Eine soll am Busbahnhof stehen, die andere am Bahnhof. Der Beschluss fiel einstimmig.

Die neuen Ladesäulen, jede kann zwei E-Autos aufladen, sollen nach Angaben der städtischen Klimaschutzbeauftragten Tanja Jenter die Stadt maximal 60 000 Euro kosten. Schließlich habe die Stadt bereits einen hohen Zuschuss vom Bund für die Installation bekommen. Im Haushalt veranschlagt sind bereits 50 000 Euro.

Jenters Vorhaben, zwei weitere Schnellladestationen mit einer Leistung bis zu 50 Kilowatt zu bauen, fiel auf das Wohlwollen der Stadträte. Jakob Mahl (proSob) wünschte sich, dass am Bahnhof für die Stromtankstelle keine Fahrradplätze wegfallen würden. Jenter sagte zu, dass die Plätze noch gesucht würden und Mahls Wunsch berücksichtigt werde. Josef Dietenhauser (DU) regte an, dass am Busbahnhof die Ladesäulen in den städtischen Carports untergebracht werden sollen. Und, so Dietenhauser, dort könnten dann auch noch weitere Station vorgesehen werden. Werner Lemal (FW) gab Jenter noch mit auf den Weg, dafür zu sorgen, dass die Parkzeit an den Ladesäulen zeitlich begrenzt werden.