Donnerstag, 18.03.2010 |

 

Leserbriefe

Erneut ein deprimierender Verlust eines Jurastadels

Zum Bericht: "Umstrittener Stadel abgerissen" (DK vom 6./7. März 2010): weiter...

 

 

 

Man sollte dagegen sein

Zum Bericht "So kann man gar nicht dagegen sein" (Schweinemastanlage bei Wiesenhofen), DONAUKURIER vom 1. März: weiter...

 

 

 

Beteiligt am Niedergang

Zum Artikel "Die Seele des TV-Fußballs"; DONAUKURIER vom 27. Februar: weiter...

 

 

 

Kinder sollen nicht die Leidtragenden politischer Auseinandersetzungen sein

Zur Diskussion über den Standort der FOS/BOS im Landkreis Kelheim: weiter...

 

 

 

In der tiefsten Provinz

Zum Artikel "Ein letzter Stein des Anstoßes", DK vom 5./6. Dezember: weiter...

 

 

 

Die wirklich allerletzten Worte

Mal ehrlich: Dass die Römer gelegentlich anders ticken als unsereins, scheint selbst in Riedenburg nichts Neues mehr zu sein. Dafür hätten wir früher unter der Bettdecke nicht nächtelang unseren Asterix auswendig lernen müssen. Der heutigen Jugend erschließt sich diese profunde Erkenntnis über unsere südeuropäischen Mitbürger allerdings nicht etwa über vergilbte Comic-Hefte: Sie bekommen in den 20-Uhr-Nachrichten quasi einen Wink mit dem Zaunpfahl. Oder genauer gesagt: einen Wurf mit dem Mailänder Dom. weiter...

 

 

 

In Kelheim geht’s um die Wurscht – fast so wie in Riedenburg

Das Haus des Gastes ist wieder mal nicht ganz dicht. So wie einige Leute, die gelegentlich durch die Riedenburger Gassen spazieren, werden Sie sich jetzt vielleicht sagen. Das ist damit aber freilich nicht gemeint. weiter...

 

 

 

Fühle mich manipuliert

Zum Plakat der Bürgerinitiative Biss, die sich für die Sanierung des Kelheimer Landratsamts und damit gegen den Neubau einsetzt: 1 Kommentare | weiter...

 

 

 

Waldbauern sind für Straßenschäden verantwortlich

Zum Artikel "DSL: Oberhofener brauchen Geduld" über die Bürgerversammlung in Untereggersberg; DK vom 4. Dezember: weiter...

 

 

 

Die Kassen sind leer

Zur Debatte über Sanierung oder Neubau des Kelheimer Landratsamts: weiter...

 

 

 

Grenzenloser Fortschritt: Bürgermeister hat jetzt Internet

Die Riedenburger gelten gemeinhin als durchaus tolerantes Völkchen. Das gehört heutzutage zwar schon fast zum guten Ton, ist aber doch eine Erwähnung wert. Menschen aus aller Herren Länder sind hier willkommen. Zu jeder Jahreszeit. Und außerhalb der Tourismussaison wahrscheinlich sogar noch mehr. Ob Besucher aus Franken, aus Norddeutschland oder aus einem dieser Länder jenseits der Stadtgrenze, die der bodenständige Riedenburger nur vom Hörensagen kennt. Nur die 40-Tonner, die regelmäßig durch Buch brettern, die wollen die Bürger nicht mehr haben. Trotzdem: Ganz schön tolerant, diese Riedenburger. weiter...

 

 

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