Montag, 27. Februar 2017 |

 

 

Politiker der Linken und der FDP fordern den Rücktritt von Generalbundesanwalt Range wegen der Landesverrats-Ermittlungen gegen den Blog Netzpolitik. Dessen Chefredakteur berichtet unterdessen von einer Welle der Solidarität. Range wegen Landesverrats-Ermittlungen in der Kritik

Massiver Druck auf Range wegen Vorgehens gegen Blogger - Verfassungsschutzpräsident Maaßen rechtfertigt Strafanzeigen

Berlin (AFP) Massiver Druck auf Generalbundesanwalt Harald Range: Wegen der Ermittlungen gegen kritische Blogger fordern führende Politiker von SPD, Grünen, Linken und FDP seinen Rücktritt. SPD-Vize Ralf Stegner sagte am Samstag: "Der Generalbundesanwalt hat sich vollständig vergaloppiert." Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen verteidigt derweil seine Strafanzeigen gegen Unbekannt, die Range zu den Ermittlungen veranlasst hatten. In Berlin demonstrierten rund 1300 Unterstützer des Portals "Netzpolitik.org".
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Mehr als 1000 Menschen demonstrieren in Berlin für Pressefreiheit

Berlin (dpa) Mehr als 1000 Menschen haben am Samstag in Berlin für Pressefreiheit demonstriert. Die Unterstützer des Internetportals Netzpolitik.org wandten sich damit gegen die staatsanwaltlichen Ermittlungen wegen Landesverrats. Nach Schätzungen der Polizei beteiligten sich etwa 1300 Menschen an der Abschlusskundgebung am Bundesjustizministerium. Angemeldet waren 400.
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Correctiv erstattet Selbstanzeige

Essen/Ingolstadt (DK) Netzpolitik.org bekommt Unterstützung: Das gemeinnützige Recherchebüro Correctiv, das unter anderem eng mit dem DONAUKURIER zusammenarbeitet, hat sich selbst wegen Landesverrats bei der Generalbundesanwaltschaft angezeigt.
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"Massiver Versuch der Einschüchterung"

Berlin (DK) Markus Beckedahl steht im Verdacht, ein Landesverräter zu sein. Im Interview erklärt der Gründer und Journalist des Blogs netzpolitik.org, warum er die Ermittlungen für einen Angriff auf die Pressefreiheit hält.
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Der US-Internetriese Google hat angekündigt, das sogenannte Recht auf Vergessen im Internet nur auf nationaler und europäischer Ebene, aber nicht weltweit umzusetzen. Das Recht auf Vergessen setzt Google nicht weltweit um

Google lehnt weltweites Recht auf Vergessenwerden ab

Das Recht auf Vergessenwerden im Netz gibt es nur für europäische Nutzer von Google. Der US-Internetriese wies eine Forderung der französischen Datenschutzbehörde CNIL zurück, ein entsprechendes Urteil des EuGH auch weltweit umzusetzen.
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Die beliebten Messenger-Apps WhatsApp und Facebook-Messenger praktizieren einen fragwürdigen Umgang mit persönlichen Daten der Nutzer. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest. Datenschutzlücken bei Messenger-Apps

"test": Datenschutzlücken bei beliebten Messenger-Apps

Die beliebten Messenger-Apps WhatsApp und Facebook-Messenger praktizieren einen fragwürdigen Umgang mit persönlichen Daten der Nutzer. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest.
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Rechenzentren und Computerserver in Deutschland sind nach einer Berechnung des Branchenverbands Bitkom energieeffizienter geworden. Während die Zahl der Server von 2008 bis 2011 um sieben Prozent auf rund 2,3 Millionen stieg, sank deren Stromverbrauch im selben Zeitraum um vier Prozent auf 9,7 Terawattstunden, wie der Verband mitteilte. Netzwerkkabel

Alles sicher im Netz?

Ingolstadt (DK) Ein IT-Spezialist verrät, mit welchen Tricks Cyberkriminelle heute arbeiten, um an Firmendaten heranzukommen. Meist geht es um Industriespionage. Die menschliche Bequemlichkeit ist häufig der größte Risikofaktor.
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Viele Fragezeichen rund um Kameras an der Windschutzscheibe

Ingolstadt (DK) Spätestens seit dem Meteoritenniedergang im Februar 2013 über dem Ural wissen viele Autofahrer, was Dashcams sind. Weil diese an Windschutzscheiben befestigten Kameras in Russland weitverbreitet sind, gab es zahllose spektakuläre Aufnahmen von dem Naturereignis.
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Der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums, André Hahn (Linke), fordert angesichts der neusten Enthüllungen im NSA-Skandal eine Wiederaufnahme der Ermittlungen durch Generalbundesanwalt Harald Range. Die NSA zapfte offenbar Regierungsmitglieder an

Wikileaks: NSA spionierte auch Regierungen von Kohl und Schröder aus

Berlin (AFP) Das Ausmaß des US-Lauschangriffs auf die Bundesregierung ist einem Medienbericht zufolge noch deutlich größer als gedacht. Wie die "Süddeutsche Zeitung", der NDR und der WDR am Mittwochabend unter Berufung auf neue Dokumente der Enthüllungsplattform Wikileaks berichteten, waren neben der Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auch die Regierungen ihrer Vorgänger Gerhard Schröder (SPD) und Helmut Kohl (CDU) betroffen.
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Die Zukunft der Panoramafreiheit: Die EU stimmt am Donnerstag darüber ab, ob Gebäude oder Kunstwerke fotografiert werden dürfen

Brüssel (DK) Heute stimmt das Europaparlament zum geltenden Urheberrecht ab. Antrag 421 steht dabei ganz oben: Es geht um die Zukunft der Panoramafreiheit in der EU.
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