Inchenhofen: Zahlreiche Gäste beim Neujahrsempfang
Eine Auszeichnung erhielten (hinten v.l.) Franz Eberle, Thomas Reiner, Leonhard Lapperger, Michael Wittmann, Anton Steinherr, Leonhard Egger, Mathias Schneider, (Mitte) Michael Heilgemeir, Alois Reiner, Christian Heinrich, (vorne v.l.) Dritter Bürgermeister Robert Müller, Jutta Märdauer, Josef Brucklachner, Brigitte Reißner, Zweiter Bürgermeister Hans Schweizer, Ludwig Schmidberger, Michael Katzenschwanz, Tina Schormair, Rudi Neusiedl, Anton Gutmann und Bürgermeister Karl Metzger. - Foto: Mokosch
Inchenhofen

Dekan Stefan Gast, Pfarrer Thomas Herz, die Mitglieder des Marktgemeinderats sowie die Stellvertreter des Bürgermeisters, Hans Schweizer und Robert Müller, waren ebenso als Ehrengäste geladen wie die Leiterinnen von Schule und Kinderhaus, Ursula Kaiser und Sonja Krucker-Seitz, und die Geschäftsstellenleiter der örtlichen Banken, Carina Christoph und Stefan Ott.

Anwesend waren außerdem die Vorstände der örtlichen Vereine und Gremien, Hofbesitzer und Mitglieder des Festausschusses und der Asylhelferkreis. So war der Gemeindesaal bis in die letzte Ecke gefüllt. Als Besonderheit übernahm eine Abordnung des Musikvereins Hollenbach/Inchenhofen die musikalische Gestaltung der Feierstunde. Im Anschluss konnten sich die Gäste mit Häppchen, hergerichtet von Juliane Rieblinger und ihrem Team, stärken und in geselliger Runde den Nachmittag ausklingen lassen. Im vergangenen Jahr zeigten sich gerade beim historischen Marktfest im Sommer der große Zusammenhalt und das Engagement vieler Bürger, durch die das Fest eine so familiäre und beeindruckende Atmosphäre bekam. Deshalb waren auch die Hofbesitzer und Mitglieder des Festausschusses eingeladen. Neben der Unterbringung von Asylbewerbern standen in den vergangenen zwölf Monaten aber vor allem infrastrukturelle Aufgaben im Vordergrund. Metzger wünscht sich, "dass Inchenhofen eine kinder- und familienfreundliche Gemeinde bleibt". Plätze in Krippe und Kindergarten wurden geschaffen, durch gute Geburtenzahlen und ständige bauliche und strukturelle Modernisierungsmaßnahmen hofft er, die Grundschule am Ort halten zu können.