Samstag, 25. Februar 2017 |

 

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat mit Blick auf die Digitalisierung der Wirtschaft vor einem zu restriktiven Datenschutz in Deutschland und Europa gewarnt. Daten seien "der Rohstoff der Zukunft". Bundeskanzlerin Merkel

Merkel warnt vor zu strengem Datenschutz bei Digitalisierung

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat mit Blick auf die Digitalisierung der Wirtschaft vor einem zu restriktiven Datenschutz in Deutschland und Europa gewarnt. Daten seien "der Rohstoff der Zukunft".
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Etappensieg für den österreichischen Datenschutz-Aktivisten Maximilian Schrems im Streit mit Facebook: Nach Einschätzung des EuGH-Rechtsgutachters Yves Bot sind Server in den USA kein "sicherer Hafen" für die Daten von EU-Bürgern. Datenschutz-Aktivist Schrems

Datenschutz-Aktivist erringt Etappensieg gegen Facebook

Etappensieg für den österreichischen Datenschutz-Aktivisten Maximilian Schrems im Streit mit Facebook: Nach Einschätzung des EuGH-Rechtsgutachters Yves Bot sind Server in den USA kein "sicherer Hafen" für die Daten von EU-Bürgern.
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Joseph Cannataci

Genfer Konvention für Datenschutz gefordert

London (dk) Eine Genfer Konvention für das Internet hat Joseph Cannataci, der neue UN-Sonderberichterstatter für Datenschutz, gefordert. Das Abkommen solle Datenschutz stärken und der massiven heimlichen Überwachung aller Internetnutzer entgegenwirken. Die gegenwärtige Situation bezeichnete Cannataci im Gespräch mit der englischen Zeitung „the guardian“ als schlimmer als alles, was sich George Orwell („1984“) hätte vorstellen können.
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Der Musik-Streamingdienst Spotify hat sich mit einer Änderung der Nutzungsbedingungen wütende Kritik eingehandelt. Das Unternehmen will unter anderem auf persönliche Kontakte, Fotos und Standortdaten zugreifen, um den Nutzern "ein besseres Erlebnis" zu liefern - vielen geht das zu weit. Spotify zieht Zorn der Nutzer auf sich

Wütende Nutzer kritisieren Datensammlung bei Spotify

Der Musik-Streamingdienst Spotify hat sich mit einer Änderung der Nutzungsbedingungen wütende Kritik eingehandelt. Das Unternehmen will auf persönliche Kontakte, Fotos und Standortdaten zugreifen, um den Nutzern "ein besseres Erlebnis" zu liefern.
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Der für IT-Sicherheit und Datenschutz zuständige Google-Manager Gerhard Eschelbeck hat Defizite des Unternehmens im Umgang mit Nutzerdaten eingeräumt. Beim Datenschutz sei "sicher nicht alles richtig gelaufen", sagte er dem "Spiegel" laut Vorabmeldung. Beim Thema Datenschutz gab es bei Google offenbar Defizite

Google-Manager: Beim Datenschutz war nicht alles richtig

Der für IT-Sicherheit und Datenschutz zuständige Google-Manager Gerhard Eschelbeck hat Defizite des Unternehmens im Umgang mit Nutzerdaten eingeräumt. Beim Datenschutz sei "sicher nicht alles richtig gelaufen", sagte er dem "Spiegel".
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Ingolstadt: Unterwasserkameras schaffen Sicherheit

Unterwasserkameras schaffen Sicherheit

Ingolstadt (DK) Der Fall schlägt Wellen: Im Erlebnisbad Titania Neusäß war sich ein Pärchen in der dunklen Grotte sehr nahe gekommen. Das Videomaterial mit den Sexspielen diente als Beweis vor Gericht. Doch warum läuft in einem Bad unter Wasser die Kamera? Und ist das überhaupt erlaubt
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Vor einem Außenministertreffen zur Ukraine-Krise hat die Europäische Union (EU) die gegen Russland verhängten Wirtschaftssanktionen um ein halbes Jahr verlängert. Moskau bereitete seinerseits die Verlängerung des Embargos für EU-Agrarprodukte vor. EU-Flaggen in Brüssel

Geheime Machenschaften in Brüssel

Brüssel (DK) Die Daten von Internetnutzern in der EU sollen einheitlich und besser geschützt werden. Doch es läuft nur schleppend. Denn Firmen wie Google, Amazon und Ebay führen seit Längerem eine Lobby-Schlacht, um den besseren Datenschutz zu verhindern.
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Innenminister de Maizière rechnet mit bis zu 800.000 Asylanträgen in diesem Jahr. Deutschland sei damit aber nicht überfordert, erklärte der CDU-Politiker. Auch in den kommenden Jahren würden die Zahlen hoch bleiben, sagte de Maizière weiter. De Maizière rechnet mit bis zu 800.000 Flüchtlingen

Wie Deutschland die Datenschutzreform der EU schwächt

Er ist laut LobbyPlag mit 189 eingereichten Änderungsvorschlägen, die Datenschutz-Verordnung schwächen würden und den Wünschen großer Unternehmen stark ähneln, der Spitzenreiter der Datenschutzgegner: Axel Voss, Europa-Abgeordneter für die CDU in der Region Mittelrhein. „Ich setze mich für einen ausgewogenen Datenschutz ein, der dem Einzelnen starke Rechte und starken Schutz vermittelt und den Wirtschaftsteilnehmern genügend Entfaltungsmöglichkeiten lässt“, so der deutsche Politiker.
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Generalbundesanwalt Harald Range Generalbundesanwalt Range gerät zunehmend unter Druck

Gegenwind für Range: Bundeskanzlerin kritisiert Ermittlungsverfahren wegen Landesverrats

Berlin (DK) Jetzt rückt auch Angela Merkel von Generalbundesanwalt Harald Range ab. Landesverrat? Haben die Journalisten des Blogs Netzpolitik.org den Sicherheitsinteressen Deutschlands geschadet, als sie geheime Dokumente über die Neuausrichtung des Bundesamtes für Verfassungsschutz veröffentlichten? Sie habe da ihre Zweifel, ließ die Kanzlerin gestern über Vize-Regierungssprecherin Christiane Wirtz mitteilen.
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Der Chefredakteur von "Netzpolitik.org", Markus Beckedahl, einer der Journalisten im Fokus der Ermittlungen von Generalbundesanwalt Range, zeigte sich "überwältigt" von der Solidarität für das Portal. Gegen "Netzpolitik.org" wird ermittelt

Netzpolitik.org: Ministerium hat Range auf Probleme hingewiesen

Berlin (dpa) Verfassungsschutz und Generalbundesanwalt äußern sich zu Ermittlungen gegen Journalisten wegen Landesverrats. Der Vorgang war offensichtlich der Regierung frühzeitig bekannt. Wer bekommt den Schwarzen Peter?
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