Der Kranz am Kriegerdenkmal erinnert an die Opfer von Krieg, Gewaltherrschaft und Terror. Am Sonntag legte ihn der Krieger-, Soldaten- und Kameradenverein anlässlich seines Jahrtags nieder. Vorsitzender Hans-Georg Kaempf (Zweiter von rechts) betonte in seiner Ansprache, wie wichtig es sei, das Wissen über die Vergangenheit wach zu halten.
Der Kranz am Kriegerdenkmal erinnert an die Opfer von Krieg, Gewaltherrschaft und Terror. Am Sonntag legte ihn der Krieger-, Soldaten- und Kameradenverein anlässlich seines Jahrtags nieder. Vorsitzender Hans-Georg Kaempf (Zweiter von rechts) betonte in seiner Ansprache, wie wichtig es sei, das Wissen über die Vergangenheit wach zu halten.
Rebl
Wolnzach
Erinnern bedeute auch, danach zu fragen, wie es zu Krieg und Gewalt kam. "Wir stellen uns dieser Erinnerung, denn wir wissen, dass Frieden und Freiheit, die Wahrung der Menschenrechte und der Erhalt der Demokratie keine Selbstverständlichkeit sind", so Kaempf. Unter drei Böllerschüssen wurde der Kranz als sichtbares Zeichen der Erinnerung abgelegt.