Nach drei Bränden beim Elektroauto "Model S" des kalifornischen Herstellers Tesla hat die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA eine Untersuchung eingeleitet. Der Tesla war bislang heiß begehrt
Nach drei Bränden beim Elektroauto "Model S" des kalifornischen Herstellers Tesla hat die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA eine Untersuchung eingeleitet.
© 2013 AFP

Nach drei Bränden beim Elektroauto "Model S" des kalifornischen Herstellers Tesla hat die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA eine Untersuchung eingeleitet. Die Behörde teilte mit, sie werde die Sicherheit der Lithium-Ionen-Batterien der Fahrzeuge unter die Lupe nehmen. Die Überprüfung könnte zu einer Rückrufaktion bei den hochpreisigen Limousinen mit Elektroantrieb führen.

In den vergangenen Wochen hatten Tesla-Autos bei drei Unfällen in den USA und Mexiko Feuer gefangen. Verletzt wurde dabei niemand. Die Sorgen um die Sicherheit der begehrten Fahrzeuge ließen den Aktienkurs des erfolgsverwöhnten Herstellers zuletzt einbrechen. Firmenchef Elon Musk erklärte, dass seine Elektroautos statistisch viel sicherer seien als Fahrzeuge mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren. Zugleich betonte er, dass Tesla selbst um die Untersuchung durch die NHTSA gebeten habe.

Nach drei Bränden beim Elektroauto "Model S" des kalifornischen Herstellers Tesla hat die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA eine Untersuchung eingeleitet. Der Tesla war bislang heiß begehrt
Nach drei Bränden beim Elektroauto "Model S" des kalifornischen Herstellers Tesla hat die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA eine Untersuchung eingeleitet.
© 2013 AFP