Schrobenhausen: Auf den Spuren des Lebens Jesu
Die Kreuzfahrerkirche in Emmaus stand neben vielen weiteren Sehenswürdigkeiten auf dem umfangreichen Besichtigungsprogramm der Pilger des Dekanates Neuburg-Schrobenhausen um Dekan Werner Dippel (unten links).  - Foto: oh
Schrobenhausen

Viele Höhepunkte waren im Programm vorgesehen. Beispielsweise erkundete die Reisegruppe das obere Galiläa rund um den See Genezareth. Neben einer Bootsfahrt auf dem See ging es nach Kapharnaum, Tabgha, Kana, zum Berg der Seligpreisungen und nach Nazareth.

In Jerusalem standen der Berg Zion mit der Dormitio-Abtei, dem Abendmahlsaal, die Via Dolorosa und die Grabeskirche auf dem Programm. Auch durften die Fahrt durch das Jordantal an Jericho vorbei bis ans Tote Meer und die Festung Massada nicht fehlen. Von Betlehem aus besuchte die Gruppe die heiligen Stätten in Jerusalem, den Ölberg mit Himmelfahrtskapelle, die Vater-unser-Kirche, die Dominus-flevit-Kirche und die Kirche der Nationen im Garten von Getsemane. Die Hirtenfelder und die Geburtskirche in Betlehem erinnerten jetzt schon an das Weihnachtsereignis.

Der Besuch des Tempelplatzes mit dem Felsendom, der Al-Aksa-Moschee und der Klagemauer standen selbstverständlich auch auf dem Programm.

Beeindruckend fanden die Teilnehmer auch die Gottesdienste, die an verschiedenen Heiligen Orten gefeiert wurden. Am letzten Tag führte der Weg nach Emmaus, wo die Pilgerfahrt ihren Abschluss fand, bevor es wieder nach Hause ging.