Dass die Vertreter aktuell von Tür zu Tür gehen, hat seinen Worten zufolge in den vergangenen Tagen aber offenbar zu Verwirrung innerhalb der Bevölkerung gesorgt. Einige Leute seien misstrauisch gewesen, als die Kundenberater an ihrer Haustür klingelten, und hätten sie wieder weggeschickt. "Das ist schade, wo wir doch die Versorgung mit schnellem Internet in den vergangenen Monaten massiv angeschoben haben", sagt Wagner.

Um sicherzugehen, dass es sich beim Besuch an der Haustür tatsächlich um Telekommitarbeiter handelt, empfiehlt Wagner den Bürgern, sich den Ausweis der Vertreter zeigen zu lassen. Ins Haus gelassen werden sollten sie aber nur, wenn man sich tatsächlich für einen neuen Vertrag mit größerem Datenvolumen interessiert. "Und auch dann sollte der Weg nur zum Router und wieder zurück führen", betont der Hauptamtsleiter.