Samstag, 25. März 2017 |

 

20.03.2017 21:38 Uhr | x gelesen
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Statikproblem in Freimann


München (dpa) Bei der Räumung eines Munitionsdepots aus dem Zweiten Weltkrieg im Münchner Stadtteil Freimann stehen die Helfer vor einem neuen Problem. Bei dem betroffenen Gebäude seien Statikprobleme aufgetaucht, teilte die Stadt München gestern mit.


Ein Teil des Hauses stehe in einem ehemaligen Löschwasserbecken, in dem mindestens ein Teil der insgesamt zehn Tonnen Munition lagert. Das Fundament des Hauses müsse deshalb nun mit Stahlträgern gesichert werden. Die Beseitigung der Kampfmittel laufe unterdessen weiter. Der Sprengmittelräumdienst habe inzwischen eine sechs bis sieben Meter tiefe und ebenso lange Grube gegraben, sagte ein Feuerwehrsprecher. Die in der vergangenen Woche entdeckten gefährlichen Phosphorgranaten würden in Holzkisten gepackt und sofort mit Sand bedeckt. Denn Phosphor kann sich an der Luft selbst entzünden.




 
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