzt im Lenbachhaus für immer vereint. Und kein Seitensprung kann mehr dazwischenfunken. In den späten 20er-Jahren hatte der neusachliche Maler Rudolf Schlichter von der großen Theaterfrau und dem Dramatiker Porträts geschaffen. Das von Helene Weigel, der langjährigen Intendantin am Berliner Ensemble, verweist auf ihre Rolle im Brecht-Stück "Mann ist Mann" und war im Besitz des jüdischen Schauspielers Alexander Granach. Der musste 1933 vor den Nazis fliehen und sein Bild in Deutschland lassen. Über das "Lost Art"-Register wurde Granachs Sohn fündig - und stimmte einer Versteigerung zu. Dass das Gemälde nun in München hängt, ist der Siemens-Kunststiftung zu verdanken, die blitzschnell reagiert hat. Ein Gespräch mit Martin Hoernes, dem Generalsekretär der Stiftung.

Dresden: Düster und abgründig
Dresden

Düster und abgründig

Dresden (DK) "Diesen Mistkerl kriegen wir", brüllt Kommissariatsleiter Schnabel und gibt so den Ton für den neuen Dresden-"Tatort: Déjà-vu" vor. Begann das Sachsen-Trio vor zwei Jahren eher witzig, frech und schlagfertig, so ist man jetzt deutlich ernster geworden.

Nektarios Vlachopoulos
Ingolstadt

Lang lebe die Kurzlebigkeit

Ingolstadt (DK) "Niemand weiß, wie man mich schreibt", ist das erste Solo-Kabarett-Programm des Slampoeten Nektarios Vlachopoulos, der sich, wie das Publikum in der prall gefüllten Neuen Welt bald erfahren soll, als "ehemaliger Deutschlehrer mit griechischem Integrationshintergrund" einen Namen auf den Kleinkunstbühnen im deutschsprachigen Raum machen möchte. Schon seit vielen Jahren tritt Vlachopoulos bei Poetry-Slams auf und hat als Humorist und Kabarettist seit 2016 schon einige Kleinkunstpreise eingeheimst, darunter den Kabarett Kaktus und den Rostocker Koggenzieher.

Sandra Schreiber ist Lulu
Ingolstadt

"Mich interessieren kämpferische Frauenfiguren"

Ingolstadt (DK) Sie ist Muse und Monster, Kind und Frau, Bestie und Beute: Lulu. Mehr als 100 Jahre nach dem Erscheinen von Frank Wedekinds "Monstretragödie" hat die bekannteste Femme fatale der deutschen Literatur nichts von ihrer Faszination verloren. In Ingolstadt wird Sandra Schreiber in ihre Rolle schlüpfen. Heute Abend ist Premiere.

Die Heimat mit anderen Augen sehen

Baar-Ebenhausen (DK) Es sind bloß knapp 1000 Meter. Eine kurze Strecke Straße, aber mit langer Geschichte. Vom Rathaus bis zur "Aidmühl-Linde" am nördlichen Ortsende von Baar-Ebenhausen. Dorf- und Landstraße. Seit vielen Jahrhunderten der gleiche Weg. Augenscheinlich nichts Besonderes, eine alltägliche Szenerie. Kein verlockendes Motiv zum Bildermachen für Künstler, Maler und Fotografen. Oder? "Im schwindenden Licht der Erinnerung" war der Titel eines zweiteiligen Artikels im DONAUKURIER vom 6. und 7. Juli 2011 von Gerhard Steiniger. Dabei ging es um die Auseinandersetzung mit der Geschichte von Baar-Ebenhausen.

Moritz: "Ich schaue lieber nach vorne"
Zürich

"Ich schaue lieber nach vorne"

Zürich (DK) Moritz Bleibtreus neuer Film "Nur Gott kann mich richten" kommt heute in die Kinos. Im Interview spricht der Hamburger Schauspieler über Hip-Hop, Heimat, Verdrängung - und warum er sich ab und zu die Hände dreckig machen muss.

Entscheidung gegen die Kunst

Berlin (jsr/dpa) Trotz internationaler Kritik will die Alice-Salomon-Hochschule in Berlin ein angeblich sexistisches Gedicht an ihrer Fassade übermalen. Der Akademische Senat beschloss mehrheitlich, statt den Schweizer Lyriker Eugen Gomringer künftig alle fünf Jahre einen neuen Poetik-Preisträger mit Verszeilen zu Wort kommen zu lassen.

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