Samstag, 23. September 2017
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SZ TRIFFT

Mühlried: Vorfreude auf Indien
Mühlried

Vorfreude auf Indien

Mühlried (SZ) Lea Hellmich aus Mühlried sprüht vor Vorfreude. In wenigen Tagen geht es auf gen Indien, wo die 19-Jährige elf Monate in einem Workcamp verbringen wird. Möglich macht das die Organisation Service Civil International, die sich der Freiwilligenarbeit für Frieden verschrieben hat.

Schrobenhausen: Grüße aus der Vergangenheit
Schrobenhausen

Grüße aus der Vergangenheit

Schrobenhausen (SZ) In Zeiten, in denen Reisende von jedem Urlaubsort der Welt den Daheimgebliebenen in Sekundenschnelle und im Halbstundentakt per Smartphone Ich-war-hier-Fotos schicken können, sind Ansichtskarten etwas aus der Mode gekommen. Es soll halbwüchsige Kinder geben, die noch nie in ihrem Leben eine solche Karte an einen lieben Menschen geschrieben und auch noch nie selbst eine mit der Post bekommen haben.

Mühlried: Blättern in der Vergangenheit
Mühlried

Blättern in der Vergangenheit

Mühlried (SZ) Das Gefühl, durch dicke Fotoalben zu blättern und dabei in Erinnerungen zu schwelgen, ist heutzutage nur noch wenigen vertraut, haben doch die meisten ihre Bilder längst auf dem Smartphone digital gespeichert.

Schrobenhausen: Einer, der nicht nur zusieht, sondern etwas verändert
Schrobenhausen

Einer, der nicht nur zusieht, sondern etwas verändert

Schrobenhausen (SZ) Stefan Natzer - ein Name der in Schrobenhausen nicht völlig unbekannt ist. Der Diplomingenieur war bei der Gründung des Spielevereins sowie der Metalmaniacs mit dabei. Heute ist er Beisitzer im Spieleverein, bei den Metalmaniacs ist er sogar seit mehreren Jahren der Vorsitzende.

Siefhofen: "In Wirklichkeit braucht man nur einen Deppen"
Siefhofen

"In Wirklichkeit braucht man nur einen Deppen"

Siefhofen (SZ) Er ist 77 Jahre alt und kein bisschen müde. Im Gegenteil: Sepp Ilg aus Siefhofen kann sich noch so richtig aufregen, wenn ihm etwas nicht passt. Und da gibt es so einiges, was in den Augen des rüstigen Rentners schief läuft.

Grasheim: Die Weibchen sind zäher als die Männchen
Grasheim

Die Weibchen sind zäher als die Männchen

Grasheim (SZ) Früher brachten sie Nachrichten von A nach B, boten Lebensqualität und waren ein systemrelevanter Faktor, heute sind sie Hobby: Brieftauben. Peter Märtl aus Grasheim ist einer derer, die die uralte Tradition am Leben halten.

Schrobenhausen: Feiern mit den Bayern
Schrobenhausen

Feiern mit den Bayern

Schrobenhausen (SZ) Dass das Schrannenfest der Schrobenhausener Publikumsrenner schlechthin ist - bekannt. Dass dazu all jene mal wieder in der Stadt eintrudeln, die ihr eigentlich längst den Rücken gekehrt haben - auch klar. Dass auch mal Leute von weiter her kommen, so wie heuer zum Städtepartnerschaftsfest - auch noch nichts übermäßig Besonderes. Dass es da aber einen gibt, der heuer sein ganz persönliches Jubiläum feiert, das lässt dann doch aufhören: Seit sage und schreibe 30 Jahren besucht der waschechte Kölner Heinz Meyer regelmäßig das Schrannenfest.

Schrobenhausen: Der vielleicht lauteste Drummer der Stadt
Schrobenhausen

Der vielleicht lauteste Drummer der Stadt

Schrobenhausen (SZ) So viele bekannte Gesichter hat die Schrobenhausener Musikszene hervorgebracht, ihn aber sieht man nicht so leicht, weil er zumeist von einer Batterie aus Kesseln und Blech verdeckt ist: Franz Raßhofer. Dabei ist er längst ein Stück Schrobenhausener Musikgeschichte. Er ist sozusagen einer aus der ersten Garde in der zweiten Reihe. Inzwischen ist er 50. Seinen runden Geburtstag hat er neulich mit einem gigantischen Privatkonzert gefeiert; alle möglichen Weggefährten waren mit dabei.

Sandizell: Polit-Neuling mit Vorliebe für Metal-Rock
Sandizell

Polit-Neuling mit Vorliebe für Metal-Rock

Sandizell / Potsdam (SZ) "Jung, weiblich, sie ist ein typisches Neumitglied", kündigt das ZDF Arabella Wintermayr im Magazin "Berlin direkt" in einem Beitrag zum Thema "Repolitisierung Deutschlands" an. Die 23-Jährige ist Geschäftsführerin der Grünen im Kreisverband Potsdam. Fünf Jahre ist es her, dass sie das Schrobenhausener Gymnasium und damit auch das heimatliche San-dizell verließ - und so ihr Leben komplett umkrempelte.

Sandizell: Am besten gleich Prototypen entwickeln
Sandizell

Am besten gleich Prototypen entwickeln

Sandizell (SZ) Funker ist nicht gleich Funker - das weiß der Wahl-Sandizeller Fritz Riedhammer aus eigener Erfahrung, schließlich ist er seit etlichen Jahren selber einer von ihnen. Und - er kennt sie alle: vom Analogfunker bis zum Bastler. Übrigens als einer der Letzteren sieht sich Riedhammer selber.

Schrobenhausen: Mehr Angebote für die Jugend schaffen
Schrobenhausen

Mehr Angebote für die Jugend schaffen

Schrobenhausen (SZ) Er will mehr für die Jugendlichen in Schrobenhausen anbieten: Philip Höhn, der Diakon der evangelischen Christuskirchengemeinde. Seit September ist er in der Stadt, eingelebt hat er sich längst. Nur mit der Sprache, da hapert's manchmal noch - wenn es in die Untiefen des Schrobenhausener Dialekts geht, gibt er zu, breit grinsend natürlich.

Rachelsbach: Auf der nächsten Stufe angekommen
Rachelsbach

Auf der nächsten Stufe angekommen

Rachelsbach (SZ) In einer Reihe mit Künstlern wie Victor Vasarely, Ralf Kaspers oder Armin Müller-Stahl, der nicht nur ein großer Schauspieler, sondern auch ein ebensolcher bildender Künstler ist, zu stehen, das muss man erst einmal schaffen. Walter Heidenreich hat das geschafft.

Schrobenhausen: Unterwegs von Rennen zu Rennen
Schrobenhausen

Unterwegs von Rennen zu Rennen

Schrobenhausen (SZ) Welche Sportart üben junge Mädchen üblicherweise aus? Reiten, Turnen, Ballett, vielleicht Tennis oder eine andere Ballsportart. Ganz anders die drei Spielberger-Schwestern aus Schrobenhausen: Sarah (15), Katharina (11) und Annika (8) sind begeisterte Kartslalomfahrerinnen. Und das mit großem Erfolg.

Schrobenhausen: Weil's gemeinsam mehr Spaß macht
Schrobenhausen

Weil's gemeinsam mehr Spaß macht

Schrobenhausen (SZ) Seit der Jahreshauptversammlung im Februar ist Peter Holzmayr der neue Vorsitzende des Spielevereins. Auch wenn er noch nicht lange im Amt ist, hat er bereits Neuerungen durchgesetzt. Als langjähriges Mitglied kennt er den Verein natürlich bestens.

Strobenried: Den Traum von der Schauspielerei erfüllt
Strobenried

Den Traum von der Schauspielerei erfüllt

Strobenried (SZ) Es ist nie zu spät sich einen Traum zu erfüllen. So oder ähnlich könnte ein Film aus der Rosamunde-Pilcher-Reihe heißen, aber es ist durchaus etwas Wahres dran. So, wie bei Annika Ziegltrum, die zum Ensemble des Filmemachers Marcus Siebler gehört. Ziegltrum hat sich - wenn auch spät - den Traum von der Schauspielerei erfüllt.

Schrobenhausen: Der SOB-Kennzeichen-Mann zieht Bilanz
Schrobenhausen

Der SOB-Kennzeichen-Mann zieht Bilanz

Schrobenhausen (SZ) Es gibt ja immer wieder Menschen, die behaupten, man könne nichts ändern, was "die da oben" entscheiden, und man müsse einfach alles hinnehmen wie es ist. Ralf Bochert ist der lebende Beweis dafür, dass das so nicht stimmt. Er ist der Mann, der sich fragte, warum eigentlich lokale Autokennzeichen nicht wiederbelebt werden können, um sie für Marketingzwecke einzusetzen. Vor ziemlich genau sieben Jahren startete er eine Initiative, die Wellen geschlagen hat. Auch in Schrobenhausen.

Schrobenhausen: Büchermachen als Leidenschaft
Schrobenhausen

Büchermachen als Leidenschaft

Schrobenhausen (mbs) Schreiben und Sprache waren ihm immer schon sehr nahe - nun hat Alfons Mayr, bis vor wenigen Jahren Deutschlehrer am Schrobenhausener Gymnasium, eigene Texte veröffentlicht. Drei Titel legt er binnen kurzer Zeit öffentlich vor.

Schrobenhausen: Bedürftige Menschen mit Lebensmitteln versorgen
Schrobenhausen

Bedürftige Menschen mit Lebensmitteln versorgen

Schrobenhausen (SZ) Eine soziale Ader hat Engelbert Schlittenbauer, der sich seit sechs Jahren ehrenamtlich und mit großem Einsatz für die Schrobenhausener Tafel engagiert. "Ich war schon immer ehrenamtlich tätig", erinnert sich der Rentner. Bereits als er aufs Gymnasium ging, hat er sich um ältere Menschen gekümmert und sie betreut. Entsprechend macht Engelbert Schlittenbauer auch heute seine Arbeit bei der Schrobenhausener Tafel großen Spaß.

Schrobenhausen: Es gibt immer was zu tun
Schrobenhausen

Es gibt immer was zu tun

Schrobenhausen (SZ) Gemeinsam setzt sich der Freundeskreis seit Jahren für das Schrobenhausener Kreiskrankenhaus ein. Bernhard Peterke, Vorsitzender des Freundeskreises, gibt Einblick in das, was der Verein alles auf die Beine stellt. "Wir möchten alles dafür tun, dass die Gesundheitsversorgung in Schrobenhausen erhalten bleibt", erklärt Peterke. Ein Krankenhaus mit bestmöglicher Versorgung sei für eine Stadt wie Schrobenhausen enorm wichtig. "Ich finde, wir sind es der Bevölkerung schuldig, eine ordentliche Grundversorgung in Schrobenhausen bereitzustellen", sagt Peterke.

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