Montag, 27. Februar 2017 |

 

DIE SERIE „BAYERN 2025“

In den vergangenen Jahrzehnten gab es kaum einen vergleichbaren Umbruch in nahezu allen Bereichen unseres Lebens, wie wir ihn derzeit durch die Digitalisierung erfahren. Während manche Branchen sich längst mitten im Wandel befinden, steht vielen anderen die „digitale Revolution“ erst noch ins Haus. In einer zehnteiligen Serie wollen wir deshalb einen Blick in die Zukunft werfen: Wie steht Bayern im Jahr 2025 da? Jeder Teil wird sich einem bestimmtem Themenfeld widmen, unter anderem: Gesundheit, Arbeitswelt, Handel und Mobilität.

 

 

Parken und Salatanbau per Handy

Veränderte Rahmenbedingungen Die Digitalisierung verändert die Welt in atemberaubender Geschwindigkeit. Vor allem junge Unternehmen treiben diese Entwicklung voran. Besuche bei zwei Münchner Start-ups, die mit ihren Ideen vor dem Durchbruch stehen.

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15. September 2016

 

0l-IT-werner (2), Eberl, 14.09.2016

Per Mausklick ins Rathaus

Auch im Rathaus der Zukunft werden hoffentlich noch hilfsbereite Mitarbeiter der Stadtverwaltung auf die Bürger warten. Doch ein großer Teil der gewohnten Behördengänge wird online erledigt werden, Stichwort eGovernment.

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Früher: Der Unternehmer 3.0

Der Unternehmer 3.0

Wer heutzutage ein erfolgreiches Unternehmen aufbauen und Produkte zeitgemäß vermarkten will, kommt am Internet nicht vorbei. Der gebürtige Brunnener Rob Nikowitsch hat mit seiner internetbasierten Produkttesterplattform Trnd vorgemacht, welche Chancen die Digitalisierung Firmen bietet.

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Pfaffenhofen: Hackerangriff auf Hipp

"Asien ist ein wichtiger Markt"

Die Globalisierung hat den Babynahrungshersteller Hipp geprägt.Geschäftsführer Claus Hipp (77) und sein Sohn Stefan (48) im Interview über verschärfte Kontrollen, neue Märkte und potenzielle Nachfolger.

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Als: Engagierte Mitarbeiter als größtes Potenzial

Engagierte Mitarbeiter als größtes Potenzial

Digitalisierung und Globalisierung machen auch vor alten Traditionsberufen nicht halt. Bei der SGD Kipfenberg, Weltmarktführer für Pharmazieglas, werden Produktionsschritte verfeinert, vernetzt und kontrollierbarer. Doch ohne den Rohstoff, aus dem Glas seit mehr als 3000 Jahren hergestellt wird, und ohne qualifizierte Mitarbeiter geht es nicht – unter welchem Investor auch immer.

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08. September 2016

 

Handy,: Warten auf die Trachtler-App

Warten auf die Trachtler-App

Handy, PC, Mail, WhatsApp? Für Mathias Dietz eine Selbstverständlichkeit. Wie wohl fast alle Jugendlichen bedient sich der 15-Jährige dieser modernen Kommunikationsmöglichkeiten.

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Beilngries: Heimatverbunden und "sauber beinander"

Heimatverbunden und "sauber beinander"

Beilngries (DK) 30. Dezember 2025: Im Haus des Gastes in Beilngries herrscht Hochbetrieb. Auf der Bühne platteln mit eisenbeschlagenen Schuhen junge Burschen den "Haushammer" oder den "Ammerseer", klatschen lautstark auf ihre schmucken Lederhosen. Junge Frauen mit roten Trachtenröcken, Mieder und weißen Blusen drehen sich im Kreis um die Männer, kokettieren, zupfen sich die roten Nelkensträußchen im Ausschnitt zurecht.

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Neuburg: Bayern als Heimat   mit und ohne Kini

Bayern als Heimat - mit und ohne Kini

Neuburg (DK) Er ist bayerischer Traditionalist und König-Ludwig-Fan; sie stammt aus Norddeutschland, lebt seit vielen Jahren gerne in Neuburg. Peter Winterholler (77) und Ute Patel-Mißfeldt (75) haben dem DONAUKURIER erzählt, was Tradition für sie persönlich bedeutet und wo sie Bayern im Jahr 2025 sehen.

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"Ich gehe von hier nicht mehr weg"

Schrobenhausen (SZ) Wenn Norbert Heinzlmeier und Thomas Hirchert sich unterhalten, haben Dialektfreunde ihren Spaß. Das gediegene Bayerisch des einen prallt auf den kumpelhaften Berliner Slang des anderen. Die beiden Familienväter kennen sich seit Jahren.

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Pfaffenhofen: "Heimat ist da, wo das Gefühl ist"

"Heimat ist da, wo das Gefühl ist"

Pfaffenhofen (PK) Was bedeutet Tradition für die alte und die junge Generation? Wir wollten es wissen und haben uns für den neunten Teil unserer Serie "Bayern 2025" mit zwei Mitgliedern des Trachtenvereins Ilmtaler Pfaffenhofen zusammengesetzt. Der 58-jährige Vorsitzende Hans Felbermeir und die 19-jährige Zweite Schriftführerin Christina Huber sprechen im Interview über Werte, Familie und die Heimat.

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Ebenried: Die Jugend setzt auf Tradition

Die Jugend setzt auf Tradition

Ebenried (HK) Eine Homepage hat der junge Verein der Ebenrieder Kerwaleit nicht. Völlig veraltet. Ihre Kirchweih organisieren sie über Facebook und WhatsApp. Ihr Ziel ist aber zutiefst traditionell: Sie lassen mit der Wies'n-Kerwa alte Bräuche wieder aufleben. Mit riesigem Erfolg fürs ganze Dorf.

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06. September 2016

 

Althergebrachtes und die digitale Revolution

Touristen, die den Weg in den Freistaat finden, haben nicht selten Mädchen im Dirndl und biertrinkende Burschen in Lederhosen im Sinn. Ein nicht aus der Luft gegriffenes und doch zu stark reduziertes Klischee über die traditionelle Lebensart in Bayern.

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01. September 2016

 

0l-Schick (2), Hauser, 01.09.2016

"Kino wird es immer geben"

Ingolstadt (DK) Die Digitalisierung hat in den vergangenen Jahrzehnten praktisch alle Bereiche des täglichen Lebens revolutioniert. Die Kultur ist ebenfalls davon betroffen. Auch im Filmgeschäft hat der Einzug des Computers eine Menge verändert. Das beweist ein Besuch in den Ingolstädter Altstadtkinos.

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Endlose: Mit einem Fingerwisch durch Bilderwelten

Mit einem Fingerwisch durch Bilderwelten

Endlose Gänge, in denen an den Wänden ein Bild neben dem anderen hängt und ab und an ein paar Objekte in Glasvitrinen ausgestellt ist - so sehen Museen schon lange nicht mehr aus. Weil man damit auch niemanden mehr hinter dem Ofen vorlocken würde. Die Digitalisierung hat auch hier längst Einzug gehalten. Im Europäischen Spargelmuseum wird seit Jahrzehnten schon mit multimedialen Elementen gearbeitet, inzwischen gibt es so was auch im Schrobenhausener Lenbachmuseum. Willkommen an der Medienstation zu Ehren des legendären Malerfürsten.

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Neuburg: Digitaler Fluch und Segen

Digitaler Fluch und Segen

Neuburg (DK) Die Digitalisierung hat Kunst und Kultur revolutioniert. Besonders deutlich wird das in der Fotografie: Bildbearbeitung, Speicherchips und neue Formate haben sie belebt, aber auch verändert - Neuburger Profis sehen darin Fluch und Segen zugleich.

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Thalmässing: Zukunftsvision: Im Hologramm ein Grab betreten

Zukunftsvision: Im Hologramm ein Grab betreten

Thalmässing (HK) "Archäologie erleben" hat sich das Thalmässinger Museum Fundreich auf die Fahnen geschrieben. Und obwohl es eines der kleineren Museen im Landkreis ist, hat hier die Digitalisierung bereits seit 2013 Einzug gehalten. Damit können Besucher Grabungsstellen entdecken und Informationen zu Funden bekommen. Ein Traum der Organisatoren wäre jedoch noch ein Hologramm, damit Besucher bei Ausgrabungen virtuell dabei sein können.

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Raus aus der wohlgefälligen Selbstbestätigung

Eichstätt (EK) Was bedeutet digitale Kunst? Was kann sie, was soll sie können, was macht sie aus? Für die Eichstätter Grafikdesignerin und Künstlerin Cendra Polsner sind das Kernfragen ihres Schaffens. Angesichts ihres inzwischen internationalen Renommees in diesem Metier darf sie als Fachfrau für diese Fragen gelten. Ein Hausbesuch bei ihr.

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Schrobenhausen: Bilder wie gemalt

Bilder wie gemalt

Pfaffenhofen (PK) Die Digitalisierung hat die Fotografie völlig verändert. Das einstige Mittel der Dokumentation ist heute längst anerkannte Kunst – und für alle zugänglich. Wie das Bildermachen sich entwickeln sollte, darüber haben die Fotofreunde Pfaffenhofen unterschiedliche Meinungen.

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30. August 2016

 

„Der Medienmarkt entwickelt sich rasant“

Vorspann: Bayern 2025 – Teil 8: Medien Bei Fernsehen und Rundfunk wird bald nichts mehr so sein, wie es einmal war. Die beiden Medien werden zu etwas völlig neuem verschmelzen. Ungewöhnliche Formate werden Einzug halten: Fernsehen im 360-Grad-Format etwa. Wir sprachen darüber mit Roland Scheble vom Bayerischen Rundfunk.

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25. August 2016

 

Schrobenhausen: Der drahtlose Draht zu Gott

Der drahtlose Draht zu Gott

Ingolstadt (DK) Der Wanderweg an der Mosel entlang bietet nicht nur einen herausragenden Ausblick auf eines der schönsten Flusstäler im ganzen Land. Wer hier läuft, der befindet sich auch auf einem Pfad zu Gott, der wie viele nach Santiago de Compostela führt - dem Ziel des Jakobswegs.

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Schrobenhausen: Per Wlan zu Gott

Per Wlan zu Gott

Schrobenhausen (SZ) Als "Mittel zum Zweck" nutzt der 45-jährige Diplompädagoge Christian Lucya die Neuen Medien für seine Arbeit in der Oase Steinerskirchen, dem Bildungshaus der Herz-Jesu-Missionare. Der Jugendseelsorger, den die Schüler nur "Lucy" nennen, begleitet seine Jugendlichen mittlerweile auch online.

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Weihbisch Josef Graf

"Die Kirche kreist zu viel um ihre Probleme"

Pondorf (DK) Einer Abschaffung des Zölibats und der Priesterweihe für Frauen erteilt der Regensburger Weihbischof Josef Graf eine Absage. Der aus Pondorf stammende Geistliche setzt für die Zukunft auf die Kraft der christlichen Botschaft.

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Schrobenhausen: "Kirche ist nur ein Hilfsmittel"

"Kirche ist nur ein Hilfsmittel"

Pfaffenhofen (PK) Immer mehr Menschen treten aus der katholischen Kirche aus, allein rund 20 300 kehrten ihr im Erzbistum München-Freising im vergangenen Jahr den Rücken. Viele sagen, dass die Menschen heute ihren Glauben lieber ins Private verlagern.

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Serie Bayern 2025 - Eichstätt

Virtuelle Netzwerke aufbauen

Eichstätt (DK) Die christlichen Kirchen befinden sich im Wandel. Die Zahl der regelmäßigen Gottesdienstbesucher nimmt stetig ab, die Zahl der Kirchenaustritte dagegen zu. Das Bistum Eichstätt bildet da keine Ausnahme. In dieser Situation setzt die Diözese auf neue Medien, um in Kontakt mit den Menschen zu bleiben – ein Trend, den sie ausbauen will.

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18. August 2016

 

Michael: Die Zukunft liegt in der Vernetzung

Die Zukunft liegt in der Vernetzung

Ingolstadt (DK) GPS-gestütztes Ackern oder die Dokumentation von Aussaat und Ernte per Computer haben in der Landwirtschaft Einzug gehalten. Zugleich wird auch die Vernetzung der Bauern untereinander immer wichtiger.

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Schrobenhausen: Kuhwellness auf dem Bauernhof

Kuhwellness auf dem Bauernhof

Schrobenhausen (SZ) Die Digitalisierung macht auch vor der Welt der Tiere nicht Halt. Familie Esch betreibt in Langenmosen einen digitalisierten Bauernhof.

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Beilngries: Landwirte wünschen sich mündige Verbraucher

Landwirte wünschen sich mündige Verbraucher

Beilngries (DK) Entwicklung des ländlichen Raums Die Landwirtschaft hat die Region in den vergangenen Jahrhunderten geprägt. Ob das auch weiterhin so sein wird, ist unklar. Vor allem kleinere Höfe müssen um ihre Existenz kämpfen. Jakob und Matthias Meier aus Wiesenhofen wollen dem entgegenwirken.

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Auf: Auf die richtige Spur gebracht

Auf die richtige Spur gebracht

Eysölden (DK) Auf dem Dorner-Hof in Eysölden mit einer landwirtschaftlichen Nutzfläche von derzeit 100 Hektar spiegelt sich die rasante technische Entwicklung auf beispielhafte Weise wieder. Vor 60 Jahren hielt auf dem Hof der erste Schlepper Einzug, vor 50 Jahren begann der erste Mähdrescher über die Felder zu ziehen. Davor plagten sich Mensch und Pferd bei Bodenbearbeitung und Ernte ab.

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Weilerau: "Man muss auf zwei Beinen stehen"

"Man muss auf zwei Beinen stehen"

Weilerau (PK) In der dritten Generation bewirtschaftet Familie Kirmayr ihren Hof in Weilerau. Bald soll Sohn Bernhard die Nachfolge antreten. Für die Zukunft ist ihnen die Milcherzeugung als Haupteinnahme aber zu unsicher. Sie haben sich ein zweites Standbein geschaffen: Die Windkraft.

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11. August 2016

 

Mit E-Bus und Smartphone

Schrobenhausen (SZ) Ein paar Klicks auf dem Smartphone, und schon weiß der Rohrbacher ganz genau, wie er mit öffentlichen Verkehrsmitteln am schnellsten nach Ingolstadt-Nord gelangt - egal ob mit Bus, Bahn oder Ruftaxi. Dafür braucht er auch nur ein einziges Ticket lösen, alles andere regelt die Technik im Hintergrund. An dieser Zukunftsvision arbeiten gerade die Experten vom Landratsamt bei ihrem Mobilitätskonzept, das vor Kurzem vom Leader-Lenkungsausschuss einstimmig beschlossen wurde.

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Der: Zeit, dass sich was dreht

Zeit, dass sich was dreht

Der 1. Juni 2014 war sozusagen ein historischer Tag in der Geschichte der E-Mobilität in Neuburg. Mehr als 80 elektrobetriebene Fahrzeuge rollten fast geräuschlos durch die Stadt - Rekord. Bereits am nächsten Morgen war es mit der Elektrobilanz allerdings schon wieder dahin: Die "Wave-Rallye" der E-Mobilität war wieder über alle Berge und hatte die Ottheinrichstadt im gewohnten Dunst der Verbrennungsmotoren zurückgelassen.

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Schrobenhausen: Im digitalen Zeitalter

Im digitalen Zeitalter

Schrobenhausen (SZ) Die Meldung ging vor wenigen Tagen um die Welt: Umweltorganisationen zufolge lebt die Menschheit seit Montag auf Ökopump. Was bedeutet: 2016 wurden bereits mehr Ressourcen verbraucht, als der Planet innerhalb des ganzen Jahres zu regenerieren in der Lage ist. Alternativen müssen her.

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04. August 2016

 

Dass: Die klassische Stärke ausspielen

Die klassische Stärke ausspielen

Ingolstadt (DK) Ist der Onlinehandel der Tod des klassischen Ladengeschäfts? Wohl kaum - wenn sich etablierte Geschäftsluete technisch auf neue Kundenansprüche einstellen und dabei ihre alte Stärke nicht vernachlässigen: die kompetente Beratung. Schlaglichter in den Ingolstädter Einzelhandel zeugen von einem längst begonnenen Wandel.

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Handel im Wandel der Zeit

Beilngries (DK) Der Internethandel und die großen Einkaufscenter sind eine starke Konkurrenz für die kleineren Einzelhändler. Die Beilngrieser Geschäftsleute sind dennoch zuversichtlich, dass sie auch in zehn Jahren noch eine wichtige Rolle spielen werden.

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Rittersbach: Schlachtschüssel online

Schlachtschüssel online

Rittersbach (HK) Er kann mit Fug und Recht als einer der Pioniere des Webmarketing bezeichnet werden. Schließlich hat der Rittersbacher Metzgermeister Claus Böbel seinen ersten Web-Auftritt bereits 1999 ins Netz gestellt. "Meine Homepage ist älter als You Tube", sagt der 45-Jährige stolz.

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Eichstätt: Google my Einzelhandel

Google my Einzelhandel

Eichstätt (EK) Amazon und Co. als Ruin der lokalen Kleinstadtläden? Das greift zu kurz. Im Onlinehandel stecken durchaus Chancen für die heimische Geschäftswelt.

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Pfaffenhofen: „Viele Kunden wollen selbst abholen“

"Viele Kunden wollen selbst abholen"

Schrobenhausen (SZ) Der Elektrohandel Expert setzt eigentlich auf gute Beratung vor Ort. Der Pfaffenhofener Geschäftsführer Walter Kolbeck erklärt im Interview, warum man sich dem Onlinegeschäft heutzutage trotzdem nicht entziehen kann.

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28. Juli 2016

 

0l-Kessel AG (5) (4), Hammer, 27.07.2016

"Daten sind wichtiger als das Produkt"

Ingolstadt (DK) Vor drei Jahren hat Reinhard Späth auf einer Messe zum ersten Mal das digitale Schulungskonzept vorgestellt. Die Kunden, neben Ingenieuren und anderen Unternehmen sind das vor allem Handwerker, sollten sich - egal wo sie sich befinden - über die Produkte der Kessel AG und deren Anwendung informieren können. Entweder über interaktive Schulungen auf der Internetseite des Unternehmens oder über Live-Internet-Seminare, zusätzlich zu den Präsenzseminaren.

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Schrobenhausen: Es muss nicht immer das Büro sein

Es muss nicht immer das Büro sein

Schrobenhausen (SZ) Um fünf Uhr nachmittags schließt der Kindergarten bei Dachau, in den die fünfjährige Lynda geht. Bis dahin hat Tina Haupt Zeit, ihre Tochter abzuholen. Für sie heißt das: Um 15.30 Uhr muss sie spätestens los aus dem Büro. Denn die 43-Jährige arbeitet als Managerin für interne Kommunikation beim Rüstungskonzern MBDA in Schrobenhausen. Rund 70 Kilometer liegen zwischen ihrem Arbeitsplatz und dem Kindergarten ihrer Tochter.

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Pfaffenhofen: Schöne neue IT-Welt¶

Schöne neue IT-Welt

Pfaffenhofen (PK) Anita Bucher kann sich noch gut daran erinnern, wie der erste PC ins Werk kam. 1987, für die Partikelanalyse, eine wichtige Station der Qualitätskontrolle bei dem ehemaligen Luitpold-Werk, heute Daiichi Sankyo. Denn: Je kleiner die Partikel eines Wirkstoffs, desto größer die Oberfläche, und desto schneller wird der Wirkstoff vom Köper aufgenommen. Bei den Blutdrucksenkern, die das Werk hauptsächlich herstellt, darf die Wirkweise nicht zu schnell und nicht zu langsam sein.

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Neuburg: Arbeitsplatz Erde

Arbeitsplatz Erde

Neuburg (DK) "Geo-was"? - fragt sich wohl so mancher, wenn sich jemand als Geodät vorstellt. Im Haus im Moos haben Schüler des Descartes-Gymnasiums praktisch erleben dürfen, was man als Geodät macht - ein Arbeitsfeld, das sich im Zuge der Digitalisierung mächtig gewandelt hat.

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Dietfurt: Die Zukunft als Teil der Gegenwart

Die Zukunft als Teil der Gegenwart

Dietfurt (DK) Der Dietfurter Modell- und Formenbaubetrieb Siebenwurst gibt sich traditionsbewusst und gleichzeitig zukunftsorientiert. Vor 119 Jahren von Leonhard Siebenwurst in Nürnberg gegründet, hat sich das Unternehmen, das bis zum heutigen Tag in Familienbesitz ist, zum zweitgrößten Betrieb dieser Branche entwickelt. Siebenwurst fertigt - im weitesten Sinne - die Werkzeuge, mit denen Autos gebaut werden. Kunden sind Premiumhersteller und Systemlieferanten. 410 Menschen arbeiten im Stammwerk im Altmühltal, weltweit sind es 800 in Deutschland, Polen, China, Russland, den USA und Mexiko.

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Adelschlag: Autopilot auf dem Acker

Autopilot auf dem Acker

Adelschlag/Wittenfeld (EK) Die "gute alte Zeit" war immer schon ein Märchen, gerade in der Landwirtschaft. Einer, der das gesamte Agrarwesen mit Entschlossenheit in die Zukunft katapultieren will, ist Thomas Muhr aus Adelschlag. Sein Unternehmen Geo-Konzept setzt auf "Digital Farming".

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Hilpoltstein: "Da müssen wir reinwachsen"

"Da müssen wir reinwachsen"

Hilpoltstein/Roth (rok) Parksensor, Reifendrucksensor, autonomes Fahren - die Digitalisierung im Auto wächst rasant. Sehr zur Freude des Kabel- und Bordnetzherstellers Leoni mit Stammsitz in Roth. "Das ist ein Trend, der für Leoni sehr vorteilhaft ist", sagt Markus Thoma, als Chief Operating Officer zuständig für Produktion und Technik im Unternehmensbereich Wire & Cable Solutions. "Denn an jedem Sensor hängt ein Kabel." Und das ist gut fürs Geschäft von Leoni. "Eine riesen Wachstumschance - nicht nur im Automobil", sagt Thoma.

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26. Juli 2016

 

Wenn das Getriebe aus dem Drucker kommt

Ingolstadt (DK) Die Digitalisierung verändert bei Audi die Produktion: Erste 3D-Metalldrucker sind beim Ingolstädter Autobauer bereits im Einsatz. Das ist aber wohl nur der Anfang eines Umbruchs. In Zukunft hat das Fließband ausgedient. Gefertigt wird dann an kleinen „Inseln“.

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21. Juli 2016

 

Mensch vor Maschine

Ingolstadt (DK) Eines vorweg: Ärzte wird es 2025 genauso geben wie heute. Auch Krankenschwestern oder Altenpfleger. Aber sie werden anders arbeiten als heute, mit Apps und Telemedizin, roboterunterstützt. Doch der Mensch ist auch im digitalen Zeitalter unersetzbar - im Gesundheitswesen schon gar nicht.

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Eichstätt: Die Patientenkurve hat bald ausgedient

Die Patientenkurve hat bald ausgedient

Eichstätt (EK) Die Digitalisierung schreitet rasch voran: Die Kliniken im Naturpark Altmühltal haben allein vergangenes Jahr in Neuanschaffung und Unterhalt von Soft- und Hardware rund eine Million Euro investiert. Noch heuer soll ein Pilotprojekt anlaufen - die Bettvisite mit Tablets statt mit Krankenakten.

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Schrobenhausen: Alle zusammen statt einer allein

Alle zusammen statt einer allein

Schrobenhausen (SZ) In der neuen Akutgeriatrie an der Ilmtalklinik in Pfaffenhofen sollen Krankheiten interdisziplinär behandelt werden. So reagiert das Haus auf den demografischen Wandel.

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Hilpoltstein: Schneller, sicherer, standardisierter

Schneller, sicherer, standardisierter

Hilpoltstein (HK) Die digitale Welt hat in der Medizin schon lange Einzug gehalten. Ohne Computer, Bildschirme, Datentransfers, Netzwerke und ständigen Zugriff auf Datenbanken geht es kaum noch. Allerdings auch nicht ohne den Menschen. Es müsse immer einer die Entscheidung treffen, sagt Chefarzt der Inneren Medizin in der Kreisklinik Roth, Dirk Asshoff. Das könne man nicht den Computern überlassen.

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19. Juli 2016

 

München: "Die Zukunft wird besser"

Eine App wacht über Leben und Tod

Ingolstadt (dk) Die Digitalisierung revolutioniert die Medizin in einem Maße, das wir uns heute kaum vorstellen können. Aber der Fortschritt zeigt sich auch in kleinen, nicht so spektakulären Entwicklungen, wie eine besondere App zeigt. Sie wurde in den USA entwickelt und weltweit erstmals an der Klinik der Universität München getestet.

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