Freitag, 24. November 2017
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SZ TRIFFT

Steinerskirchen: Am besten "fifty-fifty"
Steinerskirchen

Am besten "fifty-fifty"

Steinerskirchen (SZ) Die ersten Eindrücke? "Ich kann mich nicht beschweren", sagt Martin Häselhoff aus Donauwörth. Seit Anfang September absolviert der 18-Jährige ein Freiwilliges Ökologisches Jahr in der Oase Steinerskirchen.

Schrobenhausen: Geschwindigkeit ist sein Hobby
Schrobenhausen

Geschwindigkeit ist sein Hobby

Schrobenhausen (SZ) Seine Regale platzen aus allen Nähten. Aber nicht, weil sich so viele Bücher oder Bilder darauf stapeln. Stattdessen stehen zahllose Pokale dicht an dicht nebeneinander. Florian Vietze aus Schrobenhausen ist Kart-Sportler - mit Erfolg.

Lima: Mal eben zu einer Tagung nach Peru geflogen
Lima

Mal eben zu einer Tagung nach Peru geflogen

Lima/Schrobenhausen (SZ) Delegierte aus 43 Ländern haben vergangene Woche in Lima in Peru bei der Generalversammlung des Internationalen Kolpingwerkes ein Selbstverständnispapier und ein neues Generalstatut für den weltweiten Sozialverband beschlossen. Mit dabei war Franz Mayer von der Kolpingfamilie Schrobenhausen.

Schrobenhausen: Einer, der sein Glück selbst in die Hand nimmt
Schrobenhausen

Einer, der sein Glück selbst in die Hand nimmt

Schrobenhausen (SZ) Er hat immer schon ein paar Dinge anders gemacht als andere, und vielleicht war das sein Erfolgsrezept: Heinz Reich. Jetzt, mit 66 Jahren, zieht er sich ins Privatleben zurück, nach genau 50 Jahren im Einzelhandel. Ob er das kann? Jedenfalls hat er dafür gesorgt, dass ihm nicht langweilig wird.

Schrobenhausen: "Die Erinnerung an die alte Heimat ist wichtig"
Schrobenhausen

"Die Erinnerung an die alte Heimat ist wichtig"

Schrobenhausen (SZ) Schrobenhausen im Sommer 1946: Tausende Vertriebene kommen in der kleinen Stadt mit damals kaum 8000 Einwohnern an. Sie werden in Massenquartieren für Wochen, manchmal für Monate untergebracht. Wirtshaussäle sind plötzlich Lager, auf Strohsäcken schlafen die Neuankömmlinge in langen Reihen, im Bräumichl-Saal, im Stieglbräu, im Grieser oder in der alten Turnhalle.

Mühlried: Vorfreude auf Indien
Mühlried

Vorfreude auf Indien

Mühlried (SZ) Lea Hellmich aus Mühlried sprüht vor Vorfreude. In wenigen Tagen geht es auf gen Indien, wo die 19-Jährige elf Monate in einem Workcamp verbringen wird. Möglich macht das die Organisation Service Civil International, die sich der Freiwilligenarbeit für Frieden verschrieben hat.

Schrobenhausen: Grüße aus der Vergangenheit
Schrobenhausen

Grüße aus der Vergangenheit

Schrobenhausen (SZ) In Zeiten, in denen Reisende von jedem Urlaubsort der Welt den Daheimgebliebenen in Sekundenschnelle und im Halbstundentakt per Smartphone Ich-war-hier-Fotos schicken können, sind Ansichtskarten etwas aus der Mode gekommen. Es soll halbwüchsige Kinder geben, die noch nie in ihrem Leben eine solche Karte an einen lieben Menschen geschrieben und auch noch nie selbst eine mit der Post bekommen haben.

Mühlried: Blättern in der Vergangenheit
Mühlried

Blättern in der Vergangenheit

Mühlried (SZ) Das Gefühl, durch dicke Fotoalben zu blättern und dabei in Erinnerungen zu schwelgen, ist heutzutage nur noch wenigen vertraut, haben doch die meisten ihre Bilder längst auf dem Smartphone digital gespeichert.

Schrobenhausen: Einer, der nicht nur zusieht, sondern etwas verändert
Schrobenhausen

Einer, der nicht nur zusieht, sondern etwas verändert

Schrobenhausen (SZ) Stefan Natzer - ein Name der in Schrobenhausen nicht völlig unbekannt ist. Der Diplomingenieur war bei der Gründung des Spielevereins sowie der Metalmaniacs mit dabei. Heute ist er Beisitzer im Spieleverein, bei den Metalmaniacs ist er sogar seit mehreren Jahren der Vorsitzende.

Siefhofen: "In Wirklichkeit braucht man nur einen Deppen"
Siefhofen

"In Wirklichkeit braucht man nur einen Deppen"

Siefhofen (SZ) Er ist 77 Jahre alt und kein bisschen müde. Im Gegenteil: Sepp Ilg aus Siefhofen kann sich noch so richtig aufregen, wenn ihm etwas nicht passt. Und da gibt es so einiges, was in den Augen des rüstigen Rentners schief läuft.

Grasheim: Die Weibchen sind zäher als die Männchen
Grasheim

Die Weibchen sind zäher als die Männchen

Grasheim (SZ) Früher brachten sie Nachrichten von A nach B, boten Lebensqualität und waren ein systemrelevanter Faktor, heute sind sie Hobby: Brieftauben. Peter Märtl aus Grasheim ist einer derer, die die uralte Tradition am Leben halten.

Schrobenhausen: Feiern mit den Bayern
Schrobenhausen

Feiern mit den Bayern

Schrobenhausen (SZ) Dass das Schrannenfest der Schrobenhausener Publikumsrenner schlechthin ist - bekannt. Dass dazu all jene mal wieder in der Stadt eintrudeln, die ihr eigentlich längst den Rücken gekehrt haben - auch klar. Dass auch mal Leute von weiter her kommen, so wie heuer zum Städtepartnerschaftsfest - auch noch nichts übermäßig Besonderes. Dass es da aber einen gibt, der heuer sein ganz persönliches Jubiläum feiert, das lässt dann doch aufhören: Seit sage und schreibe 30 Jahren besucht der waschechte Kölner Heinz Meyer regelmäßig das Schrannenfest.

Schrobenhausen: Der vielleicht lauteste Drummer der Stadt
Schrobenhausen

Der vielleicht lauteste Drummer der Stadt

Schrobenhausen (SZ) So viele bekannte Gesichter hat die Schrobenhausener Musikszene hervorgebracht, ihn aber sieht man nicht so leicht, weil er zumeist von einer Batterie aus Kesseln und Blech verdeckt ist: Franz Raßhofer. Dabei ist er längst ein Stück Schrobenhausener Musikgeschichte. Er ist sozusagen einer aus der ersten Garde in der zweiten Reihe. Inzwischen ist er 50. Seinen runden Geburtstag hat er neulich mit einem gigantischen Privatkonzert gefeiert; alle möglichen Weggefährten waren mit dabei.

Sandizell: Polit-Neuling mit Vorliebe für Metal-Rock
Sandizell

Polit-Neuling mit Vorliebe für Metal-Rock

Sandizell / Potsdam (SZ) "Jung, weiblich, sie ist ein typisches Neumitglied", kündigt das ZDF Arabella Wintermayr im Magazin "Berlin direkt" in einem Beitrag zum Thema "Repolitisierung Deutschlands" an. Die 23-Jährige ist Geschäftsführerin der Grünen im Kreisverband Potsdam. Fünf Jahre ist es her, dass sie das Schrobenhausener Gymnasium und damit auch das heimatliche San-dizell verließ - und so ihr Leben komplett umkrempelte.

Sandizell: Am besten gleich Prototypen entwickeln
Sandizell

Am besten gleich Prototypen entwickeln

Sandizell (SZ) Funker ist nicht gleich Funker - das weiß der Wahl-Sandizeller Fritz Riedhammer aus eigener Erfahrung, schließlich ist er seit etlichen Jahren selber einer von ihnen. Und - er kennt sie alle: vom Analogfunker bis zum Bastler. Übrigens als einer der Letzteren sieht sich Riedhammer selber.

Schrobenhausen: Mehr Angebote für die Jugend schaffen
Schrobenhausen

Mehr Angebote für die Jugend schaffen

Schrobenhausen (SZ) Er will mehr für die Jugendlichen in Schrobenhausen anbieten: Philip Höhn, der Diakon der evangelischen Christuskirchengemeinde. Seit September ist er in der Stadt, eingelebt hat er sich längst. Nur mit der Sprache, da hapert's manchmal noch - wenn es in die Untiefen des Schrobenhausener Dialekts geht, gibt er zu, breit grinsend natürlich.

Rachelsbach: Auf der nächsten Stufe angekommen
Rachelsbach

Auf der nächsten Stufe angekommen

Rachelsbach (SZ) In einer Reihe mit Künstlern wie Victor Vasarely, Ralf Kaspers oder Armin Müller-Stahl, der nicht nur ein großer Schauspieler, sondern auch ein ebensolcher bildender Künstler ist, zu stehen, das muss man erst einmal schaffen. Walter Heidenreich hat das geschafft.

Schrobenhausen: Unterwegs von Rennen zu Rennen
Schrobenhausen

Unterwegs von Rennen zu Rennen

Schrobenhausen (SZ) Welche Sportart üben junge Mädchen üblicherweise aus? Reiten, Turnen, Ballett, vielleicht Tennis oder eine andere Ballsportart. Ganz anders die drei Spielberger-Schwestern aus Schrobenhausen: Sarah (15), Katharina (11) und Annika (8) sind begeisterte Kartslalomfahrerinnen. Und das mit großem Erfolg.

Schrobenhausen: Weil's gemeinsam mehr Spaß macht
Schrobenhausen

Weil's gemeinsam mehr Spaß macht

Schrobenhausen (SZ) Seit der Jahreshauptversammlung im Februar ist Peter Holzmayr der neue Vorsitzende des Spielevereins. Auch wenn er noch nicht lange im Amt ist, hat er bereits Neuerungen durchgesetzt. Als langjähriges Mitglied kennt er den Verein natürlich bestens.

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