Der: Immer gut unterwegs bei Eis und Schnee
Auto fahren im Winter macht nicht jedem wirklich Spaß. Und doch gibt es Fahrzeuge, mit denen man gut und relativ entspannt durch die kalte Jahreszeit kommt: zum Beispiel mit dem Subaru WRX STI, mit dem VW Polo Daily oder dem Range Rover SV Autobiography. - Fotos: Sp-X

Hier sind fünf Vorschläge.

 

  •  Der Spaßmacher - Subaru WRX STI: Wenn in einer Dezembernacht der erste Schnee fällt, findet man sie auf leeren Supermarktparkplätzen, glatten Feldwegen oder geschwungenen Bergstraßen: Glückspilze, die im Winter einen Subaru WRX STI fahren können. Mit seinem ausgereiften Allradsystem, dem knackigen Getriebe und dem bollernden Boxermotor wandelt jeder, der sich einen beherzten Pedalerietanz und einen Zug an der Handbremse traut, auf den Spuren von Colin McRae. Nach Feierabend durchs Alpenvorland oder die Eifel driften?

 

  • Der Kraxler - Mercedes G 500 4x42: Wer zum Ski- oder Snowboardfahren gerne so richtig hoch hinauswill, findet im G 500 4x42 von Mercedes den perfekten Begleiter. Dank der Portalachsen, die eine Bodenfreiheit von 45 Zentimetern und eine Wattiefe von einem Meter ermöglichen, können mit dem kantigen Geländewagen selbst tiefste Schneefelder durchquert werden. Auf dem Dach lassen sich außerdem große Boxen für das Wintersport-Equipment anbringen. Und auf dem Rückweg kann man durchgefrorene Glieder dann auf den beheizten Sitzen wieder auftauen. Kleiner Nachteil: Wer einen der Extrem-G kaufen will, muss auf einen Gebrauchtwagen zurückgreifen. Die Produktion des Sondermodells wurde Ende Oktober eingestellt.

 

  • Der Sportwagen-Schoner - VW Polo: Der VW Polo steht hier stellvertretend für alle Kleinwagen, die im Winter einen tiefen, starken und teuren Sportwagen ersetzen, den man weder Schnee noch Matsch oder gar Streusalz aussetzen möchte. Dabei muss man heutzutage selbst in einem vergleichsweise günstigen "Daily" nicht mehr auf Annehmlichkeiten verzichten, die den morgendlichen Weg zur Arbeit versüßen. Pflicht sind mindestens eine Sitzheizung und gute Winterreifen. Wer sich selbst einen Gefallen tun möchte, macht noch einen Haken bei beheizbaren Scheiben und Außenspiegeln. Für alle ohne eigene Garage ist eine nachgerüstete Standheizung ein Segen, die sich jeden Morgen und jeden Abend aufs Neue auszahlt. Und wer gerne länger auf den Winterbegleiter vertrauen möchte, sollte vor den ersten Streusalz-Tagen mal einen Blick auf Konservierungsmittel für Lack und Unterboden werfen.
 
  •  Mal gar kein Auto - der Bus: Ja, morgens an der kalten Bushaltestelle zu frieren kann nerven. Aber im Stau zu stehen, weil bei der ersten fallenden Schneeflocke alle in Panik ausbrechen, auch, oder? Wer im Winter keine Lust hat, sich im Dunkeln durch den Verkehr zu quälen, kann auch einfach mal auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, sich selbst ein wenig entspannen und noch etwas für die Umwelt tun. Und auch, um für die Festtage in die Heimat zu kommen, bietet sich der Reisebus als günstige und praktische Lösung an. Vielleicht trifft man ja sogar alte Bekannte, die aus den verschiedensten Ecken ins alte Zuhause wollen.

 

  • Purer Luxus - Range Rover SV Autobiography: Das wäre dann der komplette Gegensatz zu Bus oder Bahn: Für dieses Auto braucht man eigentlich einen Chauffeur. Wer im Winter mit maximaler Bequemlichkeit von A nach B kommen möchte, sollte sich den neuen Range Rover SV Autobiography genauer anschauen. Liegesitze im Fond, ein Kühlschrank in der Mittelkonsole und Fernsehbildschirme an den Kopfstützen der Vordersitze: Im luxuriösesten Range, der dank Allrad und Offroad-Fähigkeiten auch im Winter ein perfekter Begleiter ist, kann draußen der kälteste Schneesturm toben. Im kuscheligen Innenraum fühlt man sich trotzdem pudelwohl.