Dienstag, 17. Januar 2017 |

 

 

Der US-Internetriese Google hat angekündigt, das sogenannte Recht auf Vergessen im Internet nur auf nationaler und europäischer Ebene, aber nicht weltweit umzusetzen. Das Recht auf Vergessen setzt Google nicht weltweit um

Google lehnt weltweites Recht auf Vergessenwerden ab

Das Recht auf Vergessenwerden im Netz gibt es nur für europäische Nutzer von Google. Der US-Internetriese wies eine Forderung der französischen Datenschutzbehörde CNIL zurück, ein entsprechendes Urteil des EuGH auch weltweit umzusetzen.
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Die beliebten Messenger-Apps WhatsApp und Facebook-Messenger praktizieren einen fragwürdigen Umgang mit persönlichen Daten der Nutzer. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest. Datenschutzlücken bei Messenger-Apps

"test": Datenschutzlücken bei beliebten Messenger-Apps

Die beliebten Messenger-Apps WhatsApp und Facebook-Messenger praktizieren einen fragwürdigen Umgang mit persönlichen Daten der Nutzer. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest.
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Rechenzentren und Computerserver in Deutschland sind nach einer Berechnung des Branchenverbands Bitkom energieeffizienter geworden. Während die Zahl der Server von 2008 bis 2011 um sieben Prozent auf rund 2,3 Millionen stieg, sank deren Stromverbrauch im selben Zeitraum um vier Prozent auf 9,7 Terawattstunden, wie der Verband mitteilte. Netzwerkkabel

Alles sicher im Netz?

Ingolstadt (DK) Ein IT-Spezialist verrät, mit welchen Tricks Cyberkriminelle heute arbeiten, um an Firmendaten heranzukommen. Meist geht es um Industriespionage. Die menschliche Bequemlichkeit ist häufig der größte Risikofaktor.
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Viele Fragezeichen rund um Kameras an der Windschutzscheibe

Ingolstadt (DK) Spätestens seit dem Meteoritenniedergang im Februar 2013 über dem Ural wissen viele Autofahrer, was Dashcams sind. Weil diese an Windschutzscheiben befestigten Kameras in Russland weitverbreitet sind, gab es zahllose spektakuläre Aufnahmen von dem Naturereignis.
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Der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums, André Hahn (Linke), fordert angesichts der neusten Enthüllungen im NSA-Skandal eine Wiederaufnahme der Ermittlungen durch Generalbundesanwalt Harald Range. Die NSA zapfte offenbar Regierungsmitglieder an

Wikileaks: NSA spionierte auch Regierungen von Kohl und Schröder aus

Berlin (AFP) Das Ausmaß des US-Lauschangriffs auf die Bundesregierung ist einem Medienbericht zufolge noch deutlich größer als gedacht. Wie die "Süddeutsche Zeitung", der NDR und der WDR am Mittwochabend unter Berufung auf neue Dokumente der Enthüllungsplattform Wikileaks berichteten, waren neben der Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auch die Regierungen ihrer Vorgänger Gerhard Schröder (SPD) und Helmut Kohl (CDU) betroffen.
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Die Zukunft der Panoramafreiheit: Die EU stimmt am Donnerstag darüber ab, ob Gebäude oder Kunstwerke fotografiert werden dürfen

Brüssel (DK) Heute stimmt das Europaparlament zum geltenden Urheberrecht ab. Antrag 421 steht dabei ganz oben: Es geht um die Zukunft der Panoramafreiheit in der EU.
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In Österreich hatte ein Jurist wegen angeblicher Datenschutzverstöße eine Sammelklage gegen Facebook initiiert - diese wurde jedoch aus formalen Gründen abgewiesen. Die Kläger hatten Facebook unter anderem eine Zusammenarbeit mit der NSA vorgeworfen. Sammelklage gegen Facebook in Österreich vorerst gescheitert

Österreichisches Gericht weist Klage gegen Facebook ab

In Österreich hatte ein Jurist wegen angeblicher Datenschutzverstöße eine Sammelklage gegen Facebook initiiert - diese wurde jedoch aus formalen Gründen abgewiesen. Die Kläger hatten Facebook unter anderem eine Zusammenarbeit mit der NSA vorgeworfen.
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Der Europäische Gerichtshof (EuGH) prüft heute in Luxemburg, inwieweit sich das US-Unternehmen Facebook an EU-Rechte zum Schutz personenbezogener Daten halten muss. Im Ausgangsfall hatte ein österreichischer Datenschutz-Aktivist geklagt, weil die Europa-Zentrale von Facebook in Irland personenbezogene Daten von europäischen Nutzern unverschlüsselt in die USA sendet und dort speichern lässt. Facebook-Rechenzentrum in Lappland

Datenschützer fühlen sich überlastet

München (dpa/lby) Bayerns Datenschützer sehen sich überlastet. Schon heute seien die Aufgaben "kaum mehr machbar", sagte der Präsident des Landesamts für Datenschutzaufsicht, Thomas Kranig, am Donnerstag im Landtag. "Mir wird bange, wenn ich in die Zukunft schaue und sehe, wie wir heute so aufgestellt sind." Die in Brüssel geplante Neuregelung des Datenschutzes in Europa werde den 18 Mitarbeitern seiner Behörde sehr viel Mehrarbeit bringen.
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Bei ihrem Spähangriff auf das Computernetz des Deutschen Bundestags haben die unbekannten Täter einem Medienbericht zufolge offenbar auch große Mengen vertraulicher E-Mails von Abgeordneten erbeutet. Hacker plündern E-Mail-Postfächer von Abgeordneten

Lauert der Angreifer noch?

Berlin (DK) Der Hackerangriff auf den Bundestag schlägt weiter hohe Wellen. Der CSU-Abgeordnete Reinhard Brandl beschäftigt sich intensiv mit der Aufklärung und räumt ein: „Wie der Angreifer ins Datennetz des Bundestags gelangen konnte, lässt sich nicht mehr nachvollziehen.“
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Die Bundesdatenschutzbeauftragte Voßhoff hat ihre Kritik am Gesetzesvorhaben der großen Koalition zur Vorratsdatenspeicherung bekräftigt. Viele Problemfälle und Punkte seien im Gesetzentwurf nicht verfassungsgerecht und EU-rechtskonform umgesetzt. Die Bundesdatenschutzbeauftragte Voßhoff

Datenschutzbeauftragte moniert Vorratsdatenspeicherung

Die Bundesdatenschutzbeauftragte Voßhoff hat ihre Kritik am Gesetzesvorhaben der großen Koalition zur Vorratsdatenspeicherung bekräftigt. Viele Problemfälle und Punkte seien im Gesetzentwurf nicht verfassungsgerecht und EU-rechtskonform umgesetzt.
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