Montag, 11. Dezember 2017
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DONAUKURIER

''Es gibt immer neue Maschen''

Ingolstadt (DK) Auch in der Region rund um Ingolstadt werden immer wieder Menschen Opfer von Kriminellen und Betrügern, die via Internet und E-Mail zuschlagen. Dann kommt Ingo Klenk ins Spiel.

Hacker womöglich mit Verbindungen zu Russland haben US-Medienberichten zufolge Cyberangriffe auf Wahldatensysteme zweier US-Bundesstaaten verübt. Die US-Bundespolizei FBI sandte demnach diesen Monat einen "Blitzalarm" an die Wahlbehörden. US-Medien vermuten russische Hacker hinter erneuten Cyberangriffen

Im Visier des organisierten Verbrechens

Ingolstadt (DK) Im Internet sind wir durch Schadsoftware verwundbar und werden von Fake-News manipuliert. Obwohl das hinlänglich bekannt ist, gehen viele leichtfertig mit der Gefahr um.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) will einem Bericht zufolge gerichtlich gegen den Internetriesen Google vorgehen. Der Verband stufe die maschinelle Analyse von E-Mails durch Google als rechtswidrig ein, berichtet die "Süddeutsche Zeitung" Google droht offenbar eine Klage

Bericht: Verbraucherschützer bereiten Klage gegen Google vor

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) will einem Bericht zufolge gerichtlich gegen den Internetriesen Google vorgehen. Der Verband stufe die maschinelle Analyse von E-Mails durch Google als rechtswidrig ein, berichtet die "Süddeutsche Zeitung"

Die meisten Internetfirmen wie Amazon, Facebook oder Microsoft sammeln laut Stiftung Warentest mehr Daten über ihre Nutzer als eigentlich notwendig. Dies habe eine Prüfung der Datenschutzerklärungen von 16 Internetfirmen ergeben. Internetfirmen sammeln oft mehr Daten als nötig

"Test": Internetfirmen sammeln mehr Nutzerdaten als nötig

Die meisten Internetfirmen wie Amazon, Facebook oder Microsoft sammeln laut Stiftung Warentest mehr Daten über ihre Nutzer als eigentlich notwendig. Einige räumten sich in den Datenschutzerklärungen weitreichende Rechte ein, heißt es im "Test"-Heft.

Im Zuge seiner Spendeninitiative hat Microsoft-Grüner Bill Gates nach "Spiegel"-Informationen auch deutsche Milliardäre kontaktiert. Diese hätten jedoch das Ansinnen von Gates abgelehnt, die Hälfte ihres Vermögens abzugeben, berichtet der "Spiegel". Gates

Bill Gates: Apple sollte im iPhone-Streit nachgeben

Seattle (dpa) Microsoft-Gründer Bill Gates steht im Streit zwischen Apple und der US-Regierung anders als viele seiner Kollegen aus dem Silicon Valley auf der Seite des FBI. Er sehe darin keinen Präzedenzfall, der in Zukunft die Privatsphäre gefährden würde, betonte Gates in einem Interview mit der „Financial Times“ von Dienstag.

Das Bundesinnenministerium will in Kürze über die Freigabe des "Bundestrojaners" entscheiden. Das Bundeskriminalamt hat die Software zur Telekommunikation bei Computern und Smartphones fertiggestellt. Entscheidung über "Bundestrojaner" soll bald fallen.

Weg für Einsatz des Bundestrojaners ist frei

Der Weg für den Einsatz des umstrittenen Bundestrojaners zur Ausspähung von Computern ist frei: Das Bundesinnenministerium erteilte am Montag die Genehmigung zum Einsatz der Überwachungssoftware.

Wegen mutmaßlicher Patentverstöße muss der Technologiekonzern Apple nach Einschätzung einer US-Jury knapp 626 Millionen Dollar an eine Informatikfirma zahlen. Apple soll im iPhone und im iPad unerlaubt mehrere Technologien der Firma verwendet haben. Apple ist häufig in Patentstreitigkeiten verwickelt

Apple wehrt sich gegen Forderung nach Entsperren von iPhones

Los Angeles (dpa) Ein US-Gericht hat bei Apple Hilfe beim Entsperren des iPhones eines der Attentäter von San Bernardino eingefordert. Damit eskaliert die aktuelle Debatte um Verschlüsselung und Terrorbekämpfung, und der Konzern gerät massiv unter Druck. Apple-Chef Tim Cook kündigte Widerstand gegen die Forderung an. Sie sei ein „beispielloser Schritt, der die Sicherheit unserer Kunden gefährdet“, schrieb er in einem offenen Brief.

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat eine Aufstockung der Polizei in Bund und Ländern um 12.000 neue Mitarbeiter gefordert. Die Verstärkung solle bis 2019 erfolgen, sagte Maas der "Schweriner Volkszeitung". Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD)

"Wir alle bewegen uns auf einem schmalen Grat"

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) schreibt in einem Gastbeitrag zum heutigen "Safer Internet Day". Heiko Maas ist seit Dezember 2013 Bundesjustizminister. Zuvor war der SPD-Politiker Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident im Saarland. In dem langen Streit um die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung stand Maas ursprünglich auf der Seite der Gegner, schwenkte dann aber um.

Justizminister Maas hat die neue Datenschutz-Grundverordnung als eines der wichtigsten Reformprojekte der EU gewürdigt. Für US-Unternehmen sollen demnach überall in Europa die selben Richtlinien gelten. Maas: Mehr Datenschutz durch EU-Reform

EU-Kommission: Deal zu Datenaustausch mit USA steht

Straßburg (dpa) Die EU und die USA haben sich nach zähen Verhandlungen auf einen neuen Rechtsrahmen zum Datenaustausch geeinigt. Das teilten EU-Justizkommissarin Vera Jourova und ihr Sprecher am Dienstag über den Kurznachrichtendienst Twitter mit.

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