Dass das gleichzeitig schwer zu realisieren ist, ist vielen Konsumenten klar. In Umfragen geben die meisten Verbraucher an, für nachhaltig erzeugte Lebensmittel einen höheren Preis zahlen zu wollen, was beim Einkauf dann aber oft doch nicht umgesetzt wird. In einem Dialog zwischen Erzeugern, Vermarktern und Verbrauchern sollen Lösungswege diskutiert werden, wie die Wertschätzung für Lebensmittel und die Akzeptanz höherer Preise für nachhaltig bereitgestellte Lebensmittel verbessert werden kann. Damit die Veranstaltung nicht zu theoretisch bleibt, gibt es auch Häppchen zur Verkostung.

Eine Anmeldung ist bis zum 21. Januar möglich. Referenten sind Michael Olma, Slow Food Ingolstadt; Michael Lederer, Lebensmitteleinzelhandel, Karlshuld; Rita Schmidt, Gesundes Karlshuld; Sabine Biberger, Fachzentrum Diversifizierung und Strukturentwicklung Aelf Ingolstadt; Regina Plöckl, Kreisbäuerin Neuburg-Schrobenhausen; Zenta Meßner; Hofladen Meßner Linden, Direktvermarkterin. Weitere Infos unter Telefon (08454) 952 05 oder unter www.haus-im-moos.de.