Montag, 21. August 2017
Lade Login-Box.
 
DONAUKURIER

''Es gibt immer neue Maschen''

Ingolstadt (DK) Auch in der Region rund um Ingolstadt werden immer wieder Menschen Opfer von Kriminellen und Betrügern, die via Internet und E-Mail zuschlagen. Dann kommt Ingo Klenk ins Spiel.

Hacker womöglich mit Verbindungen zu Russland haben US-Medienberichten zufolge Cyberangriffe auf Wahldatensysteme zweier US-Bundesstaaten verübt. Die US-Bundespolizei FBI sandte demnach diesen Monat einen "Blitzalarm" an die Wahlbehörden. US-Medien vermuten russische Hacker hinter erneuten Cyberangriffen

Im Visier des organisierten Verbrechens

Ingolstadt (DK) Im Internet sind wir durch Schadsoftware verwundbar und werden von Fake-News manipuliert. Obwohl das hinlänglich bekannt ist, gehen viele leichtfertig mit der Gefahr um.

Internet Trojaner Schadsoftware Verbraucherschutz: Immer mehr Schadsoftware

Fantom-Trojaner tarnt sich als Windows-Update

Ingolstadt (dk) Mailanhänge mit einer .exe-Datei sollte man prinzipiell nicht öffnen. So ist es auch bei der ausführbaren Datei namens a.exe, die derzeit im Umlauf ist. Denn hinter dem angeblichen Windows-Update verbirgt sich der Erpressungs-Trojaner Fantom.

Im Facebook-Messenger gibt es testweise einen virtuellen Assistenten mit Namen "M", der nicht nur nach Informationen suchen, sondern Aufträge auch gleich komplett ausführen soll. Facebook führt virtuellen Assistenten ein

Facebook führt Verschlüsselung für Messenger ein - Für Nutzer freiwillig

Washington (AFP) Auch Facebook folgt dem Trend zu mehr Sicherheit und Vertraulichkeit und bietet für seinen Messenger eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung an. Nutzer müssten "sensible" Botschaften wie die Bitte um ärztlichen Rat, Konto-Informationen an die Ehefrau oder die Krankenversicherungsnummer vertraulich verschicken können, teilte Facebook am Freitag mit. Die Verschlüsselung ist freiwillig.

Netzpolitik.org - Bundestag Abgeordnete geraten in den Fokus der Netzpolitik-Affäre
Berlin

Staatsaffäre um deutsche Geheimdienste?

Berlin (DK) Es ist der 16. Juni 2014 - ein fast historischer Tag: Nicht weil die Fußball-Nationalmannschaft ihr erstes Spiel bei der Weltmeisterschaft in Brasilien bestreitet, die letztlich mit dem Titel für die deutsche Auswahl enden sollte. Viel bedeutender ist, was zeitgleich im Berliner Innenministerium vor sich geht. Die Mitarbeiter des neuen Referats "Spionageabwehr, Landesverrat, Wirtschaftsschutz, Proliferation, ABC-Kriminalität" nehmen ihre Arbeit auf. Sie sollen den Kampf gegen feindliche Spione koordinieren und prüfen, ob jemand Landesverrat begeht. Landesverrat ist eine der schwersten juristischen Keulen, die der Staat gegen Beschuldigte auspacken kann. Der Vorwurf genügt, um Verdächtige zu observieren oder ihre E-Mails mitlesen zu dürfen.

Seite : 1 | 2 | 3 (3 Seiten)
Fehler melden