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16.11.2016 14:16 Uhr | x gelesen
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Zalando will Datenschutzhinweise übersichtlicher machen


Bild: Zalando will Datenschutzhinweise übersichtlicher machen.  Der Online-Modehändler Zalando will seine Datenschutzhinweise übersichtlicher und verständlicher gestalten. Das Unternehmen reiste mit einer entsprechenden Vorlage zum Nationalen IT-Gipfel nach Saarbrücken, wie das Verbraucherministerium mitteilte.

Der Online-Modehändler Zalando will seine Datenschutzhinweise übersichtlicher und verständlicher gestalten. Das Unternehmen reiste mit einer entsprechenden Vorlage zum Nationalen IT-Gipfel nach Saarbrücken, wie das Verbraucherministerium mitteilte.


Der Online-Modehändler Zalando will seine Datenschutzhinweise übersichtlicher und verständlicher gestalten. Das Unternehmen reiste mit einer entsprechenden Vorlage zum Nationalen IT-Gipfel nach Saarbrücken, wie das Verbraucherministerium mitteilte. Zalando will Datenschutzhinweise übersichtlicher machen
Bild: © 2016 AFP Der Online-Modehändler Zalando will seine Datenschutzhinweise übersichtlicher und verständlicher gestalten. Das Unternehmen reiste mit einer entsprechenden Vorlage zum Nationalen IT-Gipfel nach Saarbrücken, wie das Verbraucherministerium mitteilte.

Der Online-Modehändler Zalando will seine Datenschutzhinweise übersichtlicher und verständlicher gestalten. Das Unternehmen reiste mit einer entsprechenden Vorlage zum Nationalen IT-Gipfel nach Saarbrücken, wie das Bundesverbraucherschutzministerium am Mittwoch mitteilte. Das Formular steht demnach auch anderen Unternehmen kostenlos zur Verfügung. Minister Heiko Maas (SPD) lobte die Firma für ihre Initiative.

Beim IT-Gipfel 2015 war das Konzept für sogenannte One-Pager (deutsch: Einseiter) in einer Arbeitsgruppe unter Leitung des Verbraucherschutzministeriums erarbeitet worden. Dabei geht es darum, Internetnutzern einen schnellen und verständlichen Überblick über Datenschutzbestimmungen zu geben. Der Name rührt von der Idee, dass die wichtigsten Hinweise auf eine Bildschirmseite passen sollen.

Mit Zalando habe nun "ein weiteres namhaftes Unternehmen" Ideen dazu entwickelt, wie Verbraucher besser informiert werden können, erklärte Maas. Er hoffe, "dass der 'One-Pager' in der Praxis eine breite Verwendung findet". Die Digitalisierung "steht und fällt mit der Frage, ob es uns endlich gelingt, Transparenz und Vertrauen bei der Verarbeitung von Daten herzustellen", betonte Maas.

Nach Angaben des Ministeriums kann der "One-Pager" die vorgeschriebene förmliche Datenschutzerklärung nach dem Telemediengesetz nicht ersetzen. Es handele sich vielmehr um ein "zusätzliches Informationsangebot", um wichtige Hinweise zum Umgang mit Verbraucherdaten "nutzerfreundlicher aufzubereiten". Seit der ersten Idee im vergangenen Jahr hätten bereits mehrere Firmen das Konzept eingesetzt oder dies angekündigt.


Berlin (AFP)

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